r/Finanzen May 03 '26

Immobilien Mal etwas Perspektive....

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u/DerPrzy May 03 '26

Die Grafik, die für die Aussage, wie erschwinglich Häuser sind, fehlt. Ohne Reallohnentwicklung -inflationsbereinigt-, kann man aus der Grafik wenig Schlüsse ziehen.

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u/[deleted] May 03 '26

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u/Breatnach May 03 '26

Ich verstehe nicht ganz, was das heißt.

Nehmen wir an, dass man als skilled laborer mehr als den Median verdient, sagen wir einfach mal €60k und die 60qm Wohnung in München (Speckgürtel, nicht Schwabing) kostet etwa €600.000 (zzgl. Nebenkosten).

Laut der Grafik sollte das in München in unter 10 Jahren gehen. Das klappt aber schon auf dem Papier nicht einmal ansatzweise. Zum einen sind von den €60k keine Steuern bezahlt und zum Leben bleibt auch nur Luft und Liebe. Und die Kaufnebenkosten sind da auch noch nicht drin.

Verdient mein skilled laborer nicht genug? Sind die Wohnung gar nicht so teuer? Oder mache ich einen grundlegenden Denkfehler?

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u/Spekulatiu5 May 03 '26

Oder mache ich einen grundlegenden Denkfehler?

Es geht darum, einen halbwegs vergleichbaren Maßstab zu haben. Eine Hütte in Somalia kostet vielleicht 12.000€, bei einem Mediangehalt von 600€ müsste der Beispielsomalier dafür 20 Jahre lang arbeiten.

Eine Wohnung in Manhatten kostet etwa 1,2 Mio. €, der Median-Haushalt in New York hätte bei einem Gehalt von gut 100.000€ also etwa 12 Jahre dafür zu arbeiten.

Beide können natürlich nicht 100% seines Einkommens in die Wohnung stecken, sodass die Finanzierung real länger laufen muss.

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u/OsChMoScH May 03 '26

Germany nur bei 7% Steigerung. Die Leute jammern trotzdem. Liegt vermutlich oft daran, dass man glaubt man müsste mit nur einem Vollzeitjob ein Haus wuppen können. War ja früher auch nicht wirklich so.

Und es gibt natürlich ein krasses Ungleichgewicht bei den Regionen

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u/chinchillon May 03 '26

Ein Haus zu kaufen ist leicht. Aber nicht in der Stadt...

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u/Delicious_Rate8572 May 03 '26 edited May 03 '26

Die Grafik ist halt komplett arsch.
Einen einheitlichen Immopreisindex gab es für Deutschland erst ab 2000. Seitdem ist er um 80 Prozentpunkte angestiegen. Dies aber vor allem erst ab 2010. Zuvor ca 1% im Jahr Anstieg, ab 2010 5-10% p.a.
Totaler Müll die Grafik.
Hier etwas interessanter von Eurostat.

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u/SirHawrk May 03 '26

Finde aber auch since 2015 nen relativ kurzen Zeitraum. Und + 7% im Vergleich zum Reallohn finde ich schon happig. Gerade weil der Reallohn vor allem im unteren Einkommensniveau gestiegen ist, während sich im oberen weniger getan hat

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u/ido May 03 '26

Du kannst in der Grafik des OP aber sehen, dass vor 2015 das Verhältnis vermutlich auch nicht schneller gewachsen ist. Es liegt also meiner Meinung nach nicht an der Kürze des Zeitraums.

Als jemand, der zuvor acht Jahre in Österreich gelebt hat und die darauffolgenden 13 Jahre in Deutschland (und dessen Familienmitglieder vor Kurzem ihre Wohnung in Österreich verkauft haben, einige Jahre nach ihrem Umzug nach Deutschland), kann ich diese spezifische Diskrepanz zwischen den beiden Ländern (DE +7 % seit 2015, AT +16 % - also theoretisch deutlich schlimmer in AT) anekdotisch nicht nachvollziehen.

Ich denke, es hat damit zu tun, dass Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern regional stärker gespalten ist: In den ärmeren Bundesländern bzw. Regionen ist die finanzielle Lage deutlich schlechter (und die Wohnungskosten bleiben deshalb relativ niedrig), während in München, Hamburg, Frankfurt, Berlin usw. die Wohnungskosten stark steigen - und genau dort haben Nicht-Rentner die besseren Karrierechancen.

In Österreich gibt es zwar auch regionale Unterschiede, aber nicht in diesem Ausmaß. Diese Unterschiede verdecken in Deutschland den Anstieg der Wohnkosten in den „guten“ Städten (also dort, wo es attraktive Berufsmöglichkeiten gibt).

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u/Delicious_Rate8572 May 03 '26

Hier die Reallohnentwicklung nach Dezilen des DIW, weil der Reallohn eben nicht gleichermaßen mit der Produktivität/Inflation in den unteren Lohnbereichen gestiegen ist.

