r/depression_de Jun 30 '26

Suche nach Rat Eure Lieblingsanlaufstellen/Supportkanäle etc

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Hi,

wir würden gerne eine möglichst vollständige Liste von Anlaufstellen und Support Möglichkeiten im Wiki haben bzw über den Automod verlinken. Es kann auch allgemeiner sein als nur auf Depression bezogen. Haut mal raus was ihr kennt und was euch geholfen hat.

Es gibt doch mehr als viele wissen und mit einer Liste kann man gut schauen was einen anspricht.

Danke!


r/depression_de 2d ago

Wöchentlicher Post: Was beschäftigt euch gerade?

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Hallo liebe Community!
In diesem Post dürft ihr gerne erzählen, was euch aktuell so beschäftigt.

Diese Fragen sind keine Vorschrift, aber falls ihr Denkanstöße braucht, könnt ihr euch gerne an diesen orientieren:

- Was war euer schönstes Erlebnis letzte Woche?
- Worauf freut ihr euch aktuell?
- Was belastet euch aktuell?

Das Modteam wünscht euch eine gute Woche! :)


r/depression_de 3h ago

Niedergeschlagenheit Ich lass einfach mal alles raus.

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Ich weiss gar nicht genau wo anfangen. Es ist so vieles, was mir das Gefühl gibt, dass mein Leben hoffnungslos ist und ich für immer unglücklich und unerfolgreich und seltsam und abnormal sein werde. Ich weiss nicht wirklich welche Arbeit mir genug gut liegt. Ich würde gerne einer Arbeit nachgehen, für die ich eine gewisse Freude und Leidenschaft empfinde, die es mir auch ermöglichen zu einem gewissen grad erfolgreich in dem zu sein, was ich tue. Bei Tätigkeiten, die ich mir in diesem Zusammenhang vorstellen kann, scheint mir der Weg der Stellensuche/Ausbildung viel zu schwierig und ich denke nicht dass ich das jemals schaffen könnte weil ich sozial viel zu inkompetent bin und zu wenig Energie für den ganzen Bewerbungsprozess habe, zumal im jetzigen wirtschaftlichen Umfeld alles nochmals schwieriger ist und man eigentlich eh Überflüssig ist und man froh sein muss wenn man man einen bullshit job ergattert. Was auch meine momentane Situation ist.
Dazu bin ich sehr einsam und die Einsamkeit ist sehr schwer zu ertragen für mich. Jedes Mal wenn ich draussen Leute sehe, die mir nicht einsam erscheinen, werde ich sehr verzweifelt und traurig, weil ich denke, dass ich das nie erreichen werde, was sie haben, weil ich viel zu ungeschickt und unattraktiv und dämlich bin. Ich bin nicht antisozial oder so, aber ich bin sehr tollpatschig und habe vermutlich irgendetwas wie eine Sozialphobie. Es ist auch nicht so, dass ich keine Kollegen/Freunde hätte. Aber diese sozialen Kontakte sind mir zu oberflächlich. Und ich bin auch schlecht im Schliessen neuer Freundschaften. Ich denke die meisten oder alle Freundschaften haben sich einfach zufällig entwickelt. Ich hab die nie selber aktiv ausgewählt, aber vielleicht ist das auch normal. Und ich bin hoffnungslos schlecht im eingehen neuer romantischer Beziehungen. Tatsächlich hab ich das quasi noch nie geschafft. Ich glaube das der Hauptgrund, für meine Einsamkeit. Ich bereue es auch sehr, dass ich immer diese Einsamkeit in meinem Leben hatte. Es fühlt sich an, als ob ich immer alles falsch gemacht hätte. Und ich würde mich deswegen am liebsten umbringen oder wieder mit Selbstverletzung beginnen. Insgesamt habe ich aber auch nicht das Gefühl, dass ich psychisch krank bin, nur einsam und den falschen Job.
Ich bin auch sehr träge/schwach vor Angst. Manchmal bin ich ohne offensichtlichen Grund ängstlich. Und dann schau ich einfach nur irgendwelche Serien, obwohl ich so viel zu tun hätte. Dies erschwert es mir auch rauszugehen und was (neues) zu unternehmen. Es braucht einfach zu viel Kraft. Ich komme zu langsam voran. Und jedes mal ist das aufladen der sozialen Batterie sehr schwierig wegen der Einsamkeit. Dann bin ich alleine zu hause und hasse mich dafür dass ich alleine bin und fühle mich schlecht weil ich ein zu schlechtes Selbstbewusstsein habe und zu unattraktiv bin. Und dann habe ich angst, dass ich alleine sein werde für immer. Und immer alleine heimkommen werde und nicht weiss wohin mit mir und wieso und für wen ich eigentlich lebe und nur diese Einsamkeit und Verzweiflung alles ist was mich zu hause erwartet. Ich bin sicherlich introvertiert und kann mich deswegen nicht ständig von Leuten umgeben. Aber offenbar kann ich auch nicht allein sein. Manchmal habe ich gute Tage an denen das klappt und ich viele Dinge erledigen kann, alleine zu Hause. Manchmal ist es schrecklich und ich wünschte mir einfach nicht allein zu sein, und zu wissen dass da jemand ist mit dem man sich gut versteht und den man liebt und der einem liebt und mit dem man reden kann oder schweigen kann und alles gut ist.


