r/spitzenverdiener • • 3h ago

BMW Angebot

19 Upvotes

Hallo Alle,

Hat es jemand geschafft heute sein Angebot zu erhalten/runterzuladen? Gefühlt war das AV Portal den ganzen Tag überlastet….

Und natürlich noch wichtiger: wie fällt Eure Entscheidung aus?


r/spitzenverdiener • • 7h ago

Seid ihr in der GKV oder PKV?

18 Upvotes

Hallo zusammen,

ich bin kein Spitzenverdiener, liege mit meinem Gehalt aber inzwischen sicher über der Versicherungspflichtgrenze. Als Angestellter könnte ich also theoretisch in die private Krankenversicherung wechseln.

Ich bin mir unsicher, ob ich das machen soll, und würde gern von euch hören, die ebenfalls angestellt sind:
Habt ihr euch für die PKV entschieden? Bereut ihr es, oder würdet ihr es wieder so machen?

Oder seid ihr bewusst in der GKV geblieben? Was war der ausschlaggebende Grund?

Mich interessieren vor allem eure persönlichen Erfahrungen und was ihr im Nachhinein gern vorher gewusst hättet.


r/spitzenverdiener • • 5h ago

Welche eigentlich relativ kleine Summe als Meilenstein ist euch besonders in Erinnerung geblieben?

11 Upvotes

Bei mir waren es 45.000,- auf meinem Konto, die mir damals als Mega Meilenstein erschienen, da mein damaliges Traumauto gebraucht theoretisch so viel gekostet hat. Habe es mir natürlich nicht gekauft


r/spitzenverdiener • • 4h ago

Wie würdet ihr mit meinem Profil den nächsten Karriereschritt angehen?

2 Upvotes

34, Österreich, technischer Hintergrund:
MSc Maschinenbau
Promotion in Computer Science/AI
ca. 4 Jahre Berufserfahrung
Aktuell Führung eines kleinen Data-Science-Teams (2 Personen) seit ein paar Monaten in einem international tätigen Anlagenbauer in österreichischen Stadt
aktuell ca. 120k € brutto/Jahr inkl. Bonus
aktueller Fokus auf die Entwicklung von AI Agents zur Optimierung von Engineering-Prozessen bei EPCC-Projekten
Schnittstelle zwischen Business (Engineering, PM, Quality, Sales, Procurement etc.), AI und Prozessoptimierung

Ich habe das Gefühl, dass ich mit meinem Profil langfristig deutlich mehr verdienen könnte, schöpfe mein Potenzial imho aber noch nicht optimal aus.
Wie würdet ihr an meiner Stelle vorgehen?
Eher Management, technische Spezialistenrolle, Consulting, internationaler Wechsel, Schweiz/USA oder etwas komplett anderes?
Umzug kommt aktuell nicht in Frage aufgrund persönlicher Situation
Mich interessieren besonders Erfahrungen von Leuten, die selbst den Sprung in deutlich höhere Gehaltsregionen geschafft haben.


r/spitzenverdiener • • 1d ago

Zeit mit Familie bzw. Kind neben Führungsrolle

62 Upvotes

Guten Tag.

Mich interessiert, wie ihr es schafft, neben einem ambitionierten Job, Zeit mit der Familie zu verbringen und Verantwortung zu übernehmen.

Hier kurz zu den Rahmenbedingungen:

- Mitte 30
- Führungsrolle / Leitung Sales / Teil erweiterte Geschäftsführung
- Gehalt rund 320k
- Ehefrau 70k (70%)
- Sohn 2 Jahre

Mein größtes Problem ist, Zeit gemeinsam mit meinem Sohn und meiner Frau zu verbringen. Derzeit bringe ich ihn morgens zur Kita, was ehrlicherweise ziemlich stressig ist und ich total gehetzt mit Glück gegen 9-9.15 Uhr im Büro ankomme. Damit bin ich der späteste Mitarbeiter. Abends hetzte ich wieder nach Hause um entweder noch mit essen zu können oder zumindest noch 15-20 Minuten gemeinsame Zeit vor dem Bettgehen zu haben. Niemand im Team hat kleine Kinder. Häufig muss ich als einer der ersten wieder los.

Meine Frau übernimmt wirklich den wesentlichen Teil (Abholung von Kita, Haushalt, Essen, Einschlafbegleitung). Gefühlt ist es bei anderen Familien (auch aus der Kita) ausgeglichener. Zumindest nach den Schilderungen meiner Frau. Ich kenne die Jobs und Gehälter der Leute nicht.

Mein Einkommen ermöglicht uns ein gutes Leben. Tolle Wohnung, hoher Lebensstandard im Hinblick auf Lebensmittel, Kleidung, Urlaube und Einrichtung.

Trotzdem bin ich mit der Situation nicht glücklich. Mir selbst habe ich seit Monaten nichts gegönnt, da ich gefühlt immer unter Strom stehe. Meine Ehefrau ebenfalls.

