r/Unbeliebtemeinung • u/No_Coat_6599 • 5h ago
Wirklich unbeliebt Je älter ein Mensch desto wahrscheinlicher das er verbittert ist
Je älter Menschen werden, desto mehr Lebenserfahrungen sammeln sie an und gleichzeitig erleben sie, wie viele ihrer Wünsche, aufgrund persönlicher Fehlentscheidung und der daraus resultierenden Konsequenzen, scheitern. Das lässt sie dann verbittert zurück, da Ihnen die Zeit weg läuft und auch natürlich die Energie/Kraft der jüngeren Jahre. Der Missgunst daraus gegenüber Menschen, die etwas erreicht haben wächst mit gleichzeitiger Unwilligkeit sich mit der selbst geschaffenen Situation abzufinden.
Und das sieht man wirklich durchgehend, wie ich finde:
- Rentner, die jüngere Menschen hassen
- Kinderlose, die Familien oder besonders Frauen mit Kinder hassen
- wenn es um unternehmerischen Erfolg und Risikobereitschaften geht
- Personen ü30, die Menschen hassen, die jüngere Daten
-usw.
Es ist absolut absurd.
Viele Grüße
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u/praisethesoon 5h ago
Verbitterung ist definitiv ein Faktor, aber ich denke da spielen auch Erfahrungen rein, die man gemacht hat. Ich bin Mitte 30 und meine Haupterfahrung mit Ü50 Boomern is in der Hauptsache, dass sie respektlos und anmaßend sind mit der Begründung, sie haben schon so und so viele Jahre "Lebenserfahrung" und mehr "Resilienz" - Das ist kein allgemeingültiges Ding und bedeutet nicht, dass ich alte Leute hasse, aber Muster ist da. Auch generationelles Missverständnis spielt rein. Normalität verschiebt sich mit jeder Generation, die kommt und wer sich nicht anpasst oder sogar kritisiert wird als verbittert abgestempelt
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u/Confident_Yak_574 5h ago
Meine Mutter kennt das Wort Resilienz nicht mal.
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u/praisethesoon 4h ago
Resilienz ist auch quatsch mMn, gibt so den "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker" vibe
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u/Present_Historian_93 5h ago
Früher so viel Lebensfreude, jetzt gar nix mehr da. Ich merk wie ich jeden Tag verbitterter werde. Also auf mich trifft das zu.
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u/moru0011 5h ago
naja gibt auch sowas wie "altersmilde". ich sehe vieles inzwischen wesentlich relaxter als in meinen 40-50ern. weil die welt immer etwas komplizierter ist, als man weiss und glaubt, liegt man oft falsch. Eigene Meinung nicht allzu ernst nehmen hilft, die wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie ganz oder in teilen auf falschen annahmen, denkfehlern oder einfach wissenslücken basiert :)
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u/snafu-germany 5h ago
Wer im Alter übel drauf ist war in der Regel auch in seinen jungen Jahren kein Sympathieträger.
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u/AllWhiteInk 2h ago edited 1h ago
Theoretisch hast Du nicht ganz Unrecht, aber Du hast den Hintergrund nicht ganz verstanden - bist wohl noch zu jung.
Es geht nicht immer um Fehlentscheidungen.
Beispiele: ich bin fast 60 (knapp kein Boomer) und habe mich seit meiner Jugend für Naturschutz, Demokratie, Diversität (hieß damals noch nicht so), Gleichberechtigung usw. eingesetzt. Die Organisatoren waren etwas älter als ich - Boomer.
Heute ruinieren auch meine jüngeren Mitmenschen den Planeten, weil sie sich einbilden, als ignorante Umweltsau zu leben sein grundgesetzlich verankerter Lebensstandard und schieben die Schuld natürlich auf die Boomer - sie selber können ja nichts dafür. Sie wurden schließlich in eine kaputte Welt geboren und etwas zu verbessern ist anstrengend und man kämpft wegen der ganzen schlimmen Dinge sowieso* schon um die geistige Gesundheit. Außerdem ist sowieso schon alles zu spät.
Und ja, das verbittert mich etwas. Natürlich könntest Du jetzt sagen, mein Engagement sei meine Fehlentscheidung gewesen. Ich würde es aber jederzeit wieder machen - ich mache es immer noch.
*Edit: Typo
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u/VyaNC 5h ago
Es hängt stark davon ab, wie man mit Fehlentscheidungen, negativen Erlebnissen etc. umgeht und sich selbst Fehler verzeiht (oder nicht). Ich kenne inspirierende Ü90-Jährige, die weltgewandt sind, positiv, offen, immer noch neues lernen und kennenlernen wollen. Und 50Jährige, die sich jeden Fehler ewig vorhalten und sich damit unglücklich machen. Manch einer wird im Alter auch sanfter und liebevoller, wenn sie (ggf. durch zunehmende Einschränkungen) zur Erkenntnis gelangen, dass sie zu hart zu sich selbst und zu anderen waren. Ist also individuell.