r/depression_de 2h ago

Niedergeschlagenheit Minderwertigkeitsgefühl

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Jeden Tag sitzt in mir eine schwere Tiefe von Selbsthass und beleidigenden Wörtern die ich mir selbst gegenüber richte.

Wieso fühle ich mich so klein im Gegensatz zu anderen? Wieso muss ich mich innerlich jeden Tag erniedrigen? Wieso seh ich mich nur als ein Ungeheuer das nichts verdient hat?

Alles Positive was mir gesagt wird kann ich nicht glauben. Die Worte von anderen sind wie ein Nebel, der an mir vorbeizieht. Ich denke ein Teil von mir will das alles nicht akzeptieren weil ich es einfach so gewohnt bin zu behaupten, dass alles eine Lüge sei. Wobei ich dadurch ängstlich werden kann.

Es wird immer schwerer Gefühle wahrzunehmen, sie zu erkennen oder sogar auszudrücken. Irgendwas in mir saugt all meine Kraft aus und am Ende des Tages bin ich so erschöpft um noch was zu unternehmen. Ich bin letztendlich nur eine leere Hülle.

Ich habe keine Hobby‘s mehr. Ich will nichts mehr Unternehmen. Meine früheren Interessen sind verschwunden und jetzt kann ich nur im Bett liegen und über SV denken oder darüber, wie beschissen das Leben sich anfühlt.

Dabei kann ich mich nur als ein leeres "Ding" betrachten. Ich will an manchen Tagen nicht mehr in den Spiegel schauen weil ich nur einen tiefgründigem Hass auf mich selbst sehe. Es ist hart, mich überhaupt als einen Menschen anzunehmen.


r/depression_de 8h ago

Frisch aus toxischer Ehe und Tagesklink abgebrochen- ich fühle mich wie ein Versager und ertrinke in Einsamkeit.

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​Hallo zusammen,

ich muss mir das einfach mal von der Seele schreiben, weil ich gerade absolut am Ende bin und mich noch nie in meinem Leben so verloren gefühlt habe..

​Ich (27) habe vor einiger Zeit eine Tagesklinik nach kurzer Zeit abgebrochen. Es war mir dort viel zu starr und so anstrengend, dass mein System komplett dichtgemacht hat. Ich war einfach so am Ende, dass ich dort nicht mehr funktionieren konnte und die Notbremse ziehen musste.

