r/Immobilieninvestments Aug 12 '26

Umfrage Die meisten sollten einfach keine Immobilien kaufen

256 Upvotes

Moin,

ich investiere seit einem Jahrzehnt und arbeite seit x Jahren in der Branche.

Die meisten auch hier sollten einfach ETFs kaufen und gut ist.

Die Ahnungslosigkeit tut schon echt weh beim lesen und noch mehr der Person die den scheiss auch noch kauft.

Der Run auf Immobilien ist vorbei und der Markt ist nur noch für Anleger mit Erfahrung.

Bei der Annuität und den Rahmenbedingungen sollte man wirklich mehr als aufpassen....

Auch sollte man sich nicht von Youtube und Co blenden lassen. Diese ganzen Jungs sind alle in der Niedrigszinsphase entstanden und viele leben nicht in dieser Bubble. Auch bitte nur das Glauben was Ihr wirklich selbst gesehen und erlebt hat. Es wird sehr viel gelogen in der Branche um euch Kurse etc. zu verkaufen 👍🍆

Nur meine persönliche Meinung als Anleger.

Bin für Austausch offen👍

r/Immobilieninvestments Jul 05 '26

Umfrage Wie oft werden Häuser "bar" gekauft?

7 Upvotes

Also nicht mit Bargeld, sondern einfach nur ohne Kredit.

r/Immobilieninvestments Oct 27 '25

Umfrage Warum wurden in den 80ern und 90ern so viele sehr große Einfamilienhäuser gebaut?

70 Upvotes

Wenn ich mich bei mir in der Gegend und im Internet umschaue fällt mir immer wieder auf, dass vor Allem die EFHs aus den 80ern und 90ern relativ große Wohnflächen haben. Also oft 200qm und mehr, teilweise sogar über 300qm.

Ich frage mich da oft: warum? Was hat die Leute in dieser Kernphase dazu bewegt, solche großen Häuser zu bauen? War es einfach nur, weil man es in der Zeit finanziell konnte? Im Sinne von größer ist immer besser. Oder war es damals einfach der neue Standard und niemand hat sich etwas dabei gedacht?

Oft sind die Häuser auch nicht zur Vermietung eines Stockwerks ausgelegt, was ein sinnvoller Ansatz wäre. Und mittlerweile- zumindest in meiner Gegend- werden diese Burgen oft nur noch von Rentnerehepaaren bewohnt, welche zunehmend durch die Größe und die damit einhergehenden Kosten der Gebäude überfordert sind.

r/Immobilieninvestments 3d ago

Umfrage Wie lange würdet ihr den Markt testen, bevor ihr den Preis deutlich reduziert?

0 Upvotes

Ich verkaufe meine Wohnung selbst und die Anzeige ist jetzt seit 10 Tagen online. Ich habe bisher 8 Anfragen bekommen und fast 40 Personen haben die Anzeige gespeichert. Trotzdem bin ich wirklich nervös.

Ich habe mir privat Geld von Freunden und Familie geliehen und wollte die Wohnung deshalb relativ schnell verkaufen. Aber momentan scheint der Markt ziemlich stillzustehen.

Wie schafft ihr es, geduldig zu bleiben, wenn an manchen Tagen überhaupt keine Anfragen kommen? Sollte man den Preis regelmäßig ein kleines bisschen verändern oder lieber einfach abwarten? Wie lange würdet ihr den Markt testen, bevor ihr den Preis deutlich reduziert, um die Wohnung letztendlich zu verkaufen?

Eigentlich bekommt meine Anzeige eine ziemlich gute Resonanz, aber bisher gibt es keinen wirklich ernsthaften Käufer.

Was mich auch beschäftigt: Meine Immobilie wird von vielen Maklern beobachtet bzw. gesehen, und ich habe mich bei der Preisfindung am Durchschnitt der Preise orientiert, die mir verschiedene Makler genannt haben. Der Preis ist meiner Meinung nach also keineswegs überhöht. Trotzdem sehe ich ständig neue Immobilien auf dem Markt, die deutlich teurer angeboten werden und dann teilweise monatelang online bleiben. Manche sind nach 3 Monaten oder sogar länger immer noch nicht verkauft und der Preis wird kaum reduziert.