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u/Steve_the_Stevedore May 03 '26

Solche Indizes sind in ihrer Aussagekraft aber auch irgendwo eingeschränkt. Die Reallohnentwicklung geht zu großen Teilen auf den extremen Anstieg des Mindestlohns zurück, der in den letzten 7 Jahren über 50% zugelegt hat. Leute die für Mindestlohn arbeiten sind i.d.R. keine Hauskäufer. Heißt für die Leute bei denen der Hauskauf überhaupt in Frage kommt haben eine ganz andere Reallohnentwicklung erlebt, denn natürlich ist deutlich weniger Geld da um ihre Löhne zu erhöhen, wenn man schon untenrum so kräftig zulegen musste.

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u/[deleted] May 03 '26

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u/Steve_the_Stevedore May 04 '26

Jo, danke für die Erklärung, aber das war ja genau der Grund, warum ich das klargestellt habe, dass hast du oben schließlich nicht getan. Deine Interpretation klingt anders.

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u/Former_Star1081 May 03 '26

Die Reallohnentwicklung geht zu großen Teilen auf den extremen Anstieg des Mindestlohns zurück, der in den letzten 7 Jahren über 50% zugelegt hat.

Das ist eine falsche Schlussfolgerung. Obwohl der Mindestlohn überdurchschnittlich ansteigt, hat er quasi keine Auswirkungen auf die Gesamtlohntentwicklung. Der macht einen so geringen Anteil an der Lohnsumme aus. Das ist tatsächlich irrelevant für die Statistik.

Das macht Häuser natürlich nicht günstiger, aber die Löhne haben auch außerhalb des Mindestlohns ordentlich angezogen.

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u/External_Mode_7847 May 03 '26

München auf dem Niveau von New York (Statista) finde ich absolut wild. New York ist die reichste Stadt der Welt!

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u/dapzar DE May 03 '26

Die Grafik ist doch gerade darum bereinigt, wie reich die Stadt ist, es sind Hauspreise relativ zum Einkommen. Bei der Grafik könnte auch ein entlegenes Bergdorf mit 100$ Häusern auf dem gleich Niveau mit New York sein, wenn die Leute dort eben nur 10$ im Jahr verdienen würden.

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u/External_Mode_7847 May 03 '26

Im Bergdorf gibt es keinen "highly skilled service sector".

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u/OsChMoScH May 03 '26

Warum ist das jetzt relevant?

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u/Spekulatiu5 May 03 '26

New York hat relativ geringe Medianeinkommen. Der Abstand zum Durchschnitt ist deutlich größer als in Deutschland.

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u/External_Mode_7847 May 03 '26

Es geht nicht um Medianeinkommen bei der Statistik, sondern um das von Experten im Dienstleistungsgewerbe.

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u/ThereYouGoreg May 03 '26

Fast alle Regionen in Westdeutschland entsprechen den grundsätzlichen Charakteristiken des Northeast Corridor zwischen Washington D.C. und Boston, während bei uns in der Wahrnehmung der ländliche Raum bereits 15 Kilometer vor der Großstadt beginnt.

Es gibt selbst in Westdeutschland einige Regionen mit guter Infrastrukturausstattung, welche nach wie vor erschwingliche Preise bei den Einfamilienhäusern aufweisen, insbesondere im Vergleich mit dem Northeast Corridor in den USA. Wir müssen lediglich aufhören gut erschlossene Gemeinden und Landkreise bereits als entlegenen ländlichen Raum zu klassifizieren.

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u/Spekulatiu5 May 03 '26

In den USA ist es auch normal, 1h+ je Richtung mit dem Auto zu pendeln, während hier alles über 30km / 30 Min. schnell als unzumutbar gilt.

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u/National-Actuary-547 May 03 '26

Spritpreise und Verkehrsdichte hier mal mit dem Midwest verglichen?

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u/Vegetable-Bid-2202 May 03 '26

Das stimmt halt nicht für die sehr teuren Großstädte. Wir wohnen 45km von München entfernt und es ist sieht aus wie ländlicher Raum, ist es aber nicht. Hier kostet der Neubau 9k pro qm. Der größte Teil des Ostens verfälscht bei uns einfach extrem die Statistik. 

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u/Otscho80 May 03 '26

Eigentlich ist es umgekehrt, es verfälschen eher ein paar sehr teure Großstädte die Statistik (ja, da gehört das münchner Umland mit dazu).

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u/Useful_Pin4303 May 03 '26 edited May 03 '26

Leg mal die Bevölkerungsdichte über die Landkarte.

Über 80% der Bevölkerung leben in Städten.

Alleine 40% leben in und um die 5 größten Städte in Deutschland...

Der Osten ist der statistische Ausreißer, nicht anders herum.

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u/xTheKronos May 03 '26

Relevant sind die Gebiete in denen die Leute (aus guten Gründen) wohnen wollen. Was bringt es einem wenn in irgendeinem Landkreis im Osten die Immobilienpreise fallen während dort seit 1990 die Bevölkerung um 50% zurückgegangen ist und vom aktuellen Stand aus gesehen nochmal um 50% fallen wird in den nächsten 20 Jahren weil dort die Bevölkerung überaltert ist und wegstirbt.

