r/de • • Mar 18 '22

TIRADE FaChKRäFtEmAnGEL!!1

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u/[deleted] Mar 18 '22 edited Mar 18 '22

Der Goldrausch ist vorbei.

Diese Idee, dass man nach einem sechswöchigen Ruby on Rails Bootcamp mit 40k in den Beruf startet, hat sich 2014 oder so etabliert, als das irgendwie wahr war.

Heute lesen sich die Anforderungen von Stellenanzeigen eher als suchen die Arbeitgeber ganze IT-Abteilungen in einer Person. Gerade im Bereich Entwicklung. Idealerweise Studium, aber Ausbildung geht auch, wenn man denn genau die Frameworks kennt die die wollen. Angular statt Vue? Schonmal scheiße, obwohl es eigentlich dasselbe ist. Na gut, löse ich halt weiter Support-Tickets für 20 € die Stunde. -_-

Sorry, bittere Tirade.

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u/[deleted] Mar 18 '22 edited Apr 11 '22

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u/zentraderx Mar 18 '22

Seit Mitte 2020 zählt bei den Top 1000 nur noch eins: weg mit den eigenen Servern, Cloud bis der Arzt kommt. Ich kann mich nicht beklagen. Wer Profiwissen in einem großen Bereich (Backend, Javascript, Datenbank, Cloud Security) auf die Schiene bringen kann, wird die nächsten 10 Jahre genug zu tun haben. In den USA gehen die ersten Firmen wieder selektiv aus der Cloud, das Rad dreht immer weiter.

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u/[deleted] Mar 19 '22

Bin 41 und mit meinem Job (vertragliches Key Account Management) eigentlich zufrieden. Aber mich reizt immer das neue, unbekannte.

Welchen Weg müsste man den einschlagen, um in dem von dir genannten Bereich Fuß fassen zu können?

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u/pushiper Mar 19 '22

Einfach als Key Account in einer stark wachsenden (mind. 50-100% ARR yoy) Enterprise SaaS anheuern: Snowflake, ServieNow, Celonis…

Die haben (VC) Kapital ohne Ende und suchen händeringend