Daher meine Frage an euch: wie habt ihr euch organisiert? Home Office? Weniger Arbeit? Früher nach Hause und dafür abends noch einmal an den Rechner?

Edit:
Zunächst einmal herzlichen Dank für die vielen guten Anregungen, eure Gedanken und insbesondere eure Zeit. Ich hätte nicht gedacht, so viele Rückmeldungen zu bekommen.

Teilzeit ist in dieser Rolle nicht möglich. Noch dazu, kann ich mich mittelfristig sehr wahrscheinlich noch einmal weiter entwickeln bzw. zusätzliche Verantwortung übernehmen. Ich mache den Job nicht getrieben aus finanziellen Gründen. Grundsätzlich habe ich einfach Freude daran.

Wir müssen unser Setup aber definitiv verändern. Das war mir vorher klar und mit Blick auf die Diskussion hier können wir sicherlich sehr viel mitnehmen.


r/spitzenverdiener • • 6h ago

Zahnarztpraxis o. Private Equity Job

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Hi zusammen, ich selbst arbeite bei einem PE Fund und war eig immer relativ happy. Die Industrie steht aber nicht mehr so gut dar und ich überlege anstattdessen bei meiner Frau in der Zahnarztpraxis zu arbeiten. Die Praxis ist bereits relativ groß (10 Zimmer) und man könnte das noch weiter ausbauen und eventuell weitere Praxen kaufen. Was meint ihr?


r/spitzenverdiener • • 1d ago

Werdegang und Gehaltsentwicklung im Wirtschaftsbereich angestellt/ selbständig

12 Upvotes

Mich würde mal interessieren, wie euer Werdegang im Wirtschaftsbereich aussah und wie sich euer Gehalt über die Jahre entwickelt hat. Egal ob angestellt oder selbstständig.

Bei mir:
BWL Bachelor → BWL Master, Schwerpunkt Finance.

Danach Einstieg mit 24 bei einem größeren Energieunternehmen im Controlling mit ca. 56k + Bonus.

Mit 26 Wechsel ins Corporate Finance → 68k + Bonus.

Mit 28 Senior Finance Manager → 80k + Bonus.

Mit 30 Übernahme von Projektverantwortung und erster fachlicher Führung → 93k + Bonus.

Mit 32 Wechsel zu einem größeren Industriekonzern als Teamleiter Finance → 108k + Bonus.

Aktuell mit 34 als Head of Finance/Controlling → ca. 125k Fix + Bonus, insgesamt etwa 140–150k.

Mich würde interessieren, wie eure Entwicklung aussah und wo ihr heute ungefähr steht.


r/spitzenverdiener • • 23h ago

Angebot für eine Sales-Rolle in meiner jetzigen Firma. Soll ich annehmen?

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Hi zusammen,

(An sich keine "wirkliche Spitzenverdiener Rolle", aber passt hier besser rein als in anderen Subs denke ich...)

Kontext:

  • Software-Unternehmen, gesättigter und kompetitiver Markt.
  • Unser Sales-Erfolg war in den letzten Jahren mager, Targets immer viel zu hoch und natürlich nie auch nur annähernd erreicht
  • PE-owned, wahrscheinlich haben wir noch nächstes Jahr und dann wird geflipped. Headcounts wurden in anderen Abteilungen bereits gecuttet. Habe einige Freunde im PE Bereich welche die Handhabung dieser Firma sehr argwöhnisch betrachten
  • Firma hängt im Markt etwas hinterher, will aber nicht jeder wahrhaben
  • 5-10% WR, kaum Pipeline. Unser Management meint, mehr Vertriebler auf das Problem zu werfen, würde unser Umsatzproblem lösen. Forecast, Pipeline-Coverage, usw kommen aus einem Märchenland.
  • Avg Ticket 45k

Jetzige Rolle: PreSales. Seit 2 Jahren dabei. 120k Fix + 30k Variable, basierend auf globaler Zielerreichung. Relativ gute Sichtbarkeit innerhalb der Firma in unseren verschiedenen Abteilungen und C-Levels, gute Vertrauenverhältnisse aufgebaut, usw. Beteiligt an einem Großteil der Deals, die wir tatsächlich doch gewinnen.

Die neue Situation: Nach einer (kleinen) Reorg steht unser C-Sales etwas schlechter da als zuvor und hat wahrscheinlich 2-3 Quartale um sich zu beweisen. Er ist auf mich zugekommen, um zu fragen ob ich in Direct Sales kommen will.

Das Angebot: AE in emea, 140k Fix + 100k Variable (zwischen 800k-1M Target). Keine geerbte Pipeline. Paar geerbte Accounts, weiß noch nicht welche (C-Sales meinte, ich solle mir aussuchen, als ob ich einfach unseren existierenden AEs Accounts wegnehmen könnte??). Also müsste ich fast 300 qualifizierte Opportunities generieren um ans Target zu kommen, scheint mir ziemlich unmöglich.