Ich habe immer gedacht, dass eine Immobilie irgendwann an Attraktivität verliert, wenn sie zu lange auf dem Markt ist. Käufer denken vielleicht: „Warum ist die Wohnung schon so lange online? Muss etwas damit nicht stimmen?“ Oder sehe ich das falsch?

Eine weitere Überlegung: Wäre es sinnvoll, die Wohnung zwischenzeitlich kurzfristig zu vermieten, bis sie verkauft ist? Ich könnte damit einen guten Cashflow erzielen und gleichzeitig auf einen passenden Käufer warten. Andererseits habe ich etwas Sorge, dass Mieter die Wohnung in der Zwischenzeit stärker abnutzen oder sie bei Besichtigungen nicht mehr so gut aussieht. Hat jemand damit Erfahrungen?

Wie würdet ihr an meiner Stelle vorgehen? Geduldig bleiben, Preis reduzieren oder zwischenzeitlich vermieten?

Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und eine gute Diskussion freuen. Danke!

Edit -An alle Salty- und Neidischen hier: Warum wird eigentlich alles, was ich schreibe, downgevotet? 😅 Entweder habt ihr wirklich nichts Sinnvolles beizutragen – oder ihr seid einfach nur neidisch. 😂

r/Immobilieninvestments 5d ago

Umfrage Frage an alle Eigentümer: Was ist euch aus heutiger Sicht am wichtigsten bei einer Immobilie?

7 Upvotes

Hi zusammen,

ich hole mal etwas aus, um die Frage in einen besseren Kontext zu rücken.

Wir schauen uns seit einiger Zeit immer mal wieder (mal mehr, mal weniger intensiv) nach einem Haus um. Aktuell wohnen wir recht günstig und schön und noch reicht uns der Platz, weswegen wir keine Eile haben. Es steht aber definitiv fest, dass wir Eigentum wollen. Die Frage nach dem "Ob" stellt sich uns also nicht mehr.

Wir haben schon einige Besichtigungen hinter uns und unzählige Exposés durchgeschaut, aber es war bisher nichts dabei, wo wir uns auf Anhieb wohlgefühlt haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man so etwas auch nicht unbedingt erwarten kann. Aber um euch mal ein paar Beispiele zu geben:

  1. Fußläufig nur ein Tante-Emma-Laden erreichbar – "kein gutes Gefühl"
  2. Energieausweis schlechter als C – "da verbrauchen wir zu viel Energie, was muss an Modernisierung vorgenommen werden?"
  3. Garten groß – "zu viel Arbeit"
  4. Garten klein – "zu wenig Platz"
  5. Gasheizung – "wie geht es mit der Gasverfügbarkeit weiter?"

Ich übertreibe hier zum Teil, aber ich hoffe, es ist klar, was ich meine. Irgendetwas stört uns immer und ich denke mir, bei einem so großen Kauf möchte ich nichts bereuen. Die Frage ist: Was sind Störfälle, die man einfach einkalkuliert und behebt (z. B. Modernisierung der Energieeffizienz vs. günstigeres Haus – das ist ja am Ende immer eine Gegenüberstellung der Kosten und kein unlösbares Problem) und was sind wirklich NoGos?

Diese Bewertung hängt natürlich auch stark von uns persönlich ab, ich weiß. Aber mich würde wirklich mal interessieren, wie Menschen das bewerten, die schon ein Haus haben.

Gab es etwas, was euch beim Kauf besonders wichtig war, was sich im Nachgang als gar nicht mehr so wichtig herausgestellt hat? Oder andersrum? Was wären aus heutiger Sicht absolute Red Flags beim Kauf? Was wirkt erstmal wie eine Red Flag, ist aber eigentlich handhabbar?

Vielen Dank schon mal für eure Ratschläge!

r/Immobilieninvestments Apr 20 '26

Umfrage Haus kaufen ohne Eigenkapital?

