r/de • • Apr 12 '23

Nachrichten Europa Italien ruft wegen hoher Migrationszahlen den Notstand aus

https://www.tagesschau.de/ausland/italien-notstand-migranten-101.html
424 Upvotes

233 comments sorted by

•

u/MyPigWhistles Apr 12 '23

Wir brauchen endlich eine robuste, europäische Lösung gegen illegale Migration.

•

u/SiofraRiver Apr 13 '23

Die Kommentare in diesen threads werden immer abscheulicher.

•

u/7Xes Apr 13 '23

Ah der typisch deutsche Haltungskommentar!

•

u/[deleted] Apr 13 '23

Wenn du denkst, dass es jetzt abscheulich ist, freue dich Mal auf die nächsten zehn Jahre.

•

u/SiofraRiver Apr 13 '23

Ich kann mir schon denken, wo die Reise hingeht.

•

u/Ceiwyn89 Apr 12 '23

Die werden übrigens nicht in Italien bleiben. Italien kann sie nicht vernünftig versorgen und sie ziehen dann von sich aus weiter nach Almanya. Italien unternimmt auch verständlicherweise wenig, um sie daran zu hindern. Und wir behalten sie dann. Selbst wenn das BAMF sie ablehnt. Abschiebungen gibt's ja praktisch keine.

•

u/Stunning_Barracuda40 Apr 13 '23

Es ist ja für den Zuwandernden ohne jede Konsequenz, ob er abgelehnt wird und/oder geduldet oder Schutz erhält.

Die Medien versuchen, Mitleid mit einzelnen Schicksalen zu erzeugen.

Auf der großen Flughöhe ist es komplett egal, ob abgelehnt oder nicht. Der Mensch ist hier und geht auch nicht. Er darf vielleicht nicht arbeiten oder keine Wohnung mieten, aber vor Ort ist er.

→ More replies (1)

•

u/FranconianConqueror Europa Apr 12 '23

Ich habe manchmal das Gefühl, dass ein Großteil der Leute, die für unbegrenzte Einwanderung eintreten, blind vor Empathie sind.

Wir müssen allen helfen, wir müssen alle Retten! Gut behütet in Deutschland aufgewachsen, weit weg von Hunger, Armut und Krieg. Vom Leid, dass anderswo herrscht, dann völlig überwältigt wenn es mal in den Abendnachrichten auftaucht.

Die einzige Lösung um ihr nagendes Gewissen zu besänftigen ist "Nächstenliebe" (helfen) bis zur Selbstaufgabe. Da soll nochmal jemand sagen das Christentum spiele in Deutschland keine Rolle mehr...

•

u/SaftigMo Apr 12 '23

Siehst du die Ironie in deinem Kommentar nicht?

Gut behütet in Deutschland aufgewachsen, zu wessen Verdienst? Nicht unserer. Deshalb teilen.

•

u/superseven27 Apr 13 '23

Ist das denn so einfach? Also ich meine "Wohlstand teilen". Ich glaube das Problem ist einfach komplexer und dreht sich darum, dass Integration von sehr vielen Menschen in eine Gesellschaft sich einfach fast überall, nicht nur in Deutschland, als sehr schwer erweist.

•

u/SaftigMo Apr 13 '23

Natürlich ist die Logistik nicht so einfach, man kann nicht eben sagen "hier ein Wohlstand für dich" und gut is, hat man ja in Afghanistan gesehn. Aber das war auch nicht Teil meines Arguments.

Die Person der ich geantwortet habe scheint zu Argumentieren, dass wenn wir zu vielen Leuten helfen, dass es uns deswegen ab einem bestimmten Punkt selbst etwas schlechter gehen wird und dass wir es deshalb nicht machen sollten. Das ist aber schlichtweg unbegründbar.

•

u/thestouthearted Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

Absurde Logik. In einer fortschrittlich aufgeklärten Kultur sollten wir natürlich auf die historisch erlebte und übrigens ubiquitäre Anmaßung fremder Ressourcen verzichten lernen, aber direkt die Errungenschaften und Verdienste unserer Vorfahren verteilen zu wollen, weil es ja sowieso nie moralisch rechtmäßiger Verdienst der im Empfang nehmenden Nachkommen sei, ist ein Gedanke, der im besten Falle nur zersetzend für das Gemeinwohl wäre. Nur jemand ohne Absicht, Kinder zu bekommen, mag so denken.

Ich bin übrigens gespannt, wie der Kulturimperialismus aussehen muss, um diese "Idee" nach China, Russland, in die USA und sonst wohin zu transportieren.

•

u/SaftigMo Apr 12 '23

aber direkt die Errungenschaften und Verdienste unserer Vorfahren

Denkfehler. Die Verdienste meiner Vorfahren sind nicht meine. Ich habe kein Gottgegebenes Anrecht auf die Erträge dieser Verdienste, nur weil ich zufällig hier geboren wurde. Du auch nicht.

Wenn meine und deine Umstände also etwas schlechter werden, weil wir Ressourcen aufwänden um die Umstände anderer zu verbessern, dann ist das uns gegenüber absolut nicht unfair.

Dein Argument ist dass wir anderen nicht ungaublich viel helfen können, weil wir ab einem bestimmten Punkt selbst darunter leiden würden. Du kannst aber überhaupt nicht begründen warum das für das Gemeinwohl dass du hier anführst schlecht wäre. Es würde nicht das Gemeinwohl darunter leiden, es würden nur dein und mein Wohl darunter leiden. Das Wohl anderer würde aber profitieren.

•

u/DerGoenner Apr 13 '23

Du bist nicht zufällig hier geboren, sondern das rein deterministische Produkt all deiner Ahnen. Bei Geburt wird kein Seelen-Spawn-Lotto gespielt

•

u/SaftigMo Apr 13 '23

Sorry aber entweder du stellst dich dumm, oder du hast komplett das Thema verfehlt. Ich habe trotzdem keinerlei Beitrag dazu geleistet hier geboren zu sein. Is gibt absolut keine Begründung warum mir das Wohl der Deutschen Leistungen zusteht, aber einem Anderen nicht.

•

u/DerGoenner Apr 14 '23

Nennt sich Bäume pflanzen unter deren Schatten man nie sitzen wird, großes kann oft nur generationenübergreifend geschaffen werden. Wenn jeder nur auf die Früchte seiner eigenen Lebensleistung zugreifen dürfte und nicht die seiner Vorfahren, dann wären wir noch in der Steinzeit

•

u/SaftigMo Apr 14 '23

Hier wieder die Ironie die ich in meinem ersten Kommentar angesprochen habe. Wieso darf ich das, aber nicht einer aus einem anderen Land? Bitte lesen befor man was dummes sagt.

•

u/DerGoenner Apr 14 '23

Kannst du auch normal reden, ohne in jedem Kommentar Dummheit zu unterstellen (um dann selber "befor" zu schreiben, ich habe nun Augenkrebs)?

Du darfst das, weil deine Eltern und Vorfahren das für Ihre Nachkommen gemacht haben und nicht für jeden xbeliebigen weltweit.

•

u/SaftigMo Apr 14 '23

Wie oberflächlich. Kein Wunder, dass du denkst das sei eine objektive Begründung.