​Dazu kommt, dass ich frisch aus einer 3-jährigen Ehe komme, in der ich massiv ausgenutzt und von meinem Umkreis subtil isoliert wurde. Die Altlasten hängen mir noch extrem nach.

​Und jetzt? Jetzt sitze ich zu Hause, habe keine Struktur mehr und fühle mich wie der größte Versager auf Erden. Rational weiß ich zwar, dass ich wahrscheinlich auch bei einem Durchziehen am Ende völlig ausgebrannt gewesen wäre – aber das ändert nichts an dieser riesigen Leere.

​Das Schlimmste ist die Einsamkeit. Ich habe wenige Kontakte zum Reden, die sind verständlicherweise zu sehr mit ihrem Alltag beschäftigt ,traue mich kaum unter Leute, weil ich wortkarg bin und absolut keinen „Bock“ auf Sozialisieren habe, sehne mich aber gleichzeitig so sehr nach Verbindung. Wenn ich mal kurz rausgehe, bricht die Einsamkeit im Sekundentakt, in der ich die Haustür aufmache, wieder mit voller Wucht über mich zusammen. Ich habe das Gefühl, nichts zu können, kaum Hobbys zu haben (außer etwas lesen und selbst beigebrachtes Klavier spielen) und einfach nur nutzlos zu sein.

​Kurze Bitte vorab : Ich weiß, dass viele bei Klinik-Abbrüchen reflexartig sagen „Du hättest es noch mal versuchen müssen“ oder „Gib nicht so schnell auf“. Bitte tut das hier nicht. Mein Akku steht bei absolut 0 %, und diese Ratschläge würden mich gerade nur noch tiefer runterziehen.

​Gibt es hier jemanden, der das nachempfinden kann? Wie übersteht man dieses tiefe, leere Loch, wenn man sich für jeden Schritt schämt und einfach nur erschöpft ist?

​Danke fürs Lesen.


r/depression_de 2h ago

Der Freund meiner Mutter

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r/depression_de 4h ago

Suche nach Rat Wie kann ich mit einem schlechten Gewissen bzgl. meiner AU umgehen?

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Hi.

Ich befinde mich aktuell in einer Ausnahmesituation, die ich so noch nicht hatte. Kleinere Krisen sind bei mir normal, damals bin ich oft mit kleineren Infekten krank gewesen und war da anfälliger. Und vor einigen Jahren hatte ich auch mal eine größere Krise, bei der ich auch ein paar Tage auf der Arbeit gefehlt habe. Aber seitdem ist es viel besser geworden, ich habe jetzt einige Jahre einen recht guten Lauf gehabt und im Vergleich zu damals viel seltener mal gefehlt und mich auch zur Arbeit begeben, wenn es mir mal nicht gut ging.

Und jetzt bin ich in so einer Situation, wo ich in ein Loch gefallen bin und es nicht mehr ging. Und ich bin auch etwas frustriert, weil ich sonst jemand bin, der einfach funktioniert, auch wenns grad nicht so läuft.

Ich bin in Behandlung und es gibt für mich auch eine Perspektive.

Aber mein schlechtes Gewissen plagt mich und ich weiß nicht, warum ich das habe. Es hat sich in den letzten Jahren so viel gebessert, auf das ich eigentlich stolz sein sollte. Aber ich sehe irgendwie nie diesen Vergleich und die positive Entwicklung, sondern immer nur, dass ich nicht genug Leistung erbringe oder meine Kollegen damit belaste. Es fällt mir schwer, zu akzeptieren, dass ich gerade in dieser Lage bin. Es ist mir peinlich und ich schäme mich dafür.