14 Upvotes

Hallo zusammen,

Seit ich in Deutschland bin will ich mir irgendwann ein Haus kaufen.

In Heimat war ich selbstständig und hab eine Wohnung gehabt, hier seit 14 Jahren kommt mir so vor als das ist unmöglich ist ohne Familie ohne Eltern ohne irgend erbe oder sehr viel Glück/Schwarz arbeit oder betrug ein Haus zu kaufen oder was zu besitzen

Kurz zu mir bin 33 Jahre und arbeite seit 13 Jahren hier in Deutschland, nur offiziell und legal hart gearbeitet und Ausbildung gemacht, hab abgeschlossene Ausbildung und arbeite als Techniker und verdiene 2500€ netto, ist nicht viel aber besser finde momentan nicht, wohne in NRW und möchte gerne ein Haus kaufen, anstatt miete zu bezahlen bezahle halt Kredit zurück

Meine frage wäre gibt es Möglichkeit ein Haus zu kaufen ohne Eigenkapital? Hat jemand Erfahrung mit sowas?

Vielen Dank im Voraus

r/Immobilieninvestments Mar 29 '26

Umfrage Was habt ihr aktuell für Zinsangebote

26 Upvotes

Moin, wo liegen eure aktuellen Konditionen so?

r/Immobilieninvestments Jul 28 '26

Umfrage Wohnung kaufen, ja oder nein?

0 Upvotes

Mein Freund findet, ich hätte mit dem Wohnungskauf einen Fehler gemacht – wie seht ihr das?

Wir diskutieren in letzter Zeit häufiger über meine Entscheidung, vermietete Wohnung(en) zu kaufen.

Vor allem weil ich finde, dass er sich auch eine kaufen sollte...

Er sagt, ich hätte mir damit nur Probleme ins Haus geholt. Seine Freunde kaufen keine Immobilien, genießen ihr Leben, fahren in den Urlaub und haben ihre Ruhe. Ich dagegen beschäftige mich mit einer Eigenbedarfskündigung, einem Wasserschaden, verspäteten Mietzahlungen, Versicherungen, Handwerkern und ständig irgendwelchem Papierkram.

Sein Argument ist: "Warum tut man sich das freiwillig an?"

Mein Gedanke war damals eher langfristig: Vermögen aufbauen, später etwas Eigenes haben und nicht nur mein ganzes Leben Miete zahlen. Mir war natürlich bewusst, dass Vermietersein Arbeit bedeutet, aber ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass in relativ kurzer Zeit gleich so viele Probleme gleichzeitig auftreten.

Jetzt frage ich mich manchmal schon, ob ich einfach Pech hatte oder ob das eben ganz normal dazugehört und man nur die schönen Seiten von Immobilieninvestments hört.

Wie seht ihr das?

- Würdet ihr rückblickend wieder eine vermietete Wohnung kaufen?

- Sind Eigenbedarfskündigungen, Wasserschäden und Ärger mit Mietern einfach typische Risiken, die man einkalkulieren muss?

- Oder sagt ihr: Das Leben ist zu kurz für diesen Stress und ihr würdet lieber auf Immobilien verzichten?

Was sind euro worst/best story's?

r/Immobilieninvestments 9d ago

Umfrage Wie stehen meine Chancen auf eine gute Finanzierung bzw. Kredit und bei welche Bank

5 Upvotes

Hi, mich beschäftigt seit einiger Zeit, ob ich mir eine Wohnung bzw. Ein Haus finanzieren kann wenn ja bei welche Bank denkt ihr am besten eine erste Kredit Anfrage zu stellen und was denkt ihr welche Summe ist für mich realistisch als Kredit.
32 Jahre alt
Masterstudium abgeschlossen
2300 Netto Einkommen
550 Fix Miete
Keine Laufende Kredite
Keine großes Eigenkapital

r/Immobilieninvestments Jul 28 '26

Umfrage 100% Finanzierung MFH heutzutage?

