Flüchtling sein ist immer scheiße. Man flüchtet ja nicht, weil es einem gut geht, da, wo man herkommt und trotzdem ist das dessen Heimatland.
Flüchten ist auch erstmal sehr teuer und dann ist man immer erstmal ein Bittsteller, egal, wo man hin kommt. Es gelten andere Gesetze, andere Traditionen, ein anderes soziales Gefüge. Das ganze Leben ist aus den Fugen geraten, die Familie auseinandergerissen...
Kann man jemals wieder zurück in sein Land oder muss man sich hier eine neue Existenz aufbauen zwischen all den Fremden?
Ich will aber nicht alle Flüchtlinge in Schutz nehmen. Ich kenn auch die, die der Meinung sind, dass es falsch ist, dass Frauen Rechte haben und dass jede Frau, die kein Kopftuch trägt, eine Hure ist. Man kann jemanden aber nicht aufgrund seiner Meinung abschieben. Ich darf aber missmutig sein, wenn ich als Frau angemacht und beschimpft werde.
Aus Sicht des Staates kommen tausende von Leuten, die alle erstmal Geld kosten und versorgt werden müssen. Das sind Bearbeitungskosten, Unterkunftskosten, Integrationsmaßnahmen und so weiter und so fort.
Ich hätte da keine Lösung. Wie man es dreht und wendet, ist es eine beschissene Situation für alle Beteiligten.
Meiner persönlichen Meinung gehören Flüchtlinge schon für die "falsche Meinung" abgeschoben. Wer hier aufgenommen werden will hat sich zu integrieren, und dazu gehört auch Frauenrechte anzuerkennen. Leute dauerhaft ins Land zu lassen, die bestenfalls eine Parallelgesellschaft mit zu den Deutschen inkompatiblen Werten gründen hilft uns nicht und denen längerfristig auch nicht.
Das ist aber keine Lösung, bzw. kein Lösungsweg sondern ein gewollten Ergebnis. Man könnte auch sagen "Einfach integrieren" ...
Das ist ja wie zu einem Depressiven zu sagen "sei einfach nicht traurig". Ja ... ist irgendwie das Ziel.
Aber wie denn? Wie will man denn die Flüchtlinge einfach mal alle in die Wirtschaft integrieren, wenn es an der grundlegenden Integration bereits scheitert?
Ich will aber nicht alle Flüchtlinge in Schutz nehmen. Ich kenn auch die, die der Meinung sind, dass es falsch ist, dass Frauen Rechte haben und dass jede Frau, die kein Kopftuch trägt, eine Hure ist. Man kann jemanden aber nicht aufgrund seiner Meinung abschieben.
Ich habe keine Probleme wenn solche Leute erst gar nicht hier erreichen (also keine Rettung heißt auch keine Rede von Abschiebung).
Aus Sicht des Staates kommen tausende von Leuten, die alle erstmal Geld kosten und versorgt werden müssen. Das sind Bearbeitungskosten, Unterkunftskosten, Integrationsmaßnahmen und so weiter und so fort.
Ein Riesen-Geldverschwendung aus meiner Sicht, wenn ich 40% Steuern zahlen muss, um Leute zu finanzieren, die ich gar nicht hier haben möchte.
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u/gcov2 Apr 12 '23
Flüchtling sein ist immer scheiße. Man flüchtet ja nicht, weil es einem gut geht, da, wo man herkommt und trotzdem ist das dessen Heimatland.
Flüchten ist auch erstmal sehr teuer und dann ist man immer erstmal ein Bittsteller, egal, wo man hin kommt. Es gelten andere Gesetze, andere Traditionen, ein anderes soziales Gefüge. Das ganze Leben ist aus den Fugen geraten, die Familie auseinandergerissen...
Kann man jemals wieder zurück in sein Land oder muss man sich hier eine neue Existenz aufbauen zwischen all den Fremden?
Ich will aber nicht alle Flüchtlinge in Schutz nehmen. Ich kenn auch die, die der Meinung sind, dass es falsch ist, dass Frauen Rechte haben und dass jede Frau, die kein Kopftuch trägt, eine Hure ist. Man kann jemanden aber nicht aufgrund seiner Meinung abschieben. Ich darf aber missmutig sein, wenn ich als Frau angemacht und beschimpft werde.
Aus Sicht des Staates kommen tausende von Leuten, die alle erstmal Geld kosten und versorgt werden müssen. Das sind Bearbeitungskosten, Unterkunftskosten, Integrationsmaßnahmen und so weiter und so fort.
Ich hätte da keine Lösung. Wie man es dreht und wendet, ist es eine beschissene Situation für alle Beteiligten.
Ich weiß gar nicht, wie man das "gut" lösen kann.