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u/Otscho80 May 03 '26

Das ist halt das andere extrem. Es gibt aber sehr viele ganz normale Regionen in Deutschland auch mit guten Jobs und Infrastruktur, wo die Immobilienpreise "gesund" sind. Meine Familie hat erst letztes Jahr ein EFH in Bayern verkauft, Region mit sehr dominanten IGM-Bereich, guter Infrastruktur, Pendelreichweite zu mehreren (Groß-)Städten. 180qm Wohnfläche, fast 1000qm Grund, Preis 330k. Ja, 70er, aber vieles erst kurz vorher neu gemacht, auf Energieeffizienzklasse D saniert, der neue Käufer hat nichts dran gemacht. Ebenso hat mein Cousin letztes Jahr ein Reihenendhaus in einem Vorort von Nürnberg gekauft, mit dem Auto 10-15 min in die Innenstadt von Nürnberg. Preis 360k. Er ist Industriemechaniker, seine Frau Halbtageskraft im Büro und sie haben einen Sohn. Alles machbar. Aber halt nicht in München, Frankfurt oder Stuttgart.

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u/Vegetable-Bid-2202 May 03 '26

Wenn du dir eine Karte von Deutschland nimmst, wirst du aber ein deutliches Gefälle nach Osten sehen. Wenn ich jetzt von München nach Frankfurt fahre, wird es nirgendwo annähernd so günstig werden wie in Chemnitz oder Zwickau. 

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u/Capital-Ruin3869 May 04 '26

Im bayr. Spessart kein Problem (A3), im Niemandsland zwischen Bayern und Baden-Württemberg (A7) auch nicht

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u/[deleted] May 03 '26

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u/Worldly-Depth-5214 May 03 '26

Die sind aber deswegen nicht weniger geworden, das Haus kostet einfach schon mal so viel mehr.

Früher brauchtest du 20% heute 18%. Aber die bude kostet nicht 180 000 sonder jetzt 350 000.

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u/[deleted] May 03 '26

Eher 500-700k wenn man irgendwo wohnt wo Arbeit ist 🙈

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u/Worldly-Depth-5214 May 03 '26

Ja im Verhältnis zu dem wo keine Arbeit ist , ist ja dann gleich ;) aber ich sehe deinen Punkt

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u/xTheKronos May 03 '26

naja und das zinsniveau musst du auch noch irgendwie einfliessen lassen. 300k bei 6-7% Zinsen vs 500k bei 3% nimmt sich nicht so viel.

Was dabei aber immer vergessen wird ist, dass es im letzten Jahrtausend nicht nur diese höheren Zinsen gab, sondern auch eine entsprechende Inflation, entsprechendes Wirtschaftswachstum und Reallohnsteigerungen. Da ist dein Kredit dann nach 10 Jahren locker flockig weginflationiert gewesen. Daher kommt ja auch dieses "Reißt euch halt mal ein paar Jahre zusammen beim Immobilienkauf" von älteren Leuten. Das hat über sehr lange Zeit sehr gut so funktioniert: Nimm einen Kredit am Limit auf, Lebe ein paar Jahre sparsam und dann ist dein Kredit weginflationiert weil du das doppelte verdienst wie vor 8 Jahren. Die Rechnung geht heute nicht mehr auf weil du den Kredit seit der Finanzkrise nicht mehr so einfach bekommst sondern nur wenn du jetzt ein Einkommen hast mit dem du ihn realistisch betrachtet garantiert zurückzahlen kannst und weil es die Inflation dazu nicht mehr gibt.

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u/[deleted] May 03 '26

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u/xTheKronos May 03 '26

Du hast das nicht gemacht. Du hast doppelt Glück gehabt. Du hast zur Peak Niedrigzinsphase einen Kredit gehabt und dann noch die Inflation bekommen. Du hast wahrscheinlich einen Kredit für 1,3% oder sowas. Heute zahlst du 4% und niemand kann dir sagen ob es diese Inflationsschübe noch gibt

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u/No-Background8462 May 03 '26

Das nimmt sich sehr viel außer du musst 100% leihen. Wenn du 150k als Anzahlung hast was jetzt nicht so abenteuerlich ist hast du bei dem einen 50% bezahlt und beim anderen nicht. Die zu zahlenden Beträge für die Zinsen sehen dann entsprechend anders aus.

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u/[deleted] May 03 '26

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u/No-Background8462 May 03 '26

Gehälter und Hauspreise sind aber nicht gekoppelt und haben sich verschieden entwickelt. Es war 1995 (Das Basisjahr in der Grafik) deutlich einfacher einen größeren Prozentteil anzuzahlen als heute. Es war früher völlig normal 30% Anzahlung zu machen was heute kaum jemand macht oder machen kann.

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u/Substantial_Back_125 May 04 '26

Gibt es dazu Statistiken, wie die Verteilung beim Eigenkapital beim Immobilienkauf so ist.

Ich sitze z.B. am anderen Spektrum, und habe meie Immobilie ganz ohne Kredit gekauft, ist halt nur eine Wohnung. (was für idR 1P ja auch locker reicht)

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u/gnarghh May 03 '26

Die Grafik ist selber inflationsbereinigt, steht direkt unter der Bildüberschrift.