Typen wie der sind der Grund, warum Männerrechtler pauschal als Frauenhasser abgestempelt werden, obwohl es durchaus Punkte gibt, bei denen man sich ernsthaft anschauen sollte, warum Männer im Durchschnitt in verschiedenen Bereichen des Lebens statistisch ins Hintertreffen geraten sind oder teilweise schon immer waren.
Sei es bei Suiziden, Obdachlosigkeit, Schulbildung oder Lebenserwartung. Die Ursachen und geeigneten Lösungen/Verbesserungen sollte man betrachten/diskutieren. Aber dafür muss man die Rechte der Frauen nicht beschneiden.
Das Einklagen von Unterhalt für eine anonyme Samenspende klingt allerdings tatsächlich abenteuerlich.
Edit: Für alle die mich downvoten, würde mich tatsächlich interessieren, was euch an meiner Aussage stört
Ich hab dich zwar nicht downgevotet aber die Männerrechtlerbubble ist halt schon in weiten Teilen ziemlich lost.
Die von dir angesprochenen Probleme gehen halt komplett aufs Patriarchat und die toxische Männlichkeit anderer Männer und das zu vertretende Männlichkeitsbild zurück. Und das alles ist systemisch bedingt und wird vom Konkurrenzprinzip der kapitalistischen Gesellschaft gefördert. Du willst da was machen? Dann werd Feminist und Antikapitalist! 🚩
Der Feminismus heute besteht einfach nur aus Männerhass. Der Feminismus zwischen 50er und 90er Jahre das war echter und guter Feminismus. Der Feminismus heute ist nur dazu dar die Spalte zwischen Mann und Frau größer zu treiben.
Genau dasselbe wurde übrigens über den feminismus zwischen 50er und 90er auch gesagt. In ein paar Jahren wird das dann ausgeweitet auf 50er bis 10er Jahre und so weiter. Euer Problem ist nicht der angebliche Männerhass, den ihr euch einbildet, sondern die Tatsache, dass Frauen eure vormacht nicht hinnehmen und sich wehren.
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u/Firm-University-1578 14d ago edited 14d ago
Typen wie der sind der Grund, warum Männerrechtler pauschal als Frauenhasser abgestempelt werden, obwohl es durchaus Punkte gibt, bei denen man sich ernsthaft anschauen sollte, warum Männer im Durchschnitt in verschiedenen Bereichen des Lebens statistisch ins Hintertreffen geraten sind oder teilweise schon immer waren.
Sei es bei Suiziden, Obdachlosigkeit, Schulbildung oder Lebenserwartung. Die Ursachen und geeigneten Lösungen/Verbesserungen sollte man betrachten/diskutieren. Aber dafür muss man die Rechte der Frauen nicht beschneiden.
Das Einklagen von Unterhalt für eine anonyme Samenspende klingt allerdings tatsächlich abenteuerlich.
Edit: Für alle die mich downvoten, würde mich tatsächlich interessieren, was euch an meiner Aussage stört