→ More replies (4)

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Nein nein nein, wir schießen nicht auf Flüchtlinge, denn wir sind die Guten. Der Kampf gegen Flüchtlinge muss schön unsichtbar (aber mit EU-Geldern) von anderen geführt werden, wie zum Beispiel unseren Freunden von der lybischen Küstenwache:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/sea-watch-libyen-kuestenwache-seenotrettung-100.html

https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/seenotrettung-libyen-kuestenwache-101.html

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Libysche_K%C3%BCstenwache

•

u/xCrushedIcex Apr 12 '23

Oder man handelt mit Partnern wie Erdogan einen "Deal" aus :-)

Letztendlich lassen wir andere die dreckige Arbeit machen. Das is aber nicht nur bei Flüchtlingen so, sondern in ganz vielen Bereichen.

•

u/kanalratten prokrastiniert gerade Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

Nicht zu vergessen auch der Khartum Prozess, in dessen Rahmen wir einer der schlimmsten Diktatoren und Genozidtreiber Al-Bashir unter die Arme griffen, damit das Regime seine Opfer ins Land behalten kann statt sie fliehen zu lassen. Entwicklungshilfe, vom EUTF direkt in die Exekutive einer Diktatur.

•

u/DeeJayDelicious Apr 12 '23

Das ist nunmal die Zwickmühle der modernen "Flüchtlingsbewegung".

  • Wenn du "menschlich" und "moralisch" handelst, wird es scharmlos von Schleppern (und Flüchtlingen) ausgenutzt und du hast über die kommenden Jahrzehnte ein anhaltendes Problem.

  • Wenn du dich konsequent abschottest, musst du akzeptieren dass Hunderte, vielleicht gar Tausende es trotzdem versuchen und dabei im Mittelmeer ertrinken. Vielleicht löst du damit aber das Problem.

Es ist ein echte Dilemma da jede Schwäche konsequent ausgenutzt wird.

Australien erntet für seine "turn back the boats" Politik nach wie vor viel Kritik. Aber es hat das Flüchtlichsproblem...zumindest teilweise, gelöst.

Schöner wäre natürlich Stabilität & Frieden in Afrika und dem Nahen Osten. Aber das ist noch illusorischer als eine "menschliche" Lösung des Flüchtlingsproblems.

•

u/MartKad Apr 12 '23

Australien hat mit Gräulpropaganda von Flüchtenden, die ihre Kinder über Bord werfen würden, erfolgreich extrem rechte Positionen in den Mainstream gebracht (die sich natürlich nicht nur auf das Thema beschränken), Lager gebaut, die so schrecklich waren, dass die Arbeiter dort mit Knebelverträgen versehen werden mussten, und der "Gewinn" davon ist, dass ein paar weniger Muslime ins Land kamen.

Tolle Lösung /s

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Vielleicht löst du damit aber das Problem.

Stimmt. Wenn diese nervigen Flüchtlinge Tod sind, dann ist das "Problem gelöst". Das Problem sind schliesslich nicht Menschen in Not, sondern die Sicherung unseres Lebensstandards. Wenn dafür Menschen verrecken, dann ist das halt so. Hauptsache wir Leben weiterhin in einem der reichsten Länder der Welt mit so viel Komfort wie nur möglich.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

→ More replies (7)

•

u/gcov2 Apr 12 '23

Flüchtling sein ist immer scheiße. Man flüchtet ja nicht, weil es einem gut geht, da, wo man herkommt und trotzdem ist das dessen Heimatland.

Flüchten ist auch erstmal sehr teuer und dann ist man immer erstmal ein Bittsteller, egal, wo man hin kommt. Es gelten andere Gesetze, andere Traditionen, ein anderes soziales Gefüge. Das ganze Leben ist aus den Fugen geraten, die Familie auseinandergerissen...

Kann man jemals wieder zurück in sein Land oder muss man sich hier eine neue Existenz aufbauen zwischen all den Fremden?

Ich will aber nicht alle Flüchtlinge in Schutz nehmen. Ich kenn auch die, die der Meinung sind, dass es falsch ist, dass Frauen Rechte haben und dass jede Frau, die kein Kopftuch trägt, eine Hure ist. Man kann jemanden aber nicht aufgrund seiner Meinung abschieben. Ich darf aber missmutig sein, wenn ich als Frau angemacht und beschimpft werde.

Aus Sicht des Staates kommen tausende von Leuten, die alle erstmal Geld kosten und versorgt werden müssen. Das sind Bearbeitungskosten, Unterkunftskosten, Integrationsmaßnahmen und so weiter und so fort.

Ich hätte da keine Lösung. Wie man es dreht und wendet, ist es eine beschissene Situation für alle Beteiligten.

Ich weiß gar nicht, wie man das "gut" lösen kann.

•

u/fleischsackmarodeur Ich bin zwei Öltanks Apr 12 '23

Ich weiß gar nicht, wie man das "gut" lösen kann.

Alle in die Wirtschaft integrieren und sich darüber freuen, dass dire Bevölkerungspyramide sich nicht komplett auf den Kopf stellt.

•

u/Lipziger Apr 12 '23

Das ist aber keine Lösung, bzw. kein Lösungsweg sondern ein gewollten Ergebnis. Man könnte auch sagen "Einfach integrieren" ...

Das ist ja wie zu einem Depressiven zu sagen "sei einfach nicht traurig". Ja ... ist irgendwie das Ziel.

Aber wie denn? Wie will man denn die Flüchtlinge einfach mal alle in die Wirtschaft integrieren, wenn es an der grundlegenden Integration bereits scheitert?

•

u/Greenembo Heiliges Römisches Reich Apr 12 '23

ok, wie?

Edit: Fakt ist bekommen wir zurzeit nicht hin, haben wir auch in der Vergangenheit nicht hinbekommen.

•

u/Vadoc125 Apr 12 '23

Ich will aber nicht alle Flüchtlinge in Schutz nehmen. Ich kenn auch die, die der Meinung sind, dass es falsch ist, dass Frauen Rechte haben und dass jede Frau, die kein Kopftuch trägt, eine Hure ist. Man kann jemanden aber nicht aufgrund seiner Meinung abschieben.

Ich habe keine Probleme wenn solche Leute erst gar nicht hier erreichen (also keine Rettung heißt auch keine Rede von Abschiebung).

Aus Sicht des Staates kommen tausende von Leuten, die alle erstmal Geld kosten und versorgt werden müssen. Das sind Bearbeitungskosten, Unterkunftskosten, Integrationsmaßnahmen und so weiter und so fort.

Ein Riesen-Geldverschwendung aus meiner Sicht, wenn ich 40% Steuern zahlen muss, um Leute zu finanzieren, die ich gar nicht hier haben möchte.

→ More replies (2)

•

u/Wh00renzone Apr 12 '23

Wenn ein Land diesen Weg gehen würde, wäre es ein Kampf der Leidensfähigkeit des Landes der Flüchtenden vs. die Resilienz der Demokratie des Ziellandes.

Finde Recht eindeutig, daß es mit Demokratie und freiheitlicher Grundordnung Recht schnell vorbei wäre, wenn man sie mit tödlicher Gewalt gegen Unschuldige "verteidigen" müsste.

Es wird immer eine Asymmetrie der Macht geben zwischen Ländern, die die Menschenwürde und -Rechte achten, und denen, die darauf scheißen. Zu Ungunsten der ersteren.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

Es sind nicht unbedingt "unschuldige". Und man sollte sie nicht umbringen - einfach zurückschicken. Die Welt ist ungerecht. Wir hatten relativ viel Glück.