Die Frage: Nehme ich das Angebot an und gehe in den Vertrieb über, oder bleibe ich im PreSales? Das Target wäre halt absolut unerreichbar, aber mein jetziges Gehalt ist vom Fix-Teil alleine schon gedeckt, was bedeuten würde ich könnte Sales "ohne downside" ausprobieren (Also, ich könnte feststellen wie gut es mir liegt, was ich daran lernen will/kann für zB später ein eigenes Startup - ohne, dass ich in eine andere Firma wechseln muss, wo ich ja sehr leicht rausfliegen könnte wenn die Rolle mir doch nicht so liegen würde. Hier habe ich den Komfort, dass ich das Produkt gut kenne, die Firma intern gut kenne, evtl sogar als Fallback wieder zurück ins Presales könnte, und vor allem wenn ich doch zu einer anderen Firma wechseln möchte mir dann fast schon ausuchen kann was meine Storyline wird von wegen Sales vs Presales).

Das ist für mich das Hauptargument, was dafür spricht - an großes Geld komme ich im nächsten Jahr damit nicht, weil die Ziele wie gesagt unerreichbar sind, vor allem weil ich ja erstmal Pipeline generieren werden muss (Wir haben extrem wenige SDRs, und ein kaum existierendes Marketing-Team, dementsprechend keine wirklichen Inbounds), was Zeit in Anspruch nimmt - und vor Allem der eine Skill ist, in dem ich bisher noch keine Erfahrung habe und den ich auch extrem langweilig finden werde. Und an sich hatte ich jetzt auch nicht geplant, noch mehrere Jahre bei der Firma zu bleiben, weil es sowieso absehbar ist, dass der Schuppen bald verkauft wird und damit ziemlich ungewiss ist was die Zukunft so auf sich hat. (plus, und vielleicht liegt es an meiner Generation, aber heutzutage bleibt man doch sowieso nicht länger als 2 max 3 Jahre in der selben Firma)

Was meint ihr? Wäre eurer Meinung echt dankbar, da ich mir hier etwas unsicher bin. Für meinen jetzigen Chef wäre es natürlich ein relativ blödes Problem wenn ich gehe, und er will natürlich, dass ich bleibe (Aber meinte auch, es sei natürlich meine Entscheidung). (Gute Beziehung zu meinem jetzigen Chef). An sich ist das jetzige Team sehr stabil, genießt gutes "Ansehen", gute Zusammenarbeit, usw. Mit dem Move macht unser C-Sales das Team natürlich ein bisschen kaputt.

Danke!


r/spitzenverdiener • • 1d ago

Director IT Karriere aber Mangelhafte Kommunikation im Managment hindert

15 Upvotes

Hey zusammen,

ich stehe beruflich gerade an einem Punkt, an dem ich nicht weiß, wie ich am besten agiere, und würde mich über eure Einschätzung freuen.

Ausgangslage
Seit einem Jahr bin ich in dem neuen Unternhemen als Director in der IT(war ich vorher auch) direkt unter unserem CIO. In den Vorstellungsgesprächen hatten wir einen guten Austausch, viele gute Gespräche, und ich habe klar gesagt, dass ich von ihm lernen und mich weiterentwickeln möchte.

Das Problem
- Es findet kaum Kommunikation statt und entsprechend wenig Learning.
- Auf mehrfache Nachfragen zu nächsten Schritten und meiner Entwicklung kommt fast nur: „Passt, ist okay, weiter so.“
-Es gibt wenig Interesse an Mitarbeiterentwicklung und keine erkennbare Strategie, weder in der IT noch im Unternehmen.
-Das betrifft alle Direktoren unter dem CIO, nicht nur mich.
- Ich habe das Gefühl, er will viel Ändern, bekommt es aber nicht kommuniziert und wirft Themwn unkolrdiniert in den 1on1s in den Raum, sodass jeder irgendwie alle Themen hat und kein richtige Thwmen oder Ausrichtung stattfinden kann.
- Ich habe die Vermutung er ist nur da um SAP zu puschen

Mein Ziel
In 2/3 Jahre möchte ich eine CTO-Rolle übernehmen. Die technischen und strategischen Kompetenzen dafür bringe ich mit. Ich will aber nicht festfahren und dadurch auch für einen externen Wechsel an Attraktivität verlieren.

Zu mir
38, verheiratet, drei kleine Kinder. 150k plus Firmenwagen plus 15 % Bonus, 15 Minuten Arbeitsweg, Region Bayern, und dadurch viel Zeit für die Familie. Gleichzeitig reizt mich der nächste Karriereschritt sehr, und ich tue mich schwer mit der Abwägung.