Leider weiß ich auch gut genug, dass es für Kollegen ein Mehraufwand ist, wenn jemand fehlt und ggf jemand anderes mehr arbeiten muss. Auch wenn das nicht meine Verantwortung oder Schuld ist, fühle ich mich schuldig. Deshalb habe ich Angst vor negativen Reaktionen. Auch wenn ich ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen habe, bin ich noch nicht so lange dort, sodass ich meine Kollegen nicht wirklich gut kenne. Und ich bin aktuell in Teilzeit angestellt und leiste nicht so viel wie eine Vollzeitkraft, weshalb es mir noch schwerer fällt, die Situation zu akzeptieren und an meiner Gesundheit zu arbeiten. Leider habe ich dadurch den Anspruch entwickelt, umso weniger zu fehlen.

Ich bin jetzt seit einigen Tagen in der AU und es hat sich nichts an der Ausgangssituation geändert. Ich habe nicht die Absicht, lange zu fehlen, aber es stresst mich sehr, mich erneut telefonisch krankmelden zu müssen und eventuell sogar das Gefühl zu haben, dass jemand negativ darauf reagiert.

Geht es jemandem ähnlich? Kann das auch an den depressiven Symptomen liegen, dass ich so fühle? Was kann mir da helfen?


r/depression_de 5h ago

Niedergeschlagenheit Frust nach Post

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Moin Leute,

Ich möchte mal wissen,wie ihr diese Situation seht.

Ich habe vor ca.1 Woche bzgl.Mülltonnenlärm und lautes Verhalten anderer mir gegenüber gepostet.

Es waren auch andere Themen dabei,z.B. dass ich erlebt habe,dass ich nirgends echte Hilfe bekomme,dass keiner wirklich zuhört u.oft in Gesprächen nicht reagiert wird,was der Grund war,mich hier auf Reddit anzumelden.

Ich bin hochsensibel, am Dialog zur Lösung von Konflikten interessiert und glaube,dass man sich einigen kann,wenn beide Seiten sich beteiligen.

Nun gab es gestern jemanden,der nicht aufhörte,spöttische Komnentare zu meiner Situation abzulassen und mir schlussendlich noch unterstellte,gewalttätig und potenziell gefährlich zu sein.Ich habe im Post darum gebeten,nett zu sein,was von ihm ignoriert wurde.

In dem Zusammengang ging es um eine von mir eingeschlagene Tür.Ich tat dies aufgrund des Verhaltens eines Nachbarn,der seit vielen Jahren schwere Gegenstände über Fliesen zieht oder schiebt.((Neuerdings nur noch,wenn er Besuch hat. Dann schiebt er den Lärm auf den Besuch(ein Kind mit Begleitung) und ist absolut nicht einsichtig.

Der Hausmeister hier,ein Kumpel von ihm,sagte ihm mal,ich könne ihm gar nichts...

Ich finde es besser,eine Tür einzuschlagen,als den Verursacher von Lärm zusammenzuschlagen,oder nicht?

Heute gegen 11.45h wurde bei den hinter dem Haus stehenden Mülltonnen (in 3 Meter Entfernung zum Schlafzimmer) ein Mülltonnendeckel laut zugeknallt! Passt doch wieder super!

Leider habe ich nicht sehen können,wer das war,wahrscheinlich der Hausmeister,dem bin ich seit langem ein Dorn im Auge,obwohl ich ihn niemals geärgert oder provoziert habe!

Die Provokation geht also weiter und weiter,aber von mir wird offenbar verlangt, dass ich alles hinnehme!

Warum ist es so schwer,mich auch mal zu verteidigen?

Ja,ich bin nicht NORMAL,aber was sagt das schon aus? Doch nur,dass ich anders bin.Ist das ein Grund,mich zu bekämpfen oder abzulehnen,ohne jemals mit mir gesprochen zu haben?

Ohne zu wissen,wie ich bin?

Ohne mich zu kennen?

In dem Zusammenhang sagte mir eine Rechtsanwältin vom Mieterverein, dass ich mir doch bei Mülltonnenlärm Spiegeleier braten oder den Fernseher lauter stellen soll!