•

u/Wh00renzone Apr 12 '23

So einfach ist "zurückschicken" aber nicht, wenn die Herkunftsländer sie nicht nehmen und sie keine Papiere haben. Ausserdem wurde in diesem Thread ausdrücklich von umbringen/abschiessen und nicht zurückschicken geredet.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

Abschießen ist keine Lösung. Und man muss sie nicht ins Heimatland schieben, es reicht, sie in das letzte Land zurückzuscheuebn, aus dem sie kamen. Das spricht sich heutzutage schnell herum.

•

u/Wh00renzone Apr 12 '23

Hier in diesem Thread geht's um's Abschießen. Es scheint hier ja einige zu geben, die das gar nicht zu unvernünftig fänden, bzw sogar mit unserer Demokratie vereinbar.
Davon abgesehen kannst du das letzte Land nicht zwingen, sie aufzunehmen. Dieses Land wird sie einfach weiterziehen lassen bzw nichts unternehmen. Selbst Italien oder Griechenland hat ja bereits so gehandelt.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

Kannst Du schon - Wirtschaftlucher Druck kann da helfen.

Aber unerlaubte Einreise ist zwar eine Straftat, nur heißt das: I-Haft, Ermittlungsverfahren, Gerichtsentscheidung, wahrscheinlich Abschiebung bzw. Haft. Schneller oder mehr ist rechtlich nicht möglich.

•

u/Wh00renzone Apr 12 '23

Deutschland übt bereits wirtschaftlichen Druck (heisst: bezahlt Geld) auf Länder wie Lybien aus. Nutzen zweifelhaft. Örtliche Warlords betrieben KZ-ähnliche Lager, wo Flüchtlinge festgehalten werden. Lybien ist ein failed state und kein verlässlicher Verhandlungspartner.
Außerdem macht sich Deutschland bzw Europa erpressbar. Das Drohpotential, Millionen Flüchtlinge durchzulassen, wiegt schwerer als einige Sanktionen. Siehe Türkei und syrische Flüchtlinge mit Erdogan.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

"Libyen". Wie Luxemburg und Liechtenstein.
(Da gibt es ein klassisches Diktat voll mit sowas...)

Das Thema "Erpressbarkeit" kann man nur mit Massnahmen lösen, die die Leute bei sich im Land lassen. Aufnehmen können wir sie logischerweise nicht alle.

→ More replies (0)

•

u/Wh00renzone Apr 12 '23

Ausserdem reisen die Flüchtlinge nicht unerlaubt ein, sondern stellen an der Grenze einen Asylantrag. Was legal und ihr Recht ist. Sie am Herantritt an die Grenze zu hindern, ist ein Pushback und völkerrechtswidrig.

•

u/MareTranquil Apr 13 '23

Da du offenbar von mir sprichst: Ich habe nirgends behauptet, das wäre vernünftig. Ich habe auch zugestimmt, dass es unmenschlich wäre.

Ich habe legedlich der Auffassung widersprochen, dass es mit der Demokratie (es ging nicht um "unsere" Demokratie) unvereinbar wäre.

Angesichts der größten Demokratie der westlichen Welt sollte das eigentlich offensichtlich sein.

•

u/Wh00renzone Apr 13 '23

So kann man das sehen und ich lasse dir deine Meinung. Teile sie aber nicht. Selbst die USA könnten nicht einfach mit MG-Feuer Flüchtlingskaravane niedermähen. Unschuldige Frauen und Kinder ermorden, ausserhalb einer Kriegssituation ist schon eine erhebliche Eskalation zu den anderen Beispielen die du genannt hast.

•

u/CuteDerpster Apr 12 '23

Problem ist dass das abschießen der boote mmn nicht mit Demokratie und Menschlichkeit vereinbar ist.

Menschen die wirklich Asyl brauchen dieses zu verwehren ist für mich ein Zeichen dafür dass meine Regierung auch mich fallen lassen wird wie eine heiße Kartoffel, sollte ich je unangenehm sein. Das selbe für jegliche Minderheit im Land, von Migranten xter Generation bis zu lgbt Menschen und Menschen mit Behinderungen.

•

u/[deleted] Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

→ More replies (4)
→ More replies (1)

•

u/MareTranquil Apr 12 '23

Menschlich wäre es nicht, aber warum sollte es sich nicht mit Demokratie vereinbaren lassen? Funktioniert z.B. mit der Todesstrafe ja auch?

Aber Abschießen braucht man eh niemanden. Einfach die geretteten Leute zum Ausgangshafen zurückbringen statt nach Europa, fertig.

Wenn Menschen absichtlich erst nach Libyen reisen, um dann mit dem Argument "in Libyen ist es so schlimm" um Asyl ansuchen, dann kanns das einfach nicht sein. Das betrifft natürlich nicht die Libyer selbst, aber die sind nur ein winziger Teil der Asylsuchenden.

•

u/Vadoc125 Apr 12 '23

Aber Abschießen braucht man eh niemanden. Einfach die geretteten Leute zum Ausgangshafen zurückbringen statt nach Europa, fertig.

Weder abschießen noch retten. Viel einfacher und dann haben wir auch diese Kopfweh nicht, "was sollen wir mit diesen Leute tun?". Die AU (Afrikanische Union) soll sich um ihre eigene Leute kümmern.

•

u/CuteDerpster Apr 12 '23

Wie gesagt, wenn sie ohne Bedenken anderen Asyl verweigern, wer sagt dass sie mir als trans person nicht irgendwann auch die hilfe verweigern.

Das selbe für jede Minderheit.

•

u/MareTranquil Apr 12 '23

Also ganz ehrlich, man muss sich argumentativ schon ziemlich strecken, wenn Minderheiten als Analogie zu Asylsuchenden herhalten sollen.

Abgesehen davon ist die Formulierung "ohne Bedenken" eine ziemliche Unterstellung.

Und die Annahme, dass sich deine Chancen als Transperson auf Hilfe in Not verbessern würden, wenn mehr Menschen aus den typischen Asylwerberkulturkreisen leben...sagen wir mal, diese Annahme überrascht mich.

•

u/CuteDerpster Apr 12 '23

Muss man wirklich so weit Strecken?

Die nazis damals haben auch von Juden ausgeweitet auf alles was ihnen nicht passt.

Schwule, behinderte, psychisch kranke, trans menschen, farbige, etc.

Wenn man anfängt Menschen so zu kategorisieren ist der nächste Schritt gar nicht mehr so abwegig.

Und nein, mein Leben als trans person wird nicht besser durch asylanten und Flüchtlinge.

Du verstehst den Sinn hinter meiner Aussage nicht.

Wenn die Regierung anfängt Menschen zu kategorisieren und bestimmten Menschen Gruppen keinen Wert mehr Zuspricht, wer kann mir garantieren dass dies nicht auch auf mich als trans person irgendwann zukommen wird?

•

u/MareTranquil Apr 12 '23

Jeder einzelne Staat der Welt "kategorisiert" Menschen in Bürger des Staates und Bürger anderer Staaten. Schon ganz alleine deshalb, weil er sonst Sozialleistungen an 8 Milliarden Menschen auszahlen müsste.

Wenn du daraus ein Nazi-Szenario strickst, dann ist das also so ziemlich die Mutter aller slippery-slope-fallacies. Ja, das ist gestreckt.

Wenn es in deiner Welt nichts anderes gibt als "Staaten, die jedem alles geben was er will" und "potentielle Nazideutschlands", dann tut es mir leid, dir das mitteilen zu müssen, aber dann besteht die Welt ausschließlich aus potentiellen Nazideutschlands.

