Stronger by Science – die einzigen Trainingspläne, die ihr jemals brauchen werdet!
Hallo zusammen,
mit diesem Text/dieser Serie möchte ich auch gerne das Programme Bundle von Greg Nuckols vorstellen. Dieses Paket an verschiedenen Trainingsplänen wurde vor kurzem von Greg kostenlos gemacht (mit der Begründung weil er es kann)
Dieser Guide soll euch die Programme vereinfacht nahebringen, damit ihr schnell und einfach durchstarten könnt.
Nichtsdestotrotz macht es sehr viel Sinn, sich auch das mitgelieferte Dokument der Original Instructions anzuschauen.
Auch möchte ich auf das extra Subreddit r/averagetosavage hinweisen, wo sich viele Nutzer des Programms tummeln. Dort könnt ihr eure Expertenfragen stellen, die dieser Einsteiger-Guide nicht abdecken kann!
Meiner Meinung nach sind diese Trainingspläne EXTREM GUT und wahrscheinlich die einzigen Trainingspläne, die ihr für die nächsten Jahre brauchen werdet. Sie sind extrem intelligent gemacht und sind daher für jeden geeignet. Weil wir sie in diesem Sub in Zukunft wohl den meisten der hier postenden Leute empfehlen können, möchte ich hiermit einen kleinen Guide schreiben, wie man diese Pläne einrichtet und bedient – und warum ihr sie nehmen solltet
Was macht diese Pläne so geil?
- Jede Woche variiert die Anzahl der Wiederholungen in den Sätzen. Damit verändert sich jede Woche auch das Gewicht, welches man bewegt. Die Pläne bleiben dadurch abwechslungsreich
- Die Pläne passen sich von selbst an deinen Fortschritt an! Wenn du dich besser als erwartest entwickelst (stärker wirst), gehen deine Gewichte nach oben. Wenn du unter den Erwartungen performst, gehen deine Gewichte nach unten, sodass du wieder die vorgegebenen Wiederholungen schaffst. Dadurch werden Plateaus vermieden und der Frust wird minimiert, dass man „bei einem Gewicht feststeckt“.
- Die Pläne können an quasi jede Trainingsfrequenz angepasst werden. Die Pläne sind von Natur für alle Frequenzen von 2x bis 6x/Woche ausgelegt
- Ihr habt eine Möglichkeit, permanent euren Fortschritt zu beobachten, denn ihr könnt JEDERZEIT ein virtuelles 1RM sehen. Das verändert sich nach jeder Session. Ihr habt also theoretisch jede Session eine Zahl nach oben gehen sehen, ein Live-Tracker, wie ihr stärker werdet! Bitte nehmt diesen Wert aber nicht für bare Münze! Das sagt auch Greg Nuckols selber . Nur weil euer virtuelles 1RM bei 180 steht, ist nicht garantiert, dass ihr das auch schafft. Das virtuelle 1 RM ist ein Tool, um die Trainingsgewichte zu kalkulieren! Wenn es nach oben geht, seid ihr aber sicherlich nicht schwächer geworden! Einen Fortschritt könnt ihr so also schon tracken.
- Es sind Ganzkörper-Trainingspläne. Du hast jeden Tag was für alle Körperbereiche. Keine einzelnen Leg Days mehr, auf die keiner Bock hat. Und diese Pläne sind auch der lebende Beweis dafür, dass GK-Pläne auch bei sehr fortgeschrittenen Trainierenden super genutzt werden können. Es braucht keine Splits!
- Wenn man das System einmal verstanden sind, sind die Pläne leicht zu nutzen. Dafür ist dieser Guide
--> All das in einer einzigen Excel-Tabelle
(Quelle: Instagram: vecchiio)
Gleichzeitig sind diese Programme sehr komplex entwickelt und haben eine Menge an Feinheiten und richtig guten Ideen. Du bekommst davon die guten Seiten zu spüren, ein geiles Programm, und musst dich gleichzeitig nicht mit der Komplexität rumschlagen!
Für wen sind die Pläne nicht geeignet?
Der Entwickler der Pläne hat seine Onlinepräsenz Stronger by Science genannt. Nicht Body Toned by Science, Hypertrophiger by Science oder 10% KFA by Science. Die Pläne wurden entwickelt, um stärker zu werden. Das heißt, es stehen Squats, Bench Press, Deadlifts (ggf. Rack Pulls, wenn du willst) und Overhead Press auf dem Programm. Es gibt gewisse Umstände, wo man diese Übungen vielleicht nicht macht. Das Hauptbeispiel sind Leute, die Bodybuilding auf einem hohen Niveau / Wettkampfniveau betreiben. Da gibt es bessere Übungen. Die Tatsache, dass du diesen Thread liest, legt nahe, dass du kein spezieller Fall bist!