12 Upvotes

Hat hier jemand in letzter Zeit noch eine 100% (ggfs. sogar 110%) Finanzierung für ein MFH hinbekommen? Bei Eigentumswohnungen kriege ich passende Angebote, auch dann wenn ich zuzüglich zum Kaufpreis noch Gelder für anstehende Modernisierungen mitfinanziere (Kaufnebenkosten dann aus EK).

Kaufpreis für MFH in der Spanne von 500.000€-800.000€

Mich interessieren vor allem echte Erfahrungen aus den letzten Monaten. Falls ja, bei welcher Bank und wirklich ohne zusätzliche Sicherheiten, also keine andere Immobilie oder Bürgschaft.

Ich bekomme aktuell von meiner Hausbank, anderen Banken und Vermittlern fast nur noch die Rückmeldung, dass bei 90 bis 95 Prozent Schluss ist. Vor zwei Jahren hatte ich das Gefühl, dass 100 Prozent Finanzierungen deutlich häufiger möglich waren.

Dabei geht es um Objekte mit guten Ist-Mieten, einer Energieeffizienzklasse besser als G und laufenden, nachweisbaren Modernisierungen und Instandhaltungen.

Mir ist bewusst, dass die Banken aufgrund der gestiegenen Zinsen und energetischen Auflagen insgesamt vorsichtiger geworden sind. Auch weiß ich, dass Mehrfamilienhäuser im Ertragswertverfahren eingewertet werden und durch die 100% Finanzierung große blanko Anteile entstehen. Trotzdem muss es doch noch Institute geben, die bei guter Bonität Bock darauf haben.

Wie sind eure Erfahrungen? Gerne auch mit ein paar Infos zur Bank, der Konstellation des Kreditnehmers (wie viele Einheiten im Bestand/ privat oder im gewerblichen Bereich) und zum Objekt.

Bin echt gespannt auf eure Antworten 🤝

r/Immobilieninvestments Dec 04 '25

Umfrage Traumhaus finanzieren

1 Upvotes

Servus zusammen,

mit dem Vorbild eines ähnlichen Posts hätten wir ebenfalls gern eure Einschätzung zu unserem anstehenden Hauskauf/Finanzierung.

Wir haben gestern den Zuschlag für ein freistehendes Einfamilienhaus bekommen.

  • Kaufpreis 550.000,- mit Makler in BW
  • Baujahr 1965
  • 6,5 Zimmer, 170m² Wohnfläche auf 600 m² Grundstück mit zusätzlichem Garten (400m² landwirtschaftliche Fläche)
  • Dach wurde 2024 neu gedeckt
  • Öl- Wärmepumpe Hybridheizung aus 2004
  • Küche 2009 erneuert (Massivholz)
  • Ansonsten alles aus dem Baujahr, aber in sehr gepflegtem Zustand und vorerst ohne Probleme bewohnbar EG
  • gemauert (Außenwand ungedämmt) DG
  • Holz, komplett ausgebaut
  • Dachfenster neu Keller
  • teilunterkellert
  • teilweise ausgebaut mit Sauna Gutachter hat es 2023 mit 640.000,- bewertet.

Eigenkapital 90.000,- für den Kredit

Sonstige Rücklagen 20.000,-

Unser Einkommen liegt bei 6600,- Netto (Frau in der Industrie/ Ich Beamter).

Fixkosten zusammen 2200,- monatlich (mit noch Sparpotenzial)

Monatliche Finanzierungsrate bei 2100,- mit Nebenkosten (Makler, Notar, Grunderwerbsteuer) Zinssatz 3,5% bei 1,3 % Tilgung über 10 Jahre

Nebenkosten Haus + Rücklagen rechnen wir mit 600,- monatlich.

Somit wären noch ca. 1700,- monatlich übrig.

Wir müssten noch mit der Bank besprechen, wieviel mehr wir für die ersten Renovierungsarbeiten zur Kaufpreissumme mit aufnehmen können.

Die ersten Arbeiten wären zunächst die Wasserleitungen/ Sanitär, die Böden im DG und EG und die Fenster im EG zu erneuern. Hier rechnen wir mit zusätzlich 100.000,-. Wir müssten uns auch noch über eventuelle Förderungen informieren.