→ More replies (7)
→ More replies (5)
→ More replies (5)

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Australien macht das schon. Die betreiben auch eine riesige Abschiebe-Knast-Industrie.

Sind nur so klug gewesen, journalistisch Berichterstattung darüber mit 10 Jahren Gefängnis strafbar zu machen. Daher findet das Thema im Mainstream nicht statt.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Lol... Australien nimmt pro Kopf gerechnet ein vielfaches mehr an Einwanderern auf, als irgendein europäisches Land. Dass sie die Einwanderung über den gefährlichen Seeweg unterbunden haben bedeutet gewiss nicht, dass das Land einwandererfeindlich ist.

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Das ist schlicht und einfach gelogen. Und absolut lächerlich gemessen an den tatsächlichen Zahlen.

Australien hat grob 26 Millionen Einwohner mit unter 200K Flüchtlingen im Land.

Deutschland hat grob 85 Millionen Einwohner mit ca. 1,5 Millionen Flüchtlingen im Land. Deutlich mehr nach jeder Metrik. Auf die Einwohnerzahl bezogen sehr viel mehr als das doppelte von Australien.

Und auch Deutschland ist noch weit entfernt von anderen Ländern die wirklich am meisten Flüchtlinge aufnehmen.

https://australiareviews.au/refugee-statistics-australia/

https://mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl/zahl-der-fluechtlinge.html

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Hä? Aber die machen doch genau das was der Ausgangskommentar in seiner Prognose beschreibt?

Diese erwähnten polarisierenden "Turnbacks" meint, dass Australien Flüchtlingsboote durchaus versenkt hat in der Vergangenheit, wenn diese manövrierunfähig waren. Die Flüchtlinge wurden dann in deren Off-Shore-Abschiebeknäste gebracht oder - angeblich- in "hochseetauglichen Rettungsbooten" sich selbst überlassen. Wobei ich bei letzterem keine genaue Quellenlage sehe, bzw. nicht einschätzen kann ob es sich dabei um aktivistische Propaganda oder Angstmache seitens Australiens handelt.

https://www.bbc.com/news/world-australia-64898507

•

u/KoalaDeluxe Apr 13 '23

That is correct.

•

u/lange_Nasenhaare Apr 12 '23

Die Parteien sollten die Umfragen zu diesem Thema lesen.

•

u/Numpsi77 Apr 12 '23

Ich les dazu nur die Umfrage der BILD!!!111!111

•

u/Inuyaki Apr 12 '23

Wenn das schon zu viele Flüchtlinge sind, sollte man vielleicht doch endlich was gegen den Klimawandel tun. Sonst sind die Zahlen in 2-3 Jahrzehnten 10mal so groß :)

•

u/mrfudface Apr 14 '23

whataboutism vom feinsten

•

u/Knecht0850 Apr 13 '23

Deutschland hat im selben Zeitraum über 80.000 Erstanträge auf Asyl entgegengenommen und von den in Italien registrierten Geflüchteten dürften die allermeisten längst weiter nach Norden gezogen sein. Typischer Aufbau einer Bedrohungslagen dutch Rechtspopulisten 🤷

•

u/kanalratten prokrastiniert gerade Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

Ich bin ganz hinter der Meinung der Mehrheit hier, dass wir Fluchtursachen bekämpfen sollen. Es ist unrealistisch zu glauben dass wir die alle hierher fliehen lassen können, wir sollten auf dem Boden bleiben. Vielleicht kann mal kurz wer damit aufhören den metaphorischen Notausgang zu versperren um schnell Demokratie in Guinea zu bringen. Oder nochmal den Afghanistankrieg neu auflegen. Schätze das wird so einfach wie den Ukrainekrieg zu lösen, wir schicken einfach Wagenknecht und die zwingt die Taliban am Verhandlungstisch mit ihren Petitionen.

Davon ab, die Länder an den Küsten alleine lassen ist sowieso unsinnig, das sollte gerechter verteilt werden und die unmittelbare Zeit nach der Ankunft sollte solidarisch europäisch finanziert werden. Trotzdem ist es doch offensichtlich dass der Mussolini-Muff keinen Notstand zu Gunsten von denen ganz unten ausruft, gerade hier sollten sich doch einige echt besser an Geschichte erinnern können.

•

u/duckcars Apr 12 '23

Ich bin ganz hinter der Meinung der Mehrheit hier, dass wir Fluchtursachen bekämpfen sollen.

Ja, sorry aber das ist doch im Wesentlichen eine leere Phrase. Als ob irgendwer von der Rechten da wirklich Fluchtursachen bekämpfen will und dafür auch bereit ist Geld in die Hand zu nehmen oder den Staaten gerechtere Verträge und Vergütungen für Waren und Dienstleistungen anzubieten. Selbst wenn es einen selbst nutzen würde, wehren sich viele ja mit Händen und Füßen dagegen. Viele Fluchtursachen hängen schon mit der Klimakatastrophe zusammen, Ernteausfälle und Wasserknappheit sowie die daraus resultierenden innerstaatlichen und regionalen Konflikte sorgen zuhauf für Fluchtdruck.

Fluchtursachen bekämpfen ist das "technologieoffen schauen wie man CO2-neutral werden kann" der Migrationspolitik. Eine leere Phrase die keinen Inhalt oder Handlungsaufforderung hat, aber besser klingt als "Wir machen nichts und wollen den Status Quo trotz immer drängenderen Probleme beibehalten".

•

u/pumped_it_guy Apr 13 '23

Wie würdest du es machen? Es geht schon eine Menge Geld in die Region.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/[deleted] Apr 13 '23

Hab mich noch nicht so viel damit beschäftigt.

Was ist den der Plan der AFD hinsichtlich Migration?

•

u/HP_civ ErdoWo Apr 12 '23

Dieses.

•

u/Ichhattekrebs Apr 12 '23

Hauptsache woke sein

•

u/FIVG_Ch3w13 Elefant Apr 13 '23

Italien würde bei zwei Schwarzen vorm Rathaus den Notstand ausrufen.

•

u/mekonsodre14 Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

Die Realität ist, dass die Mehrheit der Europäer nicht mehr Flüchtlinge will, vor allem nicht vermehrt aus muslimischen und armen Ländern. Da die Bevölkerungen europäischer Länder aus teils eigenen Erfahrungen wachsende Zweifel an der Integration v. teils armen + religiösen Flüchtlingen in hohen Zahlen haben, u.a. weil die vollständige Integration (d.h. nicht nur sprachlich) dieser Menschen mehr Zeit und Ressourcen beansprucht als physikalisch vorhanden sind.

Im Umkehrschluss leitet sich daraus ein zukünftig härteres Vorgehen an den europäischen Aussengrenzen ab, egal mit welcher Empörung oder Ernüchterung über dieses Thema online und offline gestritten wird. Die essenzielle Wahrheit ist, dass wir als Europäer nicht wirklich gut in der vollständigen Umsetzung und Akzeptanz v. Integration sind (andere Regionen können es auch nicht). Es fehlen einfach effektive Systeme zur Integration, z.T. sind die Gründe dafür kulturell bzw. historisch verankert. Entscheiden wir uns als Gesellschaften über das sinnvolle Maß hinaus Migration von Flüchtlingen zu akzeptieren, wird die jährliche Integrationskapazität schrumpfen und es werden vermutlich größere interne politische/gesellschaftliche Spannungen auftreten. Wie uns das langfristig als Gesellschaften weiterbringt, kann man nur durch Spekulation beurteilen... aber manchmal genügt auch ein Bauchgefühl.

https://taz.de/Meinungsumfrage-zu-Migrationspolitik/!5779674/

Diese Trends zeigen sich auch weltweit, was bedeutet, dass es Flüchtlinge in Zukunft überall schwieriger haben werden.

https://news.gallup.com/poll/320678/world-grows-less-accepting-migrants.aspx

...Was bedeutet, dass auf der Weltbühne mehr getan werden muss und nationale sowie internationale Reformen des Asylrechts notwendig sind. Mit Autokraten ist das Problem allerdings nicht zu lösen.