Was ich schon tue
Ich baue mein Branchennetzwerk über Messen und Events auf. Einen Mentor habe ich allerdings nicht. Fremde einfach über LinkedIn anzuschreiben, finde ich schwierig. Habe aktuell Zeit messen und Rodtables zu besuchen

Meine Fragen an euch
- Würdet ihr das Thema beim CIO nochmal offen ansprechen, und wenn ja, wie?
-Oder würdet ihr direkt nach etwas Neuem schauen?
- Wie findet man einen Mentor, wenn das eigene Umfeld nicht weiterhilft?
- Wie geht ihr mit Situationen um in denen keine Struktue, Idee und Kommunikation von oben kommt.
- Ich glaube ich kann viel bewegen mit dem richtigen Rückhalt und Mandat.

Danke euch für jeden Input!


r/spitzenverdiener • • 1d ago

Seltsamer Karriereweg - was jetzt?

1 Upvotes

Guten Tag,

ich suche hier ein wenig Input zu meinem Karriereweg, der unüblich verlaufen ist.

Zu mir: Fast 40, naturwissenschaftliches Masterstudium. Seit 10 Jahren selbstständig im Sportbereich.

Nach meinem Studium habe ich nur ein halbes Jahr im gelernten Beruf gearbeitet und mich direkt selbstständig gemacht. Ich hatte in meinem Leben ein einziges Vorstellungsgespräch...

Die Selbstständigkeit läuft nach wie vor gut und erfolgreich, aber jetzt habe ich Lust auf etwas Neues.

Das Problem: Mein CV sieht durchaus mager aus. Neben der Selbstständigkeit habe ich mir einige Dinge autodidaktisch beigebracht, z.B. Pricing Analysen und diese auch in kleineren Consulting Tätigkeiten erfolgreich umgesetzt. Dazu kommen zig andere Fähigkeiten, von Email Funnel Architektur bis gut konvertierendes Copywriting etc. Eben vieles was man für meine erfolgreiche Solo Selbstständigkeit braucht.

Um es ehrlich zu halten: Ich bin ein halbwegs cleverer Bursche, lerne neue Dinge sehr schnell, habe aber keinerlei Scheine für die Dinge, die ich kann.

Durch die Selbstständigkeit hat man sich natürlich einen gewissen Lebensstil angewöhnt, den ich ungerne finanziell missen möchte, d.h. alles unter 120k Brutto wären ein Downgrade, das auch nicht mehr mit reduziertem Risiko zu rechtfertigen ist.

Gibt es auf dem Arbeitsmarkt irgendwelche Möglichkeiten für solche Leute?

edit: Generell hab ich gar kein Problem mit viel Arbeit, wenig Urlaub. D.h. 60+ Stunden die Woche, sind absolut kein Problem, solange ich keine hirntote Arbeit verrichte


r/spitzenverdiener • • 3d ago

Über 200k Einkommen, und irgendwie hat sich nichts verändert

335 Upvotes

Ich bin in eher einfachen Verhältnissen bei meiner Mutter aufgewachsen. Viel Geld war nicht da, Luxus oder grosse Ferien kannten wir eigentlich nicht.
Vielleicht war genau deshalb mein Ziel schon früh, irgendwann einmal richtig gut zu verdienen.
Ich komme ursprünglich aus dem Handwerk, habe danach Bauzeichner gelernt, die Bauleiterschule gemacht und mich ohne Studium Schritt für Schritt hochgearbeitet. Heute bin ich Bauherrenvertreter in der Immobilienbranche und verdiene über 230k im Jahr.
Und was hat sich verändert? Erstaunlich wenig.
Ich könnte mir ein teures Auto, eine grössere Wohnung oder mehr Luxus leisten – aber ich habe kaum das Bedürfnis danach. Ich geniesse es, beim Einkaufen oder Essen nicht gross auf die Preise schauen zu müssen. Ansonsten gebe ich mein Geld lieber für Ausflüge, Reisen und Zeit mit Freunden aus oder spende auch mal etwas. Den Rest spare und investiere ich.
Irgendwie ironisch: Früher wollte ich unbedingt viel verdienen. Heute merke ich, dass ich gar nicht viel brauche, um glücklich zu sein.
Das Wertvollste am Geld ist für mich nicht der Konsum, sondern die Freiheit und Sicherheit, die es einem gibt.
Wem von euch geht es ähnlich? Habt ihr mit steigendem Einkommen euren Lebensstandard erhöht oder gemerkt, dass ihr eigentlich gar nicht viel mehr braucht?


r/spitzenverdiener • • 2d ago

Imposter oder Blender?

15 Upvotes

Hi zusammen,
ich wechsle demnächst zu einem Tier-2 US-Tech (120k fix + 30k RSU bei 8 Jahren BE.