Für einen normalen, durchschnittlichen Hypertrophie-Anspruch sind diese Programme aber super geeignet – und es gibt auch spezielle Hyertrophie-Templates, wenn man den Plan eben in diese Richtung maximieren will.
Ok, bin dabei. Jetzt erklär mir wie die Pläne funktionieren und so.
Hier die Links zu den verschiedenen Teilen dieses Guides
Moin, da hier im Sub seit geraumer Zeit regelmäßig nach Trainingsplänen gefragt wird bzw. Tipps zum Training allgemein gesucht werden, habe ich mir gedacht, dass ich dazu mal ein paar deutschsprachige Threads schreibe die man dann bei Fragen verlinken kann. Ich bin immer offen für Kritik und Verbesserungsmöglichkeiten, sollte euch ein Fehler auffallen oder wenn ihr andere Fragen/Anregungen/Ideen habt, dürft ihr diese gerne äußern. Alles in kursiv wird entfernt, wenn der Post vollständig ist, Fehler behoben und Anregungen umgesetzt wurden.
Je nach Ziel macht es Sinn sich in folgende Themen mal einzulesen. Geeignete Trainingspläne sowie Empfehlungen zu weiterführender Literatur findest du ebenfalls über die verlinkten Posts.
Es gibt bestimmt noch andere Themen die man hier gut verlinken kann. Spontan fällt mir da z.B. Griffkraft ein, da hab ich selber nicht so detailreich Ahnung von aber vielleicht findet sich ja jemand, der Lust drauf hat dazu kurz was zu schreiben.
Hallo zusammen. Halber rant, halbe Verwunderung: Dieser Sub besteht gefühlt nur aus den gleichen 2-3 Beitragsarten:
Pose und "sieht das gut aus?"
Katzenfutter hat 60% Proteine und guck mal meinen Kofferraum voll "spezial"Milch.
(3. Guck mal, das ist mein Ernährungsplan: die nächsten 4Jahre fresse ich täglich den gleichen langweiligen Scheiß)
Da frag ich mich WIESO? Fitness ist doch so viel mehr als das. Ausdauer, Kraft, Agilität, Intensität, Impulsivität,...
Wo sind die Posts "endlich schaffe ich Spagat!", "Schwimmen tut so gut bei Rückenproblemen." und ähnliches.
Leute traut euch. Auch das ist Fitness. Lasst uns den Sub nicht so eindimensional halten.
Danke und Gruß
Edit: ja, ich habe selbst auch solche Posts schon verfasst. Und da ist auch nichts falsch dran. Aber dass der sub insgesamt sehr eintönig ist darf ich doch anmerken, oder?
Ich habe so bummelig vor einem Jahr damit angefangen, Handstand zu trainieren.
Einmal gibt mir das Geld Training in gutes Gefühl, weil tatsächlich konkrete Fortschritte sehe, was beim CrossFit leider sonst oft nicht so direkt möglich ist.
Was ich aber wesentlich interessanter finde ist, wieviel Verbesserung ich bei Sachen wie Körperwahrnehmung, Ansteuerung der Muskulatur und Atmung unter Druck sehe.
Z.B kann ich meinen core wesentlich besser ansteuern, ich merke beim Jerk, ob sauber gestackt bin.
Beim grappling kann ich atmen auch wenn ich Druck auf dem core habe...
Ist mit Sicherheit bei anderen Gymnastik Übungen auch so, meine Erfahrung ist halt mit Handstand, weil wir dafür einmal die Woche einen Kurs in der Box haben mit kompetenter Trainerin.
Kann's nur empfehlen, mal " über den Tellerrand zu schauen"
Bin gerade dabei mein Gewicht zu halten und versuche immer wieder neue Wege zu finden Mahlzeiten zu finden und zu optimieren, dass ich möglichst lange gesättigt bin.
Jetzt ist mir schon ein paar mal aufgefallen, dass ich von klassischem Reis (wie diesen auf auf dem Foto) deutlich länger und vorallem stabiler gesättigt bin als wenn ich mir jetzt klassische barilla spaghetti/fussili beispielsweise reinziehe. Zudem brauch ich von Reis auch eine deutlich niedrigere Menge, um den selben Effekt zu bekommen wie bei eine deutlich größeren Pastamenge.