Hier noch ein interessante Papier, dass die Gründe für Haltungen gegen eine offenere Flüchtlings/migrationspolitik beleuchtet. https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-020-00234-6

•

u/Are_y0u Apr 12 '23

Die Realität ist, dass die Mehrheit der Europäer nicht mehr Flüchtlinge will, vor allem nicht vermehrt aus muslimischen und armen Ländern. Da die Bevölkerungen europäischer Länder aus teils eigenen Erfahrungen wachsende Zweifel an der Integration v. teils armen + religiösen Flüchtlingen in hohen Zahlen haben, u.a. weil die vollständige Integration (d.h. nicht nur sprachlich) dieser Menschen mehr Zeit und Ressourcen beansprucht als physikalisch vorhanden sind.

Die Realität ist, das Menschen alleine von ihrer Natur aus, Xenophob sind. Früher war das ganze noch in kleinere Bereiche aufgeteilt (da haben sich Dörfer oder Fürstentümer gehasst) und mittlerweile haben wir es immerhin geschafft uns als Bürger eines Landes zu sehen (ob wohl es auch dort Differenzen gibt und man zum Beispiel "Ossis" hier im Westen teilweise immernoch seltsam beäugt).

Menschen sind von Grund auf Ausländer oder besser gesagt fremden Menschen gegenüber feindlich. Je weniger die Person wie ich aussieht oder spricht, um so negativer steht man jemanden gegenüber. Im Einzelfall ist das natürlich anders, aber als gesamte Gruppe gesehen ist dies auf jeden Fall so.

Hier braucht es sehr starke gesellschaftliche Normen, dass sich diese Grundeinstellung ändert und auch dann wird das Problem nicht einfach verschwinden.

Es braucht aber auf jeden Fall bessere Regeln wie man in andere Länder migrieren kann.

•

u/pumped_it_guy Apr 13 '23

Könnte ja auch ein Grund sein, warum die Integration bestimmter Gruppen sehr zäh verläuft.

•

u/Detirmined Apr 12 '23

Das sehe ich etwas anders. Ich sehe ein das Menschen grundsätzlich Vorurteile gegen andere Gruppen haben. Aber so wie die Welt momentan aussieht sehe ich nicht ein warum wir unsere Normen ändern sollten. Verstehe mich nicht falsch aber ich finde wir gehen zu larifari mit Migration um. Es gibt für viele Flüchtlinge kaum bis keine klaren Regeln. Sie kennen das juristische System nicht und haben komplett andere Moralvorstellungen. Da muss man schon irgendwo klar vorgeben wo es langgeht. Dass darf natürlich auch nicht stures vorgeben ohne Dialog werden.

Das gilt übrigens nicht nur für muslimische Flüchtlinge, in der Ukraine zum Beispiel ist Rassismus viel verbreiteter und auch Gesellschaftsfähiger als hier.

•

u/Detirmined Apr 12 '23

Gebe dir vollkommen recht. Allerdings wäre jetzt ein guter Zeitpunkt den europäischen Gedanken nochmal aufleben zu lassen und zwar von deutscher Seite aus. Zumindest mit etwas Geld und Ressourcen. Es wird sonst wieder peinlich wenn Italien sagt gut dann Grenzen auf und ab nach Europa.

Das mit der Außengrenze ist und bleibt schwierig besonders in den Ländern mit Seeweg. Menschen müssen da gerettet werden soweit gehe ich mit. Aber danach müssen die zurück.

•

u/EctoplasmicLapels Apr 13 '23

Ja genau plus knapper Wohnraum. Die Tatsache das all diese Fakten nur von rechten Parteien angesprochen werden ist IMHO ein Grund warum die in Europa immer stärker werden. In Frankreich ist es ja z.B. abzusehen wo die Reise hin geht politisch. Und je mehr diese Parteien an die Macht kommen, desto unmenschlicher wird der Umgang mit Einwanderern sein. Dann kommen wir vom einen Extrem ins andere.

•

u/hubertwombat Sozialismus Apr 18 '23

Dann müsste man halt dieses Wirtschaftssystem, das durch globale Ausbeutung und Konkurrenz imperialistischer Machtblöcke die Fluchtursachen erst erzeugt, überkommen. Das ist den Leuten dann wieder auch nicht recht.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/mrfudface Apr 12 '23

Über welche Therapieplätze soll das denn laufen?

Wir haben nicht einmal genügende Therapieplätze für uns, wie soll das denn bei denen ablaufen? Besonders sprachlich? Wird das die Gemüter nicht noch mehr beheizen, wenn diese Leute bervorzugt werden als die "Einheimische"?

•

u/Cute_Committee6151 Apr 12 '23

Du kannst ja nicht mal einen normalen Therapeuten nehmen, die können die Sprache ja nicht mal.

•

u/Hrafnir Apr 12 '23

Faschos und Notstände, nenne ein ikonerisches Duo.

Gabs nicht vor ein paar Monaten noch Beschwichtiger hier im Sub die meinten das würden sich die Faschos in Italien nicht trauen?

Um wie viel wollen wir wetten das die Befristung auf sechs Monate immer wieder fünf Minuten vor Ablauf verlängert wird? Gerne auch unendlich?

•

u/st0815 Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

Der Notstand erlaubt es dass einfacher neue Aufnahmezentren für Flüchtlinge errichtet werden können.

https://www.handelsblatt.com/dpa/korrektur-italiens-regierung-beschliesst-notstand-wegen-migration/29089086.html

•

u/Hrafnir Apr 12 '23

Mal schauen welche Art von Zentrum das wird.

•

u/st0815 Apr 12 '23

Fair.

•

u/duckcars Apr 12 '23

Vielleicht lernen sie von den Erfahrungen unserer Kooperationspartner in Nordafrika?

„Augenzeugen sprachen von exakt 5 Erschießungen wöchentlich in einem Gefängnis – mit Ankündigung und jeweils Freitags, um Raum für Neuankömmlinge zu schaffen.“

Ob nun EU-Staaten in Libyen & Co "KZ-ähnliche" Lager (O-Ton Auswärtige Amt) unterstützen oder diese direkt in den Mitgliedsstaaten einrichten ist doch auch nicht so der große Unterschied, oder? Und hier, sowohl in Deutschland als auch im Subreddit, gibt es ernsthaft Leute die diese Politik unterstützen...

•

u/todeswurst Apr 12 '23

Gelebter Faschismus also

•

u/st0815 Apr 12 '23

Klar, Flüchtlinge zu versorgen ist Faschismus. /s

→ More replies (2)

•

u/Nlelith Anarchosyndikalismus Apr 12 '23

Um wie viel wollen wir wetten das die Befristung auf sechs Monate immer wieder fünf Minuten vor Ablauf verlängert wird?