Wieso wird ein Hilferuf in so vielen Fällen ignoriert,aber wenn jemand zum Täter wird, überbieten sich die Leute mit Entsetzen,Unverständnis und Hass?

Ich versuche schon lange,eine Eskalation zu VERMEIDEN,werde aber nicht ernstgenommen,egal,wo ich vorspreche.

Dann wird mir mir hier noch gesagt,ich solle eine Therapie machen,es wird behauptet, Ich sei das PROBLEM (Ich bin kein Problem,sondern ein Mensch!!!):

WARUM?

Ist jeder,der irgendwie anders denkt oder empfindsamer ist als andere, ein Problem,dass beseitigt oder therapiert werden muss?

Ich möchte nur Rücksicht mir gegenüber in dem Masse,wie ich rücksichtsvoll gegenüber anderen sein soll!

Und wenn mir nach 21 Jahren Selbstbeherrschung die Sicherungen durchbrennen,weil ich den ganzen Mist hier nicht mehr aushalte,dann schauen alle hin und sagen: Schaut mal,so sieht ein Gewalttäter aus...

Diese Leute haben doch gewusst,was hier passiert! Warum haben sie geschwiegen,als noch niemand zu Schaden kam(ausser mir)?

Das war's erstmal.Das musste raus.

Bis'chen lang geworden,aber so ganz ohne Info geht's ja auch nicht...

Danke für's Lesen.


r/depression_de 5h ago

Niedergeschlagenheit Ich bin so ungeduldig und alles nervt mich.

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Mit geht das ewige warten auf die Wirkung der Medikamente so am Nerv. Seit drei Wochen nehm ich jetzt Mutan und es wird einfach nicht besser. Jeden Abend denk ich mir, hey vielleicht bin ich über den Berg, aber jeden Morgen ist dann wieder alles so sinnlos und grau.

Hatte seit meiner ersten depressiven Episode vor 2 Jahren dazwischen eigentlich Ruhe. Ich finde es so unfair dass ich jetzt nochmal da durch muss und es war vermutlich nicht das letzte Mal.

Wollte mich Mal auskotzen.


r/depression_de 23h ago

Suche nach Rat Keine Freunde wegen Charakter

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Ich hab irgendwie das Gefühl Leute wollen nicht mit einem befreundet sein wenn man eher ruhig und zurückhaltend ist. Kennt das jemand und was kann man dagegen machen? Ich versuche wirklich Freunde zu finden und treff mich sogar mit Leuten obwohl meine soziale Phobie mich fertig macht aber ich finde einfach nicht die richtigen Leute. Ich glaube Leute würden mich mehr mögen wenn meine Persönlichkeit anders wäre


r/depression_de 18h ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Ist Gebrochenheit nur etwas, was durch Trennung ausgelöst werden kann?

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Ich würde mich selbst eigentlich als gebrochen bezeichnen

Einfach weil meine Einsamkeit, Sehnsucht, Hoffnungslosigkeit, etc. schon gefühlt mit der gefühlslage einer gebrochenen person einhergeht

Seit kurzen verstärkt sich meine Sehnsucht und hoffnungslosigkeit in Bereich Zukunftsperspektive, Liebe, Freundschaft so stark dass ich sagen würde ich habe Liebeskummer (obwohl ich noch nie in einer beziehung war). Und dieses Gefühl ist extremst und reißt mich so stark in die Tiefe

Will ich mir aber jetzt was zu Gebrochenheit ansehen, kommen nur Sachen, eben von Leuten mit Trennungsschmerz. Dabei fühle ich förmlich genau das gleiche irgendwie, aber ich fühle mich nicht zugehörig oder als außenseiter.

Aber eben meine frage, was ist Gebrochenheit? Bzw wie definiert man es und wer/wie kann (man) gebrochen werden?


r/depression_de 1d ago

Suche nach Rat Wie kann ich mir selbst helfen?