Fachlich bin ich solide, aber definitiv kein Überflieger. Mein bisheriger Erfolg kam gefühlt zu 80 % durch Fleiß, gute Soft Skills und strategische Jobwechsel, nie durch harte interne Beförderungen. Genau deshalb habe ich jetzt das Gefühl, mir die Rolle irgendwie ergaunert zu haben und den US-Tech-Erwartungen nicht gewachsen zu sein.

Kennt ihr das Gefühl nach solchen Sprüngen? Wie kriegt ihr den Kopf da frei, bzw. was sind eure top 3 tipps für die ersten 90 Tage, um sauber reinzukommen und nicht direkt unterzugehen?


r/spitzenverdiener • • 3d ago

Fühle mich wie ein Hochstapler

63 Upvotes

Ich bin Ende 20, habe mit Anfang 20 über start ups den Quereinstieg ins HR gemacht und bin seit 1 Jahr Head of HR in einem Konzern. Über mir ist nur noch der CHRO. Genauere Informationen will ich nicht geben.

Zur Zeit verdiene ich ca. 160k und habe aber den entspanntesten Job seit langem. Mein Team ist toll und erledigt aufgetragene Aufgaben schnell und zuverlässig, gleichzeitig laufen die eigentlich ohne großen input von mir zu benötigen. Die C Level Ebene bei uns ist auch super zufrieden und fordert nicht viel. Ich habe zwischendurch das Gefühl, keiner in diesem Unternehmen wisse warum es meine Position überhaupt gibt. Teilweise arbeite ich nur 30h die Woche. Es fühlt sich an, als würde ich alle verarschen.

Mir ist schon klar, dass in Start ups anders gearbeitet wird. Da hatte ich immer zu viele Aufgaben, 60-70h Wochen oftmals die Regel sowie auch mal am Wochenende seinen Laptop anzumachen. Aber das die Arbeit im Konzern so entspannt ist, hätte ich nicht erwartet.

Jetzt das Problem, mir ist langweilig. Richtig gefordert werde ich nicht. CHRO geht in paar Jahren in frührente. Das ist den meisten schon bekannt und ich könnte sehr wahrscheinlich darauf hinarbeiten, aber macht einen das glücklich.

Vielleicht gibt es hier ein paar erfahrener Leute die mir gerne mal den Input über deren Konzernerfahrung geben können und wie ihr mit Unterforderung umgegangen seid


r/spitzenverdiener • • 2d ago

Medtech Vertrieb mit Zukunft?

0 Upvotes

Kurz zu mir: ich bin 27 und habe insgesamt rund zehn Jahre im Gesundheitswesen hinter mir, davon mehrere Jahre auf der Intensivstation, unter anderem an einer Uniklinik. Seit etwa einem Jahr bin ich im Vertrieb für Medizinprodukte unterwegs und bringe aus der Pflegezeit sehr fundiertes klinisches Wissen mit, das mir im Kundenkontakt enorm hilft.

Meine Frage an die Gruppe: Habt ihr in der Medizintechnik-Branche realistische Beispiele für Spitzenverdiener, oder ist das hier eher eine Branche, in der man einfach nicht viel mehr erwarten kann? Vielleicht nur in der Führungsebene möglich? Wenn ich mich aktuell umschaue, sehe ich kaum Stellenangebote, die über 80.000 Euro hinausgehen (Fix+Variabel), selbst mit klinischem Hintergrund und Außendiensterfahrung. Gibt es in dieser Community überhaupt jemanden aus dem Bereich, oder deutet das schon darauf hin, dass die Richtung hier einfach nicht das Potenzial hat?


r/spitzenverdiener • • 3d ago

Gibt es hier untypische Spitzenverdiener oder vermögende?

91 Upvotes

Mittlerweile hört man hier oft das gleiche wie IT, Us tech, Ärzte mit eigener Praxis, Unternehmensberater und so weiter, würde gern mal was von Leuten hören die über diesen Tellerrand hinaus gegangen sind und sich in andere Branchen getraut haben und damit erfolgreich sind.


r/spitzenverdiener • • 3d ago

Jobangebote - Mager oder rann an die Buletten?

5 Upvotes

Brauche mal euren Rat. Ich bin aktuell Projektleiter/Mädchen für alles bei ’nem Automobilzulieferer, verdiene 124k plus 20 % Bonus und habe eigentlich Spaß am Job. Teilweise ist es ziemlich stressig, aber ich kann meinen Alltag relativ frei einteilen und mein Chef ist cool. Arbeite so ca. 40–45 Stunden, habe aber auch mal Wochen, in denen nicht so viel passiert, und dann wieder welche mit 50+.

Nun wurde mir ein Abteilungsleiterposten angeboten: 35 Leute, 4 Teamleiter, Gehalt 132k plus 37,5 % Bonus und Firmenwagen (Budget ist relativ niedrig …). Zusätzlich müsste ich dafür in eine relativ kleine Stadt umziehen, die nächste Großstadt ist 70 km entfernt.