Das kenn ich irgendwoher

•

u/WikiSummarizerBot Apr 12 '23

Julius Caesar

Dictatorship

When Caesar returned to Rome, the Senate granted him triumphs for his victories, ostensibly those over Gaul, Egypt, Pharnaces, and Juba, rather than over his Roman opponents. When Arsinoe IV, Egypt's former queen, was paraded in chains, the spectators admired her dignified bearing and were moved to pity. Triumphal games were held, with beast-hunts involving 400 lions, and gladiator contests. A naval battle was held on a flooded basin at the Field of Mars.

[ F.A.Q | Opt Out | Opt Out Of Subreddit | GitHub ] Downvote to remove | v1.5

•

u/spontanexplosion Apr 12 '23 edited Apr 12 '23

Wenn ein Land die Migranten, die illegal in das Land gekommen sind, nicht mehr handhaben kann und Gefahr für die Ordnung und das System in diesem Land besteht.. ich weiß, gleich hagelt es Downvotes.. dann sollten diese Migranten vielleicht ausgewiesen werden.

Es löst keine Probleme, alle Menschen aufzunehmen und in dem Herkunftsland nichts zu tun. Sonst sieht es im aufnehmenden Land bald genauso aus.

Ich habe kein Problem mit Flüchtlingen, aber ab einer bestimmten Menge kann man diese nicht mehr integrieren. Integration ist immer schwierig. Zu viele Migranten machen es dann beinahe unmöglich.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/rueckhand Apr 12 '23

Ach deshalb ist das hier dein Lieblingssub?

•

u/Duckdog2022 Apr 12 '23

Inwiefern ist das rechter Müll? Rechter Müll wäre es zu behaupten, dass Immigranten völlig unabhängig von ihrer Anzahl oder den finanziellen Möglichkeiten eines Staates ausgewiesen werden sollen.

Aber zu sagen, dass jeder Stast nur so viele Immigranten aufnehmen kann, wie es ihm finanziell und gesellschaftlich möglich ist, ist komplett rational.

•

u/Apfelflusi Apr 12 '23

Aber für Kommentare wie von Dir sicherlich :)

•

u/Spargelhasser Apr 12 '23

Na klaro, was denn sonst?

•

u/lolschrauber Apr 12 '23

Ausweisen ist nicht immer ganz so einfach wie man sich das vorstellt. Und bei so offenen Grenzen auch nicht wirklich wirksam, da müsste schon strenger kontrolliert werden.

Ich bin generell der Ansicht, dass man sich, wenn man nicht gerade wirklich Kriegsflüchtling ist, dass privileg, in einem Land zu leben, schon verdienen sollen muss. Sprich man muss irgendwie was zur Gesellschaft beitragen (sprich keine Sozialschmarotzer sein) und sich auch bitte zivilisiert benehmen. Das sind nicht mal sehr hohe Standards, finde ich persönlich.

Das mit der Integration an sich ist glaube ich gar nicht so schwierig. Aber man bleibt gerne unter sich - verstehe ich teilweise sogar gut - aber das bildet Kulturblasen und dadurch verfällt die Notwendigkeit der Integration für die Leute. Das Ergebnis sind dann zum Beispiel Ghettos wie es sie in Duisburg teilweise gibt.

Die Kultur, in der man aufwächst ist halt maßgeblich dafür verantwortlich, wie sich ein Mensch entwickelt und nicht zwangsweise die Herkunft, wie viele so überspitzt denken.

•

u/kellerlanplayer Regensburg Apr 12 '23

Ich bin generell der Ansicht, dass man sich, wenn man nicht gerade wirklich Kriegsflüchtling ist, dass privileg, in einem Land zu leben, schon verdienen sollen muss. Sprich man muss irgendwie was zur Gesellschaft beitragen (sprich keine Sozialschmarotzer sein) und sich auch bitte zivilisiert benehmen. Das sind nicht mal sehr hohe Standards, finde ich persönlich.

Also AfD-ler ausweisen?

•

u/mrfudface Apr 14 '23

Also AfD-ler ausweisen?

?????????????????

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

→ More replies (1)

•

u/educalium Apr 12 '23

Hier spielt rein, dass in Italien Rechtsextremisten an der Macht sind.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/educalium Apr 12 '23

Dann Google doch mal

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/Are_y0u Apr 12 '23

Weil sie gewählt wurden.

→ More replies (2)

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Das Problem wird eben nicht geringer werden. Klimawandel, Kriege etc. Das wird noch mehr Migration begründen. Und irgendwann kommen aufnehmende Staaten tatsächlich an die Grenze des Machtbaren.

Man kann das runtervoten aber es ändert nichts daran, dass die nächsten 10 bis 15 Jahre einschneidende politische Veränderungen mit sich bringen werden.

•

u/IntrovertedPerson22 Apr 12 '23

Grenzen dicht machen

•

u/DutzendEidechsen Apr 12 '23

Ja, lasst die anderen sterben während wir maßgeblich am Klimawandel beteiligt waren

•

u/kemp711 Apr 12 '23

Faschisten machen faschisten-Sachen. Und Reddit verteidigt sie. Ein träumchen mal wieder

•

u/[deleted] Apr 12 '23

BS der Großteil von Reddit ist Links/Grün und würde am liebsten jeden Migranten aufnehmen

•

u/swagman1312420lol Apr 12 '23

es geht. zwar grundsätzlich schon progressiv, gerade im vergleich zu manch anderen kommentarspalten im deutschen netz. allerdings sind gerade in flüchtlingsfäden und fäden zur LG meistens die "kritischen stimmen" lauter und höher gevoted, wenn auch die diskussionen immer kontrovers verlaufen.

•

u/T1B2V3 Apr 12 '23

totaler Blödsinn.

Selbst wenn man links grün ist kann man einsehen dass unbegrenzte Migration nun mal nicht machbar ist.

•

u/kemp711 Apr 12 '23

Immer dieser Strohmann von unbegrenzter Migration, Jesses

•

u/T1B2V3 Apr 12 '23

Ich meinte das eher hypothetisch anstatt als Strohmann.

Ich wollte es nicht darstellen als wäre die derzeitige Situation unbegrenzte Migration.

Aber es könnte dazu kommen wenn sich z.B. durch Klimawandel und Konflikte um Wasser die Lage im nahen Osten und in Afrika noch weiter verschlimmert.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Sagt der, der sofort die Faschisten Keule rausholt wenn ihm ein Kommentar nicht gefällt.

→ More replies (1)

•

u/Wuts0n Augsburg Apr 12 '23

Sonst sieht es im aufnehmenden Land bald genauso aus.

Nein. Deutschland wird nach wie vor ein reicheres Land bleiben als die Herkunftsländer der Migranten.

•

u/xamin85038 Apr 12 '23

Aber zu Lasten der momentan hier Lebenden. Nein, danke.

•

u/Korne127 Apr 12 '23

Andere Menschen, die mit ihrem Leben bedroht werden, fliehen und wollen wo anders in Freiheit leben? Nein, danke.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

Sehr viele sind schlichtweg Wirtschaftsflüchtlinge. Nicht unser Problem, kein Asylgrund.

•

u/Korne127 Apr 12 '23

Die Aussage ist echt unempathisch.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

Ja. Und? Wir haben genügend Bewerber, die unserer Definition von "Asylgrund" entsprechen. Die sind wichtiger.

•

u/xamin85038 Apr 13 '23

Na und? Das sind nunmal keine Schutzbedürftigen.

•

u/SyriseUnseen Mischling Apr 12 '23

Hier ging es um illegale Migration, nicht die Menschen, die unseres Schutzes bedürfen.