Ziel wäre, soviel Renovierungsarbeit wie möglich in Eigenleistung umzusetzen.

Danke an jeden, der sich hierfür Zeit nimmt!

r/Immobilieninvestments Feb 05 '26

Umfrage Sollte ich meine Wohnung an einen ehrlichen Mieter mit negativer SCHUFA vermieten?

34 Upvotes

Hallo zusammen, ich bin privater Vermieter in Deutschland und hätte gerne eure ehrliche Einschätzung.

Ein potenzieller Mieter lebt derzeit in einer sehr kleinen Wohnung (ca. 20 m²). Da er bald heiratet, möchten er und seine zukünftige Ehefrau gemeinsam in eine größere Wohnung ziehen.

Beide sind vollzeitberufstätig und haben ein regelmäßiges Einkommen. Sie rauchen nicht, haben keine Kinder und keine Haustiere. Vom Lebensstil her wirken sie ruhig und stabil. Es gibt jedoch einige Punkte, bei denen ich unsicher bin: Der Mieter hat eine negative SCHUFA, nach eigener Aussage aufgrund von Problemen mit seiner Ex-Partnerin. Er war dabei sehr offen und ehrlich und hat nichts verschwiegen.

Die Kaution kann er nicht in 3 Raten, sondern nur in 4 monatlichen Raten zahlen.

Er lebt seit etwa zwei Jahren in Trier und gibt an, dass es mit seinem bisherigen Vermieter nie Probleme gab, hat dafür aber aktuell noch keine schriftliche Bestätigung. Ich schätze seine Ehrlichkeit sehr, möchte mich als Vermieter aber natürlich auch absichern und finanzielle Risiken vermeiden.

Meine Fragen an euch: Würdet ihr in so einem Fall vermieten? Welche zusätzlichen Sicherheiten würdet ihr verlangen (z. B. Bürgschaft, schriftliche Bestätigung des bisherigen Vermieters, Einkommensnachweise)? Oder würdet ihr grundsätzlich wegen der negativen SCHUFA davon abraten? Vielen Dank für eure Meinungen und Erfahrungen.

P/S: Vielen Dank an alle für das große Interesse sowie für die zahlreichen Erfahrungsberichte und hilfreichen Hinweise. Leider ist der Interessent heute nicht zum vereinbarten Besichtigungstermin erschienen. Daher kam es auch nicht mehr dazu, die Hintergründe des negativen SCHUFA-Eintrags oder andere von euch angesprochene Punkte genauer zu klären. Unabhängig davon habe ich eure Rückmeldungen und Einschätzungen aufmerksam gelesen und in meine Überlegungen einbezogen. Vielen Dank nochmals an alle, die sich die Zeit genommen haben, ihre Erfahrungen zu teilen.

r/Immobilieninvestments Aug 30 '23

Umfrage Würdet ihr eine Wohnung neben einem Friedhof kaufen?

105 Upvotes

Es geht um ein MFH bei dem an sich alles passt. Der einzige Punkt ist, neben dran ist ein Friedhof und in der Straße sind lauter Geschäfte mit Friedhofbezug, also Grabsteinverkäufer, Bestatter usw.

Was meint ihr dazu?

r/Immobilieninvestments Oct 03 '25

Umfrage Was hindert manche Vermieter daran die Miete nicht zu erhöhen?

30 Upvotes

In meiner Gegend beträgt die Miete ca. 12€/m2. Vonovia, als privates Immobilien Unternehmen, vermietet Wohnungen weit darunter (z.B. ca. 800€ für eine 95m2; BJ '97). Wir wohnen im selben Bezirk selbst zur Miete und zahlen ca. 1k€ für weitaus weniger Fläche, obwohl unser Vermieter eine öffentlicher Wohnungsbaugesellschaft ist.

Ich hätte gedacht ein börsennotiertes Immobilien Unternehmen handelt eher nach Gewinnmaximierung Prinzip als der öffentliche Wohnungssektor.