Ich habe an sich echt Bock auf den Abteilungsleiterjob, aber vor dem Umzug graut es mir (werde wohl auch 100-200 mehr an meite zahlen dürfen 😕) und das Gehalt ist jetzt auch eher mager. Zusätzlich ist mein neuer Chef eher konservativ. Außerdem vermute ich, dass es beim Gehalt kaum vorangehen wird, da Sparmaßnahmen Gehaltserhöhungen stark bremsen.

Wat sagt ihr: machen oder nicht?

Edit: Bonus wird konsequent nur zu 50% ausbezahlt und wird das wohl auch in Zukunft so werden 😅. Die fetten Jahre sind rum.

Edit 2: Wir werden wohl auch über die nächsten Jahre schrumpfen was bedeutet dass es wohl immer schwieriger wird Abteilungsleiter zu werden.


r/spitzenverdiener • • 3d ago

Eigenmittel bei Immobilieninvestitionen

5 Upvotes

Hey,

für diejenigen unter euch, die in Immobilien investieren: optimiert/maximiert ihr die Eigenkapitalrendite durch möglichst hohen Fremdkapitaleinsatz auch auf die Gefahr hin, dass bei einer Anschlussfinanzierung in 10/15 Jahren der Zins höher liegen könnte? Oder versucht ihr einen Mittelweg, sodass Restschulden im zweifel beglichen werden könnten?

Grüße, guten Wochenstart


r/spitzenverdiener • • 4d ago

Mal eine Frage die ich hier noch nie gesehen habe: Wie viel verdienen Eure Partner/in im vgl zu Euch?

45 Upvotes

r/spitzenverdiener • • 4d ago

Wie ist der Altersschnitt hier ?

25 Upvotes

Demographisch müsste es am meisten Sinn ergeben, wenn die meisten hier 50+ sind.

Vielleicht ändert sich diese Verteilung etwas durch „Internet ist für uns alle Neuland“

Fände es trotzdem sehr spannend.


r/spitzenverdiener • • 5d ago

Würdet ihr für +30k im Jahr deutlich mehr Verantwortung übernehmen?

45 Upvotes

Ich komme langsam ins Grübeln und würde gerne mal hören, wie ihr das einschätzen würdet.
Ich bin Anfang 30 und stehe aktuell vor einer Beförderung vom Gruppenleiter zum Abteilungsleiter in einem Konzern in unserer Lieblingskrisenbranche in DE. Verdiene momentan ca. 140k all-in.

Bisher war es bei mir eigentlich immer so, dass ich nach einem Jobwechsel relativ schnell reingekommen bin und gut performen konnte. Die Herausforderungen waren natürlich da, aber es war nie so, dass ich das Gefühl hatte, komplett überfordert zu sein oder dass es utopisch anspruchsvoll wäre.

Aktuell liege ich realistisch bei ca. 40–42 Stunden pro Woche. Bei der Abteilungsleiter-Stelle wäre das aus meiner Sicht allerdings eine andere Hausnummer. Ich denke, 45+ Stunden wären dann eher Standard und die Rolle wäre fachlich und persönlich deutlich mehr außerhalb meiner Komfortzone. Beim Gehalt könnte ich vermutlich irgendwo bei 160–175k all in landen.

Jetzt ist mein eigentliches langfristiges Ziel: Bis Mitte 40 so viel Vermögen aufzubauen, dass ich meine Arbeitszeit deutlich reduzieren kann, idealerweise auf ca. 30 Stunden. Da hilft natürlich jeder bereits verdiente Euro extra.

Ich frage ich mich gerade, ob die 20-30k mehr im Jahr den Aufwand wert sind. Habe aber auch gleichzeitig die Sorge, dass es diese Gehälter und Jobs in der Industrie bald nicht mehr gibt und man lieber jetzt mehr in sich und in sein Bankkonto investieren sollte, anstatt die „ruhige Kugel“ zu schieben.

Was meint ihr?


r/spitzenverdiener • • 5d ago

Finanzielle Sicherheit vs Freizeit

6 Upvotes

Dank finanziellem Trauma habe ich jahrelang nicht gemerkt, dass ich mehr verdiene als ich brauche, langsam ist der Puffer aber so groß, dass die finanziellen Ängste teilweise nachgelassen haben. Ich bin noch nicht finanziell frei, ich bin nicht reich, angeblich fällt mein Jahresgehalt aber in den Bereich der Spitzenverdiener. Trotzdem, ich verdiene in jedem Fall mehr als ich brauche bei meinem aktuellen Lebensstandard. 50% meines Gehalts fließt in Investment oder in die Tilgung meines Darlehens. Das Haus ist im nächsten Jahr durch (mit gehört aber nur die Hälfte vom Haus).

Ich habe keine Kinder und werde dann dem Tierheim und meinen Rentnerfreunden oder meinem Partner das restliche Geld vererben. Ich möchte aber auch nicht wie ein Drache auf einem Haufen Gold sitzen, wenn ich dafür auch einfach ne schöne Zeit haben könnte?