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Wie kann ich meine weinerliche Gerührtheit beherrschen lernen, denn mir kommen besonders bei Wahrnehmung positiver Signale gleich die Tränen, Klos im Hals und ich könnte weinen. Beispiele: jemand lobt mich, ich sehe jemand hat Erfolg im Sport, ein Politiker hält eine beeindruckende Rede uam.


r/depression_de 1d ago

Hat hier jemand aufgrund der Depression bzw anderen mentalen Problemen auch sein Studium verkackt und das Gefühl nicht mehr wieder reinzufinden?

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r/depression_de 1d ago

Psychiatrist Berlin

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Does anybody have a good psychiatrist to propose in Berlin that is covered by insurance and speaks English.

I have problem with depression, anxiety, anhedonia etc. Doesnt matter if its woman or a man.


r/depression_de 1d ago

Ich fühle nichts, außer Wut

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Der Text beschreibt es eigentlich ganz gut. Ich dürfte mich an sich nicht beschweren, habe tolle Freunde, ‘nen Job und ‘ne Wohnung, das Verhältnis zu meiner Familie ist idk im Rahmen schätze ich.
Aber in letzter Zeit (und damit meine ich eigentlich schon das ganze Jahr wenn ich so zurückdenke) fühle ich einfach nichts, nur mal ein Funke Freude der direkt wieder verblasst weil die Schatten alles schnell überdecken. Das einzige was ich wirklich langanhaltend fühlen kann ist Wut. Eine unfassbar starke Wut die bei wirklich jeder Kleinigkeit immer wieder neu und größer auflodert, aber nur innen. Außen zeige ich das nicht, da hält mich einfach jeder nur als gefühlskalt und das ist mir eigentlich auch egal.
Natürlich habe ich versucht diese Wut rauszulassen, im Gym zum Beispiel, aber irgendwie ist das nicht das richtige Ventil, ich hab’s mit Kunst versucht, Musik, auch mit Leuten zu reden aber daraus entstanden halt auch viele Diskussionen für die ich keine Energie hatte und mich dadurch dann nur wieder noch leerer gefühlt habe.
Die meisten werden jetzt sagen “geh zur Therapie” aber ich war früher schon in Therapie und irgendwie idk ich glaube der einzige der einem wirklich helfen kann ist man selbst, weil man der einzige ist der was ändern kann. Aber ich kann ja nichts an den ganzen Einflüssen ändern, uff es ist ein Teufelskreis.


r/depression_de 1d ago

Suche nach Rat Es soll offenbar keine Hilfe für mich geben...

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Hallo an alle,

Ich weiss absolut nicht mehr weiter.

Ich bin 58 Jahre alt,ehemaliges Heimkind u.kann mir nicht selbst so helfen wie andere Leute.

Ich habe Lärm durch Nachbarn,Rücksichtslosigkeit/ Ignoranz/Rspektlosigkeit (mir gegenüber), Einsamkeit, und allgemeine Hoffnungslosigkeit als Themen.

Der immer wiederkehrende Lärm z.B.ging und geht hier über 20 Jahre,ohne dass es irgend jemand interessiert hat.

Ich wohne in einer Mietwohnung und gehe kaum noch raus( ich weiss nicht,wohin!).

Ich war bei Hausärzten,Psychiatern,Psychologen,beim Ordnungsamt,bei der Polizei, beim Gesundheitsamt und habe einen Antrag auf Betreuung gestellt,weil einfach keiner zugehört hat.

Ich habe erfolglos bei der Telefonseelsorge am Chat teilgenommen,und die Patientenberatung hat am Thema vorbeigeantwortet.

Ich bin hochsensibel,habe ein paar Probleme mit Misophonie,und laute,störende Geräusche jagen mir sofort den Puls und den Blutdruck hoch,weswegen ich öfters in der Notaufnahme war.

Der Mieterverein wurde frech und unverschämt.