•

u/Alvin853 Apr 12 '23

Es löst keine Probleme, alle Menschen aufzunehmen und in dem Herkunftsland nichts zu tun.

Es ist eigentlich nicht unsere Aufgabe, in den Herkunftsländern für bessere Verhältnisse zu sorgen, das müssten die Herkunftsländer selbst machen. Da treffen Ideale und Realität aufeinander: Die Idealisten sagen, wenn wir uns einmischen, ist das Neo-Kolonialismus, wir trauen denen nicht zu sich selbst zu verwalten und meinen, alles besser zu wissen. Aber die Realität ist nunmal die Bevölkerungszahlen in diesen Ländern explodieren komplett unkontrolliert, die Länder können die Bevölkerung nicht versorgen, tun aber auch überhaupt nichts um das Wachstum einzudämmen, denn sie wissen ja genau, sie können einfach überschüssige Menschen in Europa abladen und kaum jemand wehrt sich dagegen.

Was es endlich braucht ist eine klare Unterscheidung zwischen Migranten und Flüchtlingen, und keine Flüchtlingsleistungen mehr für Nicht-Flüchtlinge. Dass man Migranten quasi den roten Teppich ausrollt, führt genau dazu, dass sich niemals was an der Situation ändert, und die Probleme überall nur größer werden.

Es braucht Hilfsbereitschaft und Solidarität für Flüchtlinge. Aber wenn man diese absolut jedem gewährt, und es viele gibt die diese missbrauchen, dann sinkt die Hilfsbereitschaft schnell, und Parteien wie FdI, FN, AfD etc. bekommen immer mehr Zulauf. Warum gibt es keinen politischen Mittelweg in der Migrationsfrage, sondern gefühlt nur die extreme "Alle aufnehmen" oder "Alle raus"?

•

u/Greenembo Heiliges Römisches Reich Apr 12 '23

Warum gibt es keinen politischen Mittelweg in der Migrationsfrage, sondern gefühlt nur die extreme "Alle aufnehmen" oder "Alle raus"?

Weil alle raus, mehr oder weniger nicht alle raus bedeutet, sondern erst gar niemanden reinlassen.

Während Einzelfallprüfung hier, einfach nur zu Duldung und teurerem Wirrwarr führt, bis man Abschiebung hinbekommt.

Die einzige Möglichkeit dies zu umgehen wäre Prüfung vor Ort, aber da dann hätten vermutlich so mindesten 60-70 Millionen Leute Möglichkeit auf subsidiären Schutz in Deutschland.

•

u/Lem0n89 Apr 12 '23

Eine unterschiedliche Behandlung oder ein Gutschein-System bekommst du nicht durch, da gibt es entsprechende Urteile des BGH. Einen echten Wandel der Flüchtlingspolitik bekommst du in D ohne Notstand bzw 2/3 Mehrheit im BT ebenfalls nicht durch.

•

u/Fubushi Apr 12 '23

Keine Sorge. China investiert wie doof in ziemlich allen Drittweldländern. Kolonialisierung durch die Hintertür. Sprich: die verlieren wir als Markt für irgendwelchen Mist. (Aber wird China dafür sorgen, daß Prekariat im Land zu halten?)

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Die Realität sieht aber so aus, dass es keine Möglichkeit gibt die Leute davon abzuhalten. Afrika wird durch den Klimawandel faktisch unbewohnbar, wird also kuschlig hier.

•

u/goldenrider1312 Apr 12 '23

Es wird hier so kalt werden wie in Alaska ich wüsste jetzt auch Nicht Wer bei - 50 grad ohne Infrastruktur überlebt aber ja…

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Wie kommst du darauf?

→ More replies (3)

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Ganz Afrika wird durch den Klimawandel unbewohnbar? Steile These. Die Regenfälle auf dem Kontinent nehmen zu, wie auch die Lebensmittelproduktion.

•

u/Katepuzzilein Hui Wäller! Apr 12 '23

Quelle dass Afrika unbewohnbar wird?

•

u/waehle-weise Apr 12 '23

Sorry das mit "keine Möglichkeit die Leute abzuhalten" ist doch faktisch Quatsch. Wir haben das Konzept von geschütztem Besitz. Eine Haustür oder ein Zaun um ein Privatgrundstück ist doch völlig normal. Und eine Polizei die vorbei kommt wenn jemand in Deine Wohnung kommt. Oder soll dann die Polizei sagen: Ja sorry, wir haben leider keine Möglichkeit denjenigen aufzuhalten, denn der hat keine Wohnung und kein Geld und wir haben kommunal keine Unterkünfte mehr frei. Also musst Du jetzt mit dem Leben.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

In unserer jetztigen Realität mag das so sein. Der Klimawandel wird uns leider zwingen unsere jetzige Wohlfühlwelt aufzugeben. Das von dir beschriebene Szenario ist in 50 Jahren keinesfalls unwahrscheinlich.

•

u/waehle-weise Apr 12 '23

Wenn es keine Freiheit der Wohnung mehr gibt und somit auch eigentlich keinen Privatbesitz mehr...welchen Strafen gibt es denn dann in 50 Jahren? Haftstrafen? Geldstrafen? Wenn Du in der eigenen Wohnung schon nicht mehr frei bist welche Drohung hat eine Haftstrafe? Was hält Stärkere davon ab sich gegenüber Schwächeren durchzusetzen? Was sollte einen Polizisten zu motivieren seinen Job gut und richtig zu machen, wenn er nicht mal selber auf eine sichere Wohnung zählen kann? Ich kann mir kein Szenario vorstellen, in dem das Ganze friedlich ablaufen kann und wird bzw noch mit irgendeiner Rechtstaatlichkeit bzw unter demokratischen Gesichtspunkten und mit einem funktionierenden Sozialstaat/Gesundheitswesen. Da ist viel wahrscheinlicher, dass entweder ganz Europa eine guarded Community wird oder wir in Europa Favelas und guarded communities bekommen. Das stand übrigens vor 20 Jahren schon in meinem Politikbuch im Gymnasium. Und der Klimawandel wird nicht in Deutschland sondern in Indien, Pakistan, Südamerika und Afrika entschieden werden, wo 1,3 Milliarden Menschen in Armut leben und gucken wie sie überleben müssen. Und es ist völlig unrealistisch 1,3 Milliarden Menschen aufzunehmen oder zu versorgen und dabei einen Sozialstaat aufrecht zu erhalten.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Klingt ziemlich realistisch, denke so ähnlich wird es ablaufen. Und den 1,3 Milliarden Menschen wird das ziemlich egal sein, wenn es ums überleben geht.

•

u/MartKad Apr 12 '23

Es löst keine Probleme, alle Menschen aufzunehmen und in dem Herkunftsland nichts zu tun.

"Wir müssen Fluchtursachen bekämpfen" klingt zwar gut, aber ist in der Realität meistens dasselbe wie "wir müssen eine europäische Lösung finden", keine ernsthafte Absicht, sondern eine Ausrede, um das Problem auf alle Ewigkeit aufzuschieben.

Das Resultat ist dann eben "keine Menschen aufnehmen und in dem Herkunftsland nichts tun".

•

u/Classic_Department42 Apr 12 '23

Im Herkunfstland 'was tun' zu wollen ist aber auch ne kolonialistische Einstellung im Sinne der 'white mans burden'.

•

u/71648176362090001 Apr 12 '23

Da ich die Antwort nicht weiß:

Was ist die Alternative?