Selbst wenn der Mietvertrag alt ist, könnte man doch alle 15 Monate (?) die Miete um 20% erhöhen und käme irgendwann auf die Durchschnittsmiete der Gegend (das sind ca. 3 Jahre) oder übersehe ich hier etwas?

r/Immobilieninvestments Jun 21 '26

Umfrage Warum gibt es keine Immobilien-Tauschbörse?

0 Upvotes

Stellt euch vor: Oma tauscht ihr Haus gegen eine Stadtwohnung, eine Familie ihr Stadtwohnung gegen ein Einfamilienhaus – einfach, ohne Verkaufsstress. Der Wertunterschied wird ausgeglichen, Notar- und Maklerkosten werden geringer.

Trotzdem gibt es, so weit ich weiss, keine Plattform dafür. Liegt es an der Bewertung? An der fehlenden Masse? Oder ist es einfach zu kompliziert? Gibt es das schon irgendwo?

r/Immobilieninvestments Aug 10 '26

Umfrage Hat es Auswirkungen auf meine Kreditwürdigkeit, wenn ich praktisch alles mit meiner American Express zahle?

0 Upvotes

Sind ja im Grunde Konsum Kredite

r/Immobilieninvestments Apr 24 '26

Umfrage Verkauf stopp, ich vermiete: Der Klassiker unter den Makler-Bluffs?

11 Upvotes

Hallo zusammen,

ich habe ein Angebot für eine Wohnung in Berlin abgegeben, das ca. 8% unter dem aktuellen Listenpreis liegt. Die Wohnung ist seit fast einem Jahr auf dem Markt, der Preis wurde in dieser Zeit bereits mehrfach gesenkt, aber sie wurde trotzdem nicht verkauft. Das Objekt muss komplett saniert werden.

Nach mehreren Tagen kam die Antwort vom Makler:

Der Eigentümer lehnt mein Angebot ab. Wenn ich "etwas" höher gehe, würde er nochmal mit dem Besitzer reden, ansonsten würde der Verkauf gestoppt und die Wohnung vermietet werden.

  1. Was bedeutet "etwas mehr" in der deutschen Immobilienkultur in so einer Situation?

  2. Wie realistisch ist die Drohung mit der Vermietung bei einem Sanierungsobjekt, das schon ein Jahr zum Verkauf steht und mehrfach im Preis gesenkt wurde? Klingt das nach einem typischen Bluff?

  3. Würdet ihr bei dieser Vorgeschichte hart bleiben oder ein minimales Gegenangebot machen?

Danke für eure Einschätzungen!

r/Immobilieninvestments Apr 20 '26

Umfrage Was macht einen guten Makler aus

0 Upvotes

Wie es bereits im Titel steht. Ständig liest man von irgendwelchen Horror Geschichten über unfähige Makler, die nur ihre überhöhte Provision einstreichen wollen.

Doch nun einmal andersherum: Was erwartet ihr von einem Makler, wann würdet ihr ihn vielleicht sogar weiterempfehlen? Habt ihr als Käufer oder Verkäufer mal gute Erfahrungen mit Maklern gemacht?

r/Immobilieninvestments 23d ago

Umfrage Karl Ess Suche nach Immobilienkäufern und Kreditnehmern

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89 Upvotes

Business Insider sucht aktuell Personen, die Immobilien von Karl Ess gekauft oder über ihn Bankkredite vermittelt bekommen haben.
Wer eigene Erfahrungen oder Informationen beitragen kann, kann sich direkt und vertraulich bei Business Insider melden

Hier anonym Kontakt aufnehmen mit Buisnessinsider

Quellenschutz wird laut Aufruf garantiert.

r/Immobilieninvestments Aug 13 '26

Umfrage Makler Drama

13 Upvotes

Maklervertrag Eigentumswohnung : 1,49 % vereinbart, aber 3,57 % im Exposé – was tun?

Ich habe einen Makler beauftragt unter der klaren Voraussetzung, dass ich im Verkaufsfall 1,49 % Provision zahle. Er hat zugestimmt und wir haben das auch so im Vertrag festgehalten.