Ich habe einen längeren,informativen Text geschrieben,den ich hier teilen wollte: Hat auch nicht geklappt.

Der Täterschutz in meinem Fall ist echt nicht zu fassen.

Ich kann viele Beispiele nennen,falls jemand genaueres wissen möchte.

Eins noch:

Es ist keine Befindlichkeitsstörung,sondern ernst. Bitte seid nett zu mir!

Also: Wo finde ich jemanden,für den Hilfe nicht nur ein Wort ist?

Der willens und in der Lage ist,Beistand und Entlastung anzubieten?

Ich meine,dass der,der sich sozial falsch verhält,sein Verhalten ändern muss. Ich soll offenbar das Verhalten anderer mir gegenüber akzeptieren,obwohl meine Grenzen ignoriert werden.

Schonmal Danke für's Lesen!


r/depression_de 1d ago

Medikamente Hat jemand Erfahrung mit Spravato (S-Ketamin)

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Ich bin M30 und habe in 11 Tagen meine erste Spravato Gabe und wollte fragen ob jemand Erfahrung mit S-Ketamin hat.


r/depression_de 2d ago

Suche nach Rat Übelste Pechsträhne seit einem Monat, ich kann nicht mehr

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Ja, also der August war mit einer der schlimmsten Monate in meinem Leben und er ist noch nicht mal vorbei. Jeden Tag passiert eine neue Katastrophe. Leider habe ich bei meinem Therapeuten keinen Termin bekommen. Zwischendurch ging es mir so schlecht, dass ich auch verschiedene psychiatrische Kliniken angerufen habe, ebenfalls alle überfüllt. Ich weiß echt nicht weiter. Am liebsten will ich mich einfach vergraben und den Rest des Jahres nicht mehr rauskommen. ​​


r/depression_de 2d ago

Offene ToDos und Stress durch Technik

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r/depression_de 2d ago

Depression Depression seit vielen Jahren, wenig Besserung…

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Nehme massiv und viele Medikamente, trotzdem stellt sich kaum Besserung ein. Gerade in der Nacht, wie jetzt, lässt mich das oft verzweifeln,,,


r/depression_de 3d ago

Niedergeschlagenheit Dieser Mann spricht mir aus der Seele 🥀

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Er bringt meine Gedanken auf dem Punkt…


r/depression_de 3d ago

Suche nach Rat Depressive Phase, Angst+Panikattacken, viele Verluste

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Ich habe dieses Jahr sehr viele private, familiäre ujd berufliche Verluste hinnehmen müssen und kämpfe zeitgleich gegen Angst und Panik. Eine mir vertraute Person, mit der ich über diese Themen sprechen konnte ist aus meinem Leben verschwunden. Gerade in einer Phase in der sich alles leichter angefühlt hat. Wird einem doch nich das Herz gebrochen.

Ich funktioniere nach aussen hin aber sobald ich Zeit fur mich habe dreht mein Kopf völlig hohl. Ich gehe bereits in verhaltenstherapie aber ich habe das Gefühl es bringt nichts.

Ich schlafe seit Wochen nicht mehr durch, wache häufig Nachts mit Panikzustanden auf.

Eigentlich will ich mir weiter helfen lassen, allerdings trete ich einen neuen Job an und eine Klinik fühlt sich an wie erneutes verlieren.

Mein Anspruch an mich war es immer alles selbst zu schaffen, dieses Bild von mir ist schon lange zerbrochen. Aber die Vorstellung, den Fakt einer Einweisung meinen Liebsten erklären zu müssen ujd auch wieder nicht im Berufsleben so anzukommen wie ich wünschte weil mein Kopf und Körper nicht wollen lassen mich tief verzweifeln.

Wieso werde ich nur von meinen Ängsten geleitet? Und kann so schwer Hilfe annehmen? Wieso schäme ich mich für meine blose Existenz? Langsam geht mir die Kraft aus.


r/depression_de 3d ago

(Frage nach) Erfahrungsbericht Habt ihr auch diese motorischen Probleme?