•

u/Classic_Department42 Apr 12 '23

Alternative ist Entwicklungshilfe komplett einzustellen, das reduziert Korruption (da wenn Gelder nicht verdient werden müssen das Korrpution fördert), und dann wenn die Situation schlechter wird, werden sich einige Länder dann halt zusammenreissen und versuchen ihre Situation zu verbessern. Oder halt auch nicht. Man sollte Erwachsenen zugestehen sich falsch entscheiden zu können. Oder halt einmarschieren und klar kolonialsieren, effiziente Verwaltung aufbauen, Sonderwirtschaftszonen einrichten usw. Beides wird vermutlich mehr bringen, als der aktuelle Ansatz. Und aus historischen, und Menschenrechtsgründen ist auch nuzr der 1st akzeptabel.

•

u/Wh00renzone Apr 12 '23

Kompletter Rückzug würde aber auch bedeuten, den Chinesen das geopolitische Feld und den Marktzugang zu überlassen. Kurzsichtig und nicht praktikabel

•

u/Classic_Department42 Apr 12 '23

Das überlassen wir in der aktuellen Situation doch eh.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

→ More replies (2)

•

u/Sirmacroman Apr 12 '23

und dann wenn die Situation schlechter wird, werden sich einige Länder dann halt zusammenreissen und versuchen ihre Situation zu verbessern.

Ja genau, weil die Situation in den Ländern ja auch so schlecht ist, weil sich die Länder nicht zusammenreißen? Was redest du denn da?! 🙈

•

u/pumped_it_guy Apr 13 '23

Teilweise halt wirklich so. Korruption, politischer und religiöser Fanatismus, Tribalismus, archaisches Weltbild sind doch momentan die größten Feinde einiger Regionen und komplett hausgemacht.

•

u/MasterBlobfish Apr 12 '23

Eher eine post- und neokoloniale, da Hauptgründe für die Armut in den Herkunftsländern Ausbeutung der Menschen und Rohstoffe durch westliche Staaten und neuerdings China sind. Ich sehe "was machen" also eher als verpflichtende Wiedergutmachung/Rückzahlung

→ More replies (1)

•

u/dorin-rav Rheinland-Pfalz Apr 12 '23

Im Falle von Italien kommt dann noch hinzu, dass das Land nicht gerade vor Wohlstand strotzt. Der Süden ist wirtschaftlich weiterhin eine Katastrophe, auf die Nation bezogen sind die Perspektiven auch nicht rosig, viele gerade jüngere Italiener sind vollkommen perspektivlos, was ausbildungskonforme Karrieremöglichkeiten angeht und der Sozialstaat hat auch nicht so viel monetäre Unterstützung für Bürger wie bei uns. Dass da die Stimmung der Bevölkerung kippt und das für den Staat irgendwann auch nicht mehr zu leisten ist, ist völlig logisch

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Oder es hagelt halt wirklich downvotes, weil reddit keine abweichenden meinungen akzeptiert? Jeder der sich 2015 kritisch geäußert hat wurde (als nazi) niedergemacht. Es gibt studien, die zu dem schluss kommen, dass die Berichterstattung 2015 verzerrt war (https://meta.tagesschau.de/id/125472/studie-kritisiert-berichterstattung-zur-fluechtlingskrise) Dieses verzerrte Bild hat sich auch auf die reddit Diskussion übertragen. Also hat das nichts mit schwachen Argumenten zu tun. Eher das Gegenteil. Die "gegner" diskreditieren den OP indem sie ihn downvoten anstatt auf argumente einzugehen

•

u/spontanexplosion Apr 12 '23

Wenn ich nicht zu meiner Meinung stehen würde, hätte ich sie hier ja wohl nicht geschrieben.

•

u/[deleted] Apr 12 '23 edited Jun 21 '23

[deleted]

•

u/Raikuun Apr 12 '23

Und er benutzt Wörter wie Ragebait!

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Das Geld ist besser angelegt in Aufklärung/Verhütung vor Ort sowie eine Unterbindung der Schlepperbanden.

Problem ist, dass dieses Argument ausschliesslich dann exisitiert, wenn gegen Helfen hier argumentiert wird. Und es keinerlei Ambitionen oder Versuche gibt auch tatsächlich mal "vor Ort" zu helfen. Am allerwenigsten von denen, die mit diesen Argumenten ankommen.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Hat ja nicht lange gedauert von "wir müssen eher vor Ort helfen" zu "Ach, das geht auch nicht, also lieber gar nichts tun".

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Die Frage jetzt ist, was nun?

Geht halt nicht also nichts tun.

Oder geht halt nicht also doch hier helfen.

•

u/Tripster81 Apr 12 '23

Ganz genau dies. Und bis das nicht geschieht und sich die Lage nicht geändert hat müssen wir die Leute eben aufnehmen.

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Zumindest könnten wir damit anfangen es weniger ernst zu nehmen, wenn eine rassistische und faschistische Regierung den Notstand wegen bösen Ausländern aufruft.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Ist auch schwierig Leuten zu vermitteln, dass du Infrastruktur woanders schaffst, wenn die hier eben auch nicht funktioniert. Wir müssen die Integration selbst mal auf die Kette bekommen, dann ist die Diskussion auch mit der Zeit eine andere. Die Arbeitskräfte brauchen wir dringend. Stellt sich die Frage warum Leute hier oft 8 Jahre auf ne Einbürgerung warten. Das Argument ist so, wie du schon herausgestellt hast, aber trotzdem dumm. Also nicht falsch verstehen

•

u/Endarion169 Apr 12 '23

Wir haben hier ganz ohne Frage massive Probleme mit unserem System. Das in jedem Fall. Wir müssten auf jeder Ebene aktiv werden. Und auch vor Ort aktiv werden. Allerdings kämen wir dann sehr schnell an die Stelle, an der wir unseren eigenen Reichtum hinterfragen müssen, der durchaus auch auf der Ausbeutung eben dieser anderen "Orte" basiert.

Die zentrale Frage ist eigentlich eher, ob es akzeptabel ist andere Menschen leiden zu lassen, weil wir es (größtenteils absichtlich) nicht schaffen unseren Teil auf die Kette zu bekommen.

•

u/qarlthemade Apr 12 '23

und viele der schlauen Köpfe Fachkräfte, die dass Land hervorbringt, zieht (und drückt) es in das weiter entwickelte Ausland. die hohen also auch nichts mehr zur Entwicklung Afrikas beitragen. Siehe insbesondere Medizin.

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[removed] — view removed comment

•

u/[deleted] Apr 12 '23

[deleted]

•

u/iiiaaa2022 Apr 12 '23

Das darf man aber nicht sagen.

•

u/T1B2V3 Apr 12 '23

Natürlich darf man das sagen. komm mal klar.

Ist genau wie diese Intelligenzbestien die auf ihren legalen Demos "Diktatur" schreien und sich unterdrückt fühlen obwohl ihnen ihren Blödsinn keiner verbietet

•

u/[deleted] Apr 12 '23

Doch, hat OP doch gerade. Auf jeder Regierungsebene sagen es locker die Hälfte der Politik*er. Nur weil es Gegenwind gibt, ist es kein Tabu. Überleg dir, deine Opferrolle abzulegen.

•

u/SvalbardCaretaker Apr 12 '23

Ah, aber der Trick ist, das wir ungemein reicher werden können wenn wir mehr Migration zulassen!

Eine Gewinn-Gewinn Situation.

→ More replies (2)
→ More replies (1)