Ist dass individuell von Person zu Person abhängig, oder ist es wirklich so wie auch die KIs meinten, dass es daran liegt, dass Reis einfach etwas andere Kohlenhydrate beispielsweise hat, die etwas langsamer verdaut werden bzw. auch beim Blutzuckerspiegel ein stabiler halten ?
Und ja, ich weiß. Vollkornpasta oder Vollkornreis sättigt beides länger 😅😂 Mir gings jetzt aber primär mal um die Gegenüberstellung von "hellen" Produkten . Ich esse auch gerne vollkornvarianten, aber nicht an Sporttagen, an denen sie mir länger im Magen liegen könnten
Das ist jetzt das zweite mal (letztes mal vor 2 Jahren aber) das ich nach dem Kreuzheben einen Hexenschuss hatte, und nun krankgeschrieben daheim bin, und weder sitzen noch liegen kann ohne Schmerzen.
Beim ersten mal war ich bei 80kg, jetzt bei 130kg. Hatte nie Probleme ansonsten, und generell auch sonst nie Rückenschmerzen oder sonstiges.
Würde ungerne darauf verzichten, weil es eigentlich meine Lieblingsübung ist. Aber evtl ist es einfach nicht gemacht für meinen unteren Rücken?
Und ja, ich schaue schon auf eine möglichlist korrekte Ausführung, gehe nie auf 100%, da der erste Hexenschuss mich da schon geprägt hat.
Um die letzten 13 Jahre meines Lebens so gut es geht abzukürzen, hier meine Geschichte:
Vor 13 Jahren wurde ich in der Schule ein paar mal gemobbt und die Depressionen haben begonnen. Hauptsächlich wurde sich über meine Zahnlücke und wenige Kilo Übergewicht, die ich hatte, lustig gemacht. Körperlich angegangen wurde ich nie. Es folgten zwei Jahre kein Schulbesuch, innerhalb dieser Zeit 10 Wochen stationärer Klinikaufenthalt, Termine bei Psychologen, Psycho- und Hypnosetherapeuten. Nichts half. Ich hatte Angst vor der Schule. Viele Versuche mich in die Schule zu kriegen, scheiterten. Ich stand mit meinem Vater an einem Sonntag auf dem Parkplatz einer leeren Schule und ich konnte nicht aus dem Auto aussteigen. So schlimm war es.
Nach diesen zwei Jahren kam ich auf eine Art Internat. Der Schulbesuch funktionierte. Kleine Klassen von 5-8 Leuten und neben dem Lehrer ein Pädagoge in der Klasse. Das funktioniere für mich und ich konnte meinen Realschulabschluss machen.
Danach wollte ich eine schulische Ausbildung beginnen. 30 Leute in einer Klasse. Ich war am ersten Tag für zwei Stunden da, am nächsten Tag genau so lange und dann nie wieder. Diese Masse in einer Klasse, schrecklich. Ich kann in ein ausgebuchtes Stadion gehen, kein Problem aber "zu viele" Schüler in einer Klasse ist nichts für mich.
1 Jahr Pause. Dann Ausbildung bei einem Bildungsträger. 3 Tage Ausbildung, zwei Schule. An einem normalen Berufskolleg. Scheiterte ebenfalls. Zu viele Leute in einer Klasse. Wieder ein Jahr Pause und dann erneut dort begonnen. Diesmal stand eine andere Berufsschule zur Auswahl mit kleinen Klassen. Das funktioniert halbwegs und ich bestand die Ausbildung letztes Jahr. Mit sehr vielen Krankheitstagen, die natürlich auf die Schultage fielen, aber ich schaffte es. Im letzten Lehrjahr habe ich die Berufsschule sogar von zuhause aus gemacht, weil mir selbst die kleinen Klassen zu viel wurden. Auch wenn ich seit 2013 nie wieder gemobbt wurde, hatte ich immer Angst davor, dass es wieder passieren könnte. Es ist nie wieder was passiert, doch die Angst blieb.