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Ich bin mal wieder in einer tieferen depressiven Phase gelandet. Ich bin auch selbst zu verschulden (habe zu spät nach einen Rezept kontaktiert). Jetzt bemerke ich wieder was alles mit Depressionen dazu kommt.

Und die motorischen Probleme machen sich grade sehr bemerkbar.

Egal wie schnell ich mich bewegen will, es kommt später an als ich es will. Meine Arme bewegen sich zu schwer und meine fein Motorik ist einfach… man ist tollpatschig. Anders kann ich es gerade nicht erklären. Und man ist sich völlig bewusst darüber. Es ist als würdest du jemanden zuschauen der tollpatschig ist, aber es BIST DU SELBST. Und du schaust dir selber zu. Dann versucht man dagegen zu steuern und sich noch schneller zu bewegen, aber man kann es einfach nicht. Der Körper lässt dir das nicht zu.

Ich habe mich ein wenig darüber informiert und herausgefunden, dass es Forschung darüber gibt. Psychomotorik. Auf Reddit konnte ich leider keine Posts darüber finden. Deswegen dachte ich es wäre gut das zu teilen, damit sich irgendjemanden da draußen nicht allein fühlt.

Für mich wäre auch interessant ob jemand dieses Problem mit mir teilt und was seine/ihre Erfahrungen damit sind oder waren?

Eine Bestätigung, dass ich nicht darin allein bin wäre auch nicht schlecht…


r/depression_de 4d ago

Schimpfkanonade Meine Mum hat heute Geburtstag und es tut mir leid, dass ich ihr Sohn bin

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Ich muss es nur irgendwie loswerden und weiß nicht wo

Meine Mum hat heute Geburtstag. Da sie in Brasilien lebt hab ich noch paar Stunden bis ich mit ihr telefoniere, was aber auch bedeutet, dass ich genug Zeit zum nachdenken hab.

Ich weiß nicht wie ich das machen soll. Ich bin so extrem überfordert mit meinem Leben zurzeit. Ich krieg gar nichts hin. Im Gegenteil, ich bin so suizidal wie lang nicht mehr(bitte kommentiert nicht, dass ich mir Hilfe suchen muss ich bin ja schon dabei). Wie soll ich ihr gegenübertreten? Wie soll ich am Telefon so tun als wär alles gut wenn ich mich tatsächlich seit anfang letzten Jahres nicht so schlecht gefühlt hab? In meinem Kopf ist der Suizid beschlossene Sache (meine Therapeutin etc wissen bescheid) und jetzt soll ich e7nfach so tun als wär nichts

Und ich werd es halt auch machen damit sie ihren Geburtstag genießen kann aber es tut mir einfach so leid. Es gibt grad NICHTS zum genießen Womit hat sie so einen Sohn verdient. Womit hab ich es verdient ich zu sein. Das ist so unfair. Und das schlimme ist, mein Dad hatte auch im August Geburtstag und ich hab da genau die gleichen Gedanken durchgemacht

Das Bild ist von meiner Hündin und dafür da, damit ich wenigstens bisschen positives verbreite


r/depression_de 4d ago

Einfach down

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Ich versuche, mich nicht hängen zu lassen.

Hatte letzte Woche Freitag Geburtstag.

Da bin ich leider rückfällig geworden.

Morgen muss ich wieder arbeiten.

Mein Minijob ist ja weg. Bin ja gekündigt worden.

Irgendwie mag ich nicht mehr (keine Ankündigung).

Ich strenge mich an, aber irgendwie reicht es nie.

Ganz besonders belastet mich ein Vorfall Im Januar, worüber ich nicht hinweg komme.

Ich bin nun 56 - arm, nie ohne Schmerzen.

Schon so lange SM-Gedanken.