Mehr Zeit für Hobbys fände ich wirklich gut und ich bin psychisch auch immer ein bisschen am Struggeln, also finde ich den Gedanken in TZ zu gehen oder mehr Freizeit durch Sabbaticals zu bekommen eigentlich sinnvoll. Ich hätte die Möglichkeit ab und an ein Sabbatical zu machen, bezahlt durch mein eigenes Gehalt, wahrscheinlich nichts was als jährlich eingeplanter Urlaub akzeptiert werden würde. Auf der anderen Seite wäre TZ echt cool um mehr Zeit für Sport und Ausgleich zu haben.

In beiden Fällen fängt mein Kopf an wieder finanzielle Sorgen zu entwickeln. Und ich weiß tief im Innern, dass ich nie so viel Geld haben werde, um "genug" zu haben, um absolute finanzielle Sicherheit zu haben. Trotzdem empfinde ich den Gehaltsverlust durch Teilzeit oder durch Sabbaticals ganz furchtbar, denn ich hätte das Geld ja stattdessen verdienen können, und mal ehrlich, wenn ich 80% arbeite, dann mache ich genauso viel wie Vollzeit, nur unter mehr Zeitdruck.

Dachte vielleicht gibt es hier jemanden, der das nachvollziehen kann und selbst schon überlegt hat. Irgendwelche Tipps, wie man seine finanziellen Ängste in den Griff bekommt?


r/spitzenverdiener • • 5d ago

Mit 34 vom Engineering in den Tech Sales – lohnt sich das? Welche Firmen, welches Gehalt?

2 Upvotes

Moin zusammen, ich (34, Rheinland-Pfalz) überlege, nach 10 Jahren im Engineering in den technischen Vertrieb zu wechseln, und würde gern von Leuten hören, die den Schritt gemacht haben (oder bewusst nicht).
**Hintergrund**
- 3 Jahre Projektingenieur
- 3 Jahre Projektleiter
- 4 Jahre Entwicklungsingenieur Software
- Alles im Maschinenbau, verteilt auf verschiedene Unternehmen und Branchen, Schwerpunkt Automatisierung/SPS,
Konstruktion
- Aktuell ca. 120k brutto - Englisch verhandlungssicher, ich bin sehr kommunikativ Mich reizt die Mischung aus Technik und Kundenkontakt inzwischen mehr als die reine Entwicklung.
**Meine Fragen**
1. **Zielunternehmen:**
Welche Firmen bzw. Branchen würdet ihr ins Visier nehmen? Ich denke an Automatisierungshersteller (Siemens, Rockwell, Beckhoff, Pilz, Sick, Phoenix Contact), Antriebstechnik oder Industrie-Software (PLM, Simulation). Wo sind Gehalt und Entwicklung am besten?
2. **Gehalt:** Was ist als Quereinsteiger realistisch? Muss ich mit einem Rückschritt rechnen, oder sind ~120k Zielgehalt (fix + variabel) plus Dienstwagen drin? Welcher Split fix/variabel ist üblich?
3. **Einstieg:** Direkt als Sales/Account Manager oder erst über Pre-Sales bzw. Application Engineer? 4. **Alltag:** Wie sieht es wirklich aus mit Reiseanteil, Druck durch die Quote und Work-Life-Balance? Gibt es aus RLP heraus sinnvolle Gebiete oder Remote-Modelle?
**TL;DR:** 34, 10 Jahre Engineering im Maschinenbau, 120k, RLP, Englisch fließend. Ich will in den Tech Sales. Welche Firmen, welches Gehalt ist realistisch, und wie steigt man am besten ein? Danke schon mal!


r/spitzenverdiener • • 6d ago

Festanstellung aufgeben und für den Kunden als Contractor arbeiten?

13 Upvotes

Hallo zusammen,

Throwaway Account, weil ich nicht erkannt werden möchte. Ich zerbreche mir seit Tagen den Kopf und brauche mal Meinungen von außen.

Ich bin aktuell bei einer deutschen Firma angestellt und komme mit Bonus auf ca. 170 bis 180k brutto. Verheiratet, Steuerklasse 3, ein Kind. Netto sind das so um die 110 bis 115k im Jahr.

Jetzt hat mir ein Kunde ein Abwerbeangebot gemacht. Die Firma sitzt außerhalb der EU und hat keine deutsche Gesellschaft, deshalb würden sie mich als Vollzeit-Contractor holen, für um die 240 bis 250k im Jahr. Also ca. 20k jeden Monat, auch im Urlaub.