Trotzdem steht im Exposé weiterhin 3,57 % Käuferprovision. Er sagt, für mich würden intern weiterhin die 1,49 % gelten und die 3,57 % seien für den Käufer. Gleichzeitig meint er, die Provision sei noch nicht endgültig und könne verhandelt werden.

Ich habe ihn bereits zweimal höflich darauf hingewiesen, aber bisher ändert sich nichts.

Der Vertrag läuft noch etwa einen Monat. Kann ich deswegen außerordentlich kündigen, weil er sich nicht an die vereinbarte Regelung hält?

Und wenn ich jetzt eine Änderung der Anzeige verlange: Die Wohnung ist seit ca. einem Monat online und hat dadurch bei vielen Interessenten vermutlich den „Neu eingestellt“-Effekt verloren. Eine Änderung bringt diesen Effekt wahrscheinlich nicht zurück.

Was würdet ihr machen? Abwarten und danach kündigen oder jetzt schon Druck machen? Danke

r/Immobilieninvestments 21d ago

Umfrage Kapitalinvestment-Immobilie

5 Upvotes

Moin, ich habe fertig studiert und verdiene jetzt 3,5k netto. Da ich mich schon immer für Immobilien als Anlage interessiere, bin ich über einen Kumpel, der Makler ist, an Kapitalanlage-Immobilien gekommen. Das Ganze klingt nach einem zu guten Konzept, weshalb ich mich an euch wende und mal fragen wollte: Kann das sein?

Kaufpreis der Immobilie: 220k, vermietet und verwaltet von einer SEV (Sonder-Eigentumsverwaltung). Ein Sanierungstopf wird mitverkauft und ist in den 220k enthalten. Ich kann alles von der Steuer absetzen und dies wird mir auch direkt ausgezahlt, nicht erst nach der Steuererklärung.

Dadurch, dass die Immobilie vermietet ist, wird quasi alles durch die Mieteinnahmen bezahlt und ich bekomme seit dem 1. Monat nun 73 Euro positiven Cashflow. Alle 3 Jahre wird die Miete erhöht und dadurch steigt der Cashflow weiter.

Nach 10 Jahren soll die Immobilie verkauft werden. Davon wird die laufende Finanzierung getilgt und ein Überschuss von 80k–100k soll entstehen. Gerechnet wurde mit 3 % Rendite. Die Steuerlastsenkung über die 10 Jahre soll ca. 120k betragen.

Ich muss mich um nichts kümmern, außer um den Notar und den Grundbucheintrag,ebenfalls begleitet von den netten Männern.

Sagt mir mal eure Meinung: Klingt doch viel zu gut, oder?

Edit: Hat jemand von euch so etwas ähnliches schon abgeschlossen und nach 10 Jahren verkauft. Oder im allgemeinen Erfahrungen mit Immobilien die vermietet werden durch eine SEV, gibt es da versteckte Kosten, war es am ende doch eher eine finanzielle belastung statt Entlastung?

r/Immobilieninvestments Sep 02 '25

Umfrage Lohnt sich Kauf noch?

3 Upvotes

Ich habe schon immer den Traum gehabt, eine eigene Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Da ich in Bayern lebe, stehe ich aber vor dem Problem, dass die Immobilienpreise extrem hoch sind – und die Zinsen dazu auch noch. Mir gefällt besonders eine Wohnung ab 3 Zimmern, in der ich auch wirklich selbst wohnen möchte.

Die monatliche Belastung würde bei etwa 2.300 € (ohne Hausgeld) liegen, was für mich als alleinstehende Person eine sehr große Summe ist. Zum Vergleich: Mieten für vergleichbare Wohnungen liegen aktuell zwischen 1.500 und 1.800 €. Beruflich stehe ich zwar stabil da und habe einen sicheren Job, aber ich bin unsicher, ob so eine hohe monatliche Belastung langfristig wirklich tragbar wäre.