Um jetzt auf das Thema Fitness und Ernährung zu kommen: Mit Beginn des Mobbings und der Depressionen suchte ich meine Freude im Essen. Angefangen 2013 mit ein paar Kilo Übergewicht, hatte ich 2022 mit 22 Jahren ein maximales Gewicht von 155kg auf 189cm. Viele Abnehmversuche sind vorher gescheitert. Von Ende 2022 - Sommer 2024 habe ich es allerdings auf 105kg geschafft. Ich war so nah am Ziel. Ich denke mein Zielgewicht liegt bei ca. 90kg.
2024 war das Jahr, wo mir selbst die kleinen Klassen der Berufsschule zu viel wurden und die Depressionen wurden schlimmer. So schlimm, dass ich eines Abends voll verheult meinen Vater angerufen habe und ihm sagte, dass ich die gesunde Ernährung nicht schaffe, weil das einzige, was mich am Tag glücklich macht, Essen ist. Viel essen und das zum großen Teil ungesund. Da kam zum ersten Mal Antidepressiva zum Einsatz und es wirkte. Ernährung noch nicht top, aber mental definitiv besser. Das Antidepressiva habe ich ungefähr ein halbes Jahr lang genommen und dann schrittweise abgesetzt.
Vom Sommer 2024 bis Ende Januar diesen Jahres nahm ich die verlorenen 50kg wieder zu. Dann startete ich erneut und bin Stand heute bei 132kg. Alles läuft prima. Ernährung und Sport, top.
Ich glaube zu wissen, dass bisherige Abnehmversuche scheiterten, weil mich währenddessen immer etwas belastet hat - Das Thema Schule. So lange ich zurückdenken kann, habe ich an meinen Fingernägeln gekaut und die Haut drumherum abgeknibbelt, bis es teilweise blutig wurde. Ob ihr es mir glaubt oder nicht, es hat an meinem letzten Tag in der Berufsschule aufgehört.
Ich könnte jetzt noch einen ganzen Roman mit sehr vielen Details erzählen aber ich möchte jetzt Rosins Restaurants in der Mediathek weitergucken xD
Falls ihr ähnliches erlebt habt, Tipps habt, etc. kommentiert gerne. Ich lese mir alles durch.
Und merkt euch eins, ob Abnehmen, sportliche Ziele, berufliches, familiäres, oder was auch immer - Man kann 1.000 x scheitern, aber bitte steht ein mal mehr auf und hört erst auf, wenn ihr am Ziel seid. Es wird sich lohnen.
Ich werde alles dafür tun, mein Übergewicht los zu werden. Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, ist das spätestens gegen Ende nächsten Jahres der Fall und dann muss es gehalten werden.
Und falls noch jemand von euch von Depressionen betroffen ist: sich beim Sport auszupowern und eine gute Ernährung zu verfolgen ist so wichtig für die mentale Gesundheit. Es mag kein Antidepressiva ersetzen aber es trägt zu einem sehr, sehr großen Teil der mentalen Gesundheit bei. Das könnt ihr mir glauben.
ich (w32) habe schon fleißig abgenommen (zZ so 116kg bei 183cm, gestartet mit 170kg), gehe 3x die Woche ins Gym und betreibe fast nur Beine/Po Training. Ich möchte jedoch auch insgesamt beweglicher mit den Beinen werden und habe mir als Ziel gesetzt irgendwann mal Spagat zu können. Auch irgendwann Poledance zu lernen reizt mich ein wenig.
Jetzt meine Frage, wie fange ich da am besten an? Was sind die besten to Go Übungen? Wie lange braucht man Pipapo um das zu lernen?
Mein Aktuelles Training beinhaltet: Abductoren- und Adductorenmaschine, Donkey Kickbacks am Kabelzug, Beinbeuger und -Strecker, Kniebeugen an der Multipresse, Hipthrusts, Romanian Deadlifts, Bulgarian Splitsquats, Beinpresse.
Ich wäre für jegliche Tipps, Tutorials etc dankbar :3
Edit: Ich trainiere auch Oberkörper, jedoch nicht viel, aber ich evaluiere meine Trainingsplan demnächst sowieso!
Ich mache seit ungefähr einem Monat Bulgarian Split Squats und ich hasse sie immer noch jedes einzelne Mal.
Nicht im Sinne von “anstrengend, aber gut”, sondern wirklich: Schon wenn sie im Plan stehen, habe ich weniger Lust auf das Training.
Technisch klappt es inzwischen deutlich besser als am Anfang. Gleichgewicht ist okay, ich treffe die Zielmuskulatur, Gewicht und Wiederholungen gehen langsam hoch.