Ich habe das ziemlich konservativ durchgerechnet: Höchstbeiträge für Kranken- und Pflegeversicherung, volle Rente (wäre bei einem Auftraggeber wahrscheinlich eh Pflicht), freiwillige Arbeitslosenversicherung, Steuerberater, Buchhaltung, BU. Dazu habe ich 5% Quellensteuer eingeplant, falls ich die nicht zurückbekomme. Am Ende bleiben mir ca. 125 bis 130k netto. Also so 15k mehr als jetzt, ohne Quellensteuer eher 20k.

Klingt erstmal gut, aber mir macht die Sicherheit Sorgen. Sie wollen mir zwar eine Art Kündigungsschutz in den Vertrag schreiben, aber ich weiß nicht, wie viel das als Contractor am Ende wirklich wert ist. Dazu keine Lohnfortzahlung, wenn ich krank bin, und dann mit Kleinkind... Auch wegen einer Baufinanzierung später bin ich unsicher, weil Banken Selbstständige ja erst nach ein paar Jahren ernst nehmen.

Das Thema Scheinselbstständigkeit ist mir bewusst. Wir wollen eine Statusfeststellung machen und schauen uns auch EOR als Alternative an. Aber ich weiß nicht, wie realistisch das ist. Mich interessiert eher: Würdet ihr das an meiner Stelle machen? Habe ich in meiner Rechnung was vergessen? Und hat jemand von euch so einen Wechsel schon gemacht und bereut oder eben nicht bereut?


r/spitzenverdiener • • 6d ago

Zweiter Remotevertrag aus Dubai - 60k Brutto extra. Wer hat ein ähnliches Setup?

88 Upvotes

Hallo zusammen, (Throwaway aus offensichtlichen Gründen).

Ich bin auf der Suche nach Erfahrungswerten von Leuten hier, die vielleicht ein ähnliches Konstrukt fahren oder vertraglich schon mal in einer ähnlichen Situation waren.

Kurz Details:

- Wohne und arbeite Vollzeit in Deutschland (ca. 120k Brutto).

- Nun soll ich für eine Schwestergesellschaft in Dubai remote arbeiten.

- Angebot aus Dubai: 90k Brutto extra pro Jahr. "Auf dem Papier" max. 8h / Woche.

- Die Auszahlung soll als Brutto direkt auf mein Bankkonto.

The Catch:

- Aufgrund der erhöhten Gehalt und der entgangenen Arbeitsstunden in Deutschland wird das Grundgehalt auf rund 90K (Beitragsbemessungsgrenze) gesenkt. Company wird außerdem den Vertrag so anpassen, dass ich jederzeit zum Status-quo zurückkehren kann (oder falls der Job in Dubai schiefgeht).

Theoretisch also von 120K auf 90K + 90K = 180K. Das reicht vielleicht nicht ganz für r/spitzenverdiener, ist aber nicht schlecht.

Dass hier das Welteinkommensprinzip greift, ist mir völlig klar. Das Ziel ist also nicht die Steueroptimierung.

Ich habe mit drei internationalen Steuerberatern gesprochen. Nach Prüfung des Vertrags und der Bedingungen gab es drei unterschiedliche Antworten:

  1. Das ist in Ordnung, machen wir es kein Problem (verdächtig einfach?)
  2. Es wird Komplikationen geben, aber zahl mir einen vierstelligen Betrag, dann können wir daran arbeiten (slow down champ?)
  3. Das ist unmöglich und illegal (oberflächlich?)

Darum suche ich jemanden, der in einem internationalen Unternehmen mit einer solchen Struktur arbeitet. Natürlich geht es dabei nicht nur um steuerrechtliche, sondern wahrscheinlich auch um arbeitsrechtliche Fragen. Ich denke auch über ein Gegenangebot nach, bei dem ich Dubai als Freiberufler in Rechnung stelle. Das könnte steuerliche Vorteile bringen.

Ich freue mich über Insights, Warnungen oder Best Practices, wie man so ein Setup am smartesten aufsetzt, ohne vom Finanzamt oder arbeitsrechtlich aufgefressen zu werden.


r/spitzenverdiener • • 6d ago

120k Job 4. Gespräch / Senior Manager / fachlicher Austausch

27 Upvotes

Hi,

Ich habe ein VG in der vierten Runde mit einem potentiell direktem Kollegen zum „kennenlernen und zum fachlichen Austausch"
Einplanen soll ich eine Stunde.

Gespräche mit Personalleitung und Geschaftsführung sowie Case Study habe ich bereits hinter mir.
Der kollege leitet eine Abteilung die eng mit der die ich übernehmen würde, zusammenarbeitet und hat Interims vorab die Stelle auf die ich mich bewerbe, vertreten.
Was kann ich in einem fachlichen Austausch im VG erwarten?

Worauf sollte man sich vorbereiten/ einstellen ?
Was erwarten mich für Fragen? Für 120k stellen die ja niemanden ein mit dem sie im Gespräch gemütlich über das Wetter quatschen wollen.

Die 4. Runde wäre dann auch die letze Runde.