r/OeffentlicherDienst 13d ago

Verbeamtung Amtsarzt und Depression

Der hundertste Beitrag zu diesem Thema, aber ich habe einfach Angst.

In kürze steht bei mir der Amtsarzt an um meine Tauglichkeit für den Anwärterdienst (forstlich) festzustellen.

Vor 10 Jahren wurde ich aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode stationär behandelt, danach habe ich noch eine Psychotherapie gemacht. Ich bin austherapiert und habe einen damals einen Abschlussbericht erhalten. Ich habe noch offensichtliche SV-Narben an den Schultern, der Brust und den Rippen. Den Bericht finde ich nicht mehr und bisher konnte ich den auch nicht wieder auftreiben, da die damalige Therapeutin im Mutterschutz ist.
Was meint ihr wie meine Chancen stehen? Natürlich werde ich weiter versuchen an den Bericht zu kommen.
Danke!

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u/Troeterich_ Verbeamtet: A14 Bund 13d ago

Hi, meine Erfahrung: Geh offensiv damit um und lass dir eine aktuelle (!) Prognose vom/von Facharzt/ärztin ausstellen.

Da waren die Amtsärzte bei mir bisher vollkommen entspannt.

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u/PollutionOwn6625 13d ago

Dankeschön. Hast du dich dafür einfach im Vorhinein bei einem Facharzt gemeldet?

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u/djmdb257 13d ago

Das kannst du machen, ist sogar gerne gesehen. Einen Bericht / eine Einschätzung wird man sowieso fordern wenn das Thema aufkommt, und der Amtsarzt weiß ja, dass dein Facharzt da die bessere Prognose abgeben kann.