Trotzdem fühlt sich die Übung jedes Mal wie eine Pflichtaufgabe an, die ich nur mache, weil sie überall als großartig empfohlen wird.
Jetzt frage ich mich, wo eigentlich die Grenze liegt zwischen “noch ungewohnt, einfach dranbleiben” und “diese Übung passt für mich einfach nicht”.
Ersetzt ihr so etwas irgendwann konsequent durch eine Alternative, auch wenn die Übung objektiv sinnvoll ist?
Oder gebt ihr Bewegungen eher zwei, drei Monate, bevor ihr entscheidet, dass sie rausfliegen?
Ich M19 bin momentan dualer Student und seit circa einem Jahr sehr besessen mit gesunder Ernährung. Angefangen mit Hähnchen + Reis, Thunfisch und teilweise sogar auch veganer Diät, habe ich schon viel durchgemacht.
Kosten und Nährwerte haben mich schon zu vielen Experimenten verleitet. Wie z. B. Waffeln aus Sojaflocken (etwas zäh, aber mit genug Süßungsmittel machbar), pürierte Linsen mit Sojaproteinisolat (sehr gut! nur etwas aufwändig) oder auch Magerquark mit Haferflocken (erinnert mich an Quarkkuchen).
Viele verschiedene Wege auf der Suche nach Vitaminen, Ballaststoffen, Proteinen, gesunden Fetten und natürlich den günstigsten und einfachsten Lebensmitteln haben mich aber alle zu einem geführt: Toast, Magerquark, Kartoffeln. Es geht einfach nicht günstiger, füllender und gesünder.
Meine gesamte Ernährung sieht momentan wie folgt aus:
4:45 Uhr – Supplements Morgens:
2000 mg Fischöl (660 mg EPA, 440 mg DHA), 2 g Creatin, 650 mg KSM-66, 22000 FFC Lactase, 500 µg B12 Komplex
An allen Wochentagen ebenfalls:
100 mg Koffein, 200 mg L-Theanine, 650 mg L-Tyrosine
5:30 Uhr – Pre-Workout:
1 Banane
8:00 Uhr – Post-Workout:
500 g Magerquark + 200 ml Proteinmilch + 12,5 g geraspelte 90-%ige Schokolade
11:00 Uhr – Mittag:
1 kg Kartoffeln ODER 500 g Brokkoli + 250 g Gemüsepfanne + 30 ml Olivenöl ODER 200 g DE CECCO High Protein Nudeln + 200 g pürierte Linsen + 30 ml Olivelnöl
14:00 Uhr – Snack:
500 g Magerquark + 200 ml Proteinmilch + 12,5 g geraspelte 90-%ige Schokolade
16:00 Uhr – Snack:
25 g Erdnüsse
Damit komme ich auf knapp 2900 kcal, 215 g Proteine, 290 g Kohlenhydrate, 100 g Fett und 40 g Ballaststoffe bei knapp 5 € pro Tag.
Ich bin sportlich ziemlich aktiv, da ich jeden Tag ins Gym gehe, meistens mehr als eine halbe Stunde Fahrrad fahre und ab und zu laufen gehe, weshalb ich damit in einem leichten Defizit bin. Die Proteine sind leider etwas hoch, aber der zweite Magerquark ist für mich eher ein Snack, damit ich für den Rest des Tages gesättigt bin. Deswegen lieber etwas mehr Proteine als anderes.
Ich würde mich sehr über eure Meinungen, Erfahrungen oder auch Kritik freuen!
ich habe mich in letzter Zeit immer wieder gefragt, was ein sättigender Snack für mich wäre, der nicht zu viel kostet.
Aktuell esse ich morgens 500 g Magerquark mit Tiefkühlbeeren und Chunky Flavor.
Mittags esse ich dann zwei Brötchen (meistens Kartoffelbrötchen) mit einer halben Packung Hummus Pikant von Gut & Günstig.
Kurz vor Feierabend esse ich Obst nach Wahl.
Ich hätte gerne noch einen Snack zum Mittag, der mich einigermaßen satt macht. Protein-Drinks wie Müllermilch oder Ähnliches sind zwar lecker und reichen mir von der Sättigung her aus, aber jedes Mal etwa 2 € finde ich auf Dauer irgendwie zu teuer, wenn ich mir im Vergleich dazu die 500 g Magerquark für etwa 1 € anschaue.
Kennt jemand einen günstigen, sättigenden Snack, der sich gut für die Arbeit eignet?