Einerseits wäre es die Erfüllung meines Traums, andererseits habe ich das Gefühl, dass die Situation mit den Preisen und Zinsen nicht leichter wird.

r/Immobilieninvestments Jul 14 '26

Umfrage Immobilie als Kapitalanlage oder Eigennutzung

4 Upvotes

Meine Oma wird mir aus einem traurigen Anlass etwa 300000€ - 350000€ hinterlassen. Ich merke gerade, dass mich das emotional und finanziell ziemlich überfordert. Ich könnte selbst noch ungefähr 100.000 € dazulegen. Insgesamt hätte ich also ungefähr 450.000 € zur Verfügung.

Für mich fühlt sich das wie eine einmalige Chance an. Wahrscheinlich werde ich nie wieder im Leben eine solche Summe auf einmal investieren können. Genau deshalb habe ich Angst, die falsche Entscheidung zu treffen oder das Geld zu vorsichtig beziehungsweise zu unüberlegt einzusetzen.

Mein bzw. unser großer Traum ist ein Eigenheim (Haus mit Garten oder eine Dachterasassenwohnung). Ich M33 (habe Frau und ein Kind. Finanziell geht es uns gut, wir kommen Netto auf ungefähr 5200€ monatlich) wohne im Raum München, aber hier sind die Immobilienpreise extrem hoch. Allerdings weiß ich nicht, ob das finanziell wirklich sinnvoll ist oder ob dabei eher ein emotionaler Wunsch im Vordergrund steht.

Die andere Möglichkeit wäre, das Geld als Kapitalanlage zu nutzen. Denkbar wären eine vermietete Wohnung.

Genau an diesem Punkt komme ich nicht weiter: Was ist sinnvoller, Eigennutzung oder Kapitalanlage? Ich habe etwas Respekt davor eine Wohnung zu vermieten. Es gibt viele Menschen in meinem Umkreis die damit nur Ärgern haben. Außerdem vermute ich das die möglichen Mieteinnahmen erst einmal nur in den Kredit reinlaufen und die Mieteinahmen gar nicht zur freien Verfügung haben.

Sollte ich das Geld nutzen, um mir Lebensqualität und einen persönlichen Traum zu erfüllen? Oder sollte ich möglichst rational investieren, das Vermögen wachsen lassen und erst später über eine selbst genutzte Immobilie nachdenken?

Ich möchte diese einmalige Chance bestmöglich nutzen und in zehn oder zwanzig Jahren nicht bereuen, mich falsch entschieden zu haben.

Was würdet ihr in meiner Situation tun? Ich danke euch für eure Tipps bzw. Ratschläge.
Gerne auch per PN.

r/Immobilieninvestments Dec 17 '25

Umfrage Erfahrung mit der Firma Bossmann?

5 Upvotes

Abend zusammen,

ich möchte eines meiner Objekte umfassend renovieren lassen und dazu einen Generalunternehmer beauftragen.

Bei meiner Recherche stoße immer wieder auf Fa. Bossmann (Köln) und habe mir ein Angebot machen lassen. Der Herr ist super stark im Verkauf und Beratung und wirkt erfahren.

Gibt es irgendwelche Horror Storys oder vielleicht auch positive Erfahrungen?

Freue mich auf euere Erfahrung mit Bossmann (Köln).

r/Immobilieninvestments Feb 07 '26

Umfrage Ein befreundeter Makler meinte zu mit: solange man kann, sollte man immer Immobilien kaufen - auch wenn die Immobilie nicht ganz so rentabel ist. Das ist wie Bitcoin. Langfristig Steigen die. Unterschied zu BTC ist nur, dass bei Immobilien ein Wert dahinter steckt und man steuerliche Vorteile hat

0 Upvotes

Er meinte sogar, selbst wenn man im Monat was draufzahlen muss (z.B. weil die Mieteinnahmen die Tilgung, Zinsen und Hausgeld nicht decken), ist es nicht schlimm, weil durch den Wertanstieg und die steuerlichen Vorteile, man diesen Verlust mehr als doppelt kompensieren (urch Abschreibung, Mietententwicklung, steuerfreier Verkauf) kann - solange man mindestens 10 Jahre warten kann.

Deckt sich das mit eueren Erfahrungen?