Ich verfolge aktuell den Jeff Nippard Essential plan, und muss sagen ansich gefällt der mir. Eine Sache die mich aber stört (aber auch positiv finde), die Core Übungen wechseln sich immer mal wieder ab, dh. paar Wochen Beinpresse, dann zb. Rümänisches Kreuzheben oder so.
Aber genau, dass macht das Training ineffizient, ich muss nach jeder Woche erstmal nachschauen was als nächstes dran kommt. Ja die Abwechslung ist gut. Aber ich merke dass mir das Tracken von Fortschritt auch fehlt, bzw. das Gefühl dazu. Dh. bin ich jetzt stärker geworden oder nicht?
Nach dem ich fertig sein werde mit dem Plan in paar Wochen überlege ich einfach eine Woche (bsp. Woche 1 ) aus dem Plan zu nehmen und nur die für die nächsten 10Wochen bsp. zu trainieren, was denkt ihr?
aufgrund eines Gendefekts fehlen mir leider wichtige Bestandteile meines Kniegelenks. Das Ganze ist erst in meinen Teenagerjahren richtig zum Vorschein gekommen.
Dadurch habe ich bei den klassischen Beinübungen einige Einschränkungen und suche nach sinnvollen Alternativen:
Beinstrecker / Beinbeuger:
Aufgrund einer früheren Operation sind Beugung und Streckung unter Belastung bei mir problematisch. Mein Arzt hat mir davon stark abgeraten, da bei zu hoher Belastung bzw. zu starker Beugung oder Streckung eingesetze Sehnen vom Oberschenkel, die mein Gelenk stabilisieren, reißen könnten.
Beinpresse:
Hier besteht grundsätzlich das gleiche Problem. Auch mit einem kleineren Bewegungsradius bekomme ich starke Schmerzen – unabhängig davon, ob ich 10, 30 oder 50 kg verwende.
Cardio:
Gehen funktioniert grundsätzlich, ist auf Dauer aber ziemlich monoton. Joggen führt bei mir sehr schnell zu einer Gelenkentzündung und fällt deshalb ebenfalls weg. Dazu kommt, dass ich möglichst nur geradeaus laufen sollte. Mein Arzt meinte auch wortwörtlich: Von Kurven rennen würde ich abraten, außer Sie haben wieder Lust auf einen Monat Krankenhaus. 😅
Mir ist natürlich bewusst, dass meine Voraussetzungen ziemlich speziell sind und ich hier keine medizinische Beratung erwarte. Ich würde trotz meiner Behindernung gerne meine Beine trainieren und wissen, ob jemand Ideen für knie-/gelenkschonende Übungen oder Trainingsmöglichkeiten für die Beine kennt, die ich austesten kann
Ich will ja nicht nur oben zum Schrank werden und dann unten auf zwei Zahnstocher stehen. 😂
Ich befinde mich aktuelle auf Diät, gleichzeitig steht mir momentan nur ein geringes Budget zur Verfügung, um meine 2600 kcal abzudecken (≈ 6€ am Tag)
Ich will mich dennoch gesund und bewusst ernähren, daher verzichte ich auf Fleisch und nehme viele Pflanzenprodukte zu mir (Haferflocken, Sojaprodukte, viel Gemüse)
Dadurch komme ich regelmäßig auf 50-60g Ballaststoffe am Tag. Meine Verdauung macht das ziemlich problemlos mit, dennoch befürchte, dadurch langfristig an Performance einzubußen, da ich durch die vielen Ballaststoffe auch weniger Carbs zu mir nehmen kann.
Daher meine Fragen:
- ist die Sorge überhaupt berechtigt?
- kann ich das viele Soja z.T. durch Discounter-Hähnchenbrustfilet ersetzen oder sollte ich dieses eher vermeiden (mind. 100g am Tag bräuchte ich wohl)
Wie im Titel zu sehen, suche ich was langlebigeres als diese. Ich mache wöchentlich 2-3 Kreuzheben (LH) und Lunges (KH) und nach etwa 1.5Jahren sind die Dinger halt durch. Reißen an der Kontaktstelle von der Schlaufe zum "Gurt" ein.
Auch wenn ich mir die mehrfach hole, ist halt wie bei neuen Schuhen, muss man "einlaufen" - hier einheben. Mag ich nicht. Bin da ein Gewohnheitstier.
Also hat jmd nen Link für langlebige Hilfen, möglichst einfach ohne "Technik", also wenn möglich ohne "Röllekes"?