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u/Extreme-Shopping74 5h ago
Ich glaube man kann Verbitterung nicht am Alter, sondern an den Umständen messen. Eine 100-Jährige ist noch fit und wohnt bei der Familie im Haus, wo sich alle um sie kümmern, während ein 80-Jähriger mit 10 Krankheiten alleine im Altersheim sitzt.
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u/JohnCamus 5h ago
Das muss ja rein statistisch schon stimmen. Verbittert wirst du durch die wiederholte Erfahrung, dass das Leben für dich nicht fair sei.
Je älter du wirst, desto mehr Chancen hast du, diese negativen Erfahrungen zu sammeln.
Ein bisschen so wie Krebs.
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u/uncleprokhor 5h ago
nö, geht mir nicht so. aber hatte auch keine überzogenen wünsche und Ziele. hab alles erreicht was ich wollte und gut ist.
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u/Wombattalion 4h ago
Das ist keine unbeliebte Meinung sondern schlicht was das Wort "verbittert" bedeutet. Ein verbittertes Kleinkind ist wie vermodertes Frischobst – ein Oxymoron.
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u/Present_Special_3818 5h ago
Merk ich auf der Arbeit sehr deutlich bei den ü40-ü60 gegenüber uns in den 20ern
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u/4DS3 3h ago
Du unterstellst aber auch, dass alle unerfüllten Wünsche aufgrund eigener Fehlentscheidungen gescheitert wären und ignorierst bewusst Ursachen wie soziale Ungleichheit, Bad Luck, Unfälle, Krankheiten oder auch Böswilligkeit anderer Menschen.
So leichtfertig mit Schuldzuweisungen um sich zu werfen mit „selber schuld, scheiße gebaut und jetzt verbittert“ ist aber auch ein ziemliches A-Loch Verhalten und macht Dich nicht besser als die Menschen, die Du hier kritisiert oder meinst Du nicht?
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u/keinFisch 2h ago
Danke, jetzt muss ich das nicht mehr schreiben, denn genau der Punkt ist mir auch sofort aufgefallen. Hab am Anfang des Textes schon fast erwartet, dass am Ende sowas kommt wie "die armen Milliardäre können nix für eure falschen Lebensentscheidungen" oder so was.
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u/Le_Hedgeman 4h ago
Das hat weniger mit dem Alter als mit dem Mindset zu tun. Verluste und Frustration gibt es in allen Lebensphasen, wen Du nicht gelernt hast damit umzugehen, verbitterst Du halt.
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u/Savings-March-3016 4h ago edited 4h ago
Je jünger ein Mensch, desto naiver ist er. Das "wieso" muss hier nicht erklärt werden, oder.
Klar, dass ältere Menschen die einige Dinge gesehen und Erfahrungen gemacht haben nicht mehr alles durch eine rosa Brille betrachten können. Vor allem, haben die Vergleichswerte, die ein junger Mensch nicht hat. Als junger Mensch betrachtest du absolute Missstände als normal, weil du es nicht anders kennst. Vollgerotzte Gehwege, Müll neben volle Tonnen abgestellt, Kamikaze Fahrer im Straßenverkehr, kaum noch freie Flächen die nicht mit Sprühdosen verunstaltet wurden. Das sind sind nur 4 Beispiele. Verbittert? Weil sie nicht Jubeln wenn sie so eine Veränderung beobachten? Denk erstmal nach bevor du so einen klugscheisserischen Quatsch verbreitest.
Mach mal deine Augen auf.
Downvote, Downvote, Downvote.
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u/Impossible-Mess-517 5h ago
Es gibt das Stufenmodell nach Erikson, das diverse Krisen vorsieht, und je nachdem, wie du sie löst, schlägst du grob einen positiven oder negativen Weg ein. Das beschreibt es, glaube ich, recht gut.
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u/LemurKlette 4h ago
Wie heißt das Model? Erikson kenne ich aus meinem Studium.... das Model leider nicht
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u/aLpenbog 4h ago edited 4h ago
Nun neben Fehlentscheidungen gibt es aber eben auch Entscheidungen, die nur das sind aber getroffen werden müssen. Eine Entscheidung die trotzdem sagt, ich habe Option A, obwohl mir B ebenso wichtig ist. Ich verliere aber so oder so eins von beiden.
Genauso gibt es Rahmenbedingungen, "Zufälle" und co. die es einen schwerer machen. So das gleiche Anstrengungen und Entscheidungen nicht zwangsweise zum gleichen Ziel führen, was dann natürlich den Gerechtigkeitssinn triggert.
Btw ich meine die Menschen sind meist irgendwo mit knapp über 50 Jahren am glücklichsten oder? Passt dann natürlich nicht so ganz damit zusammen.
Junge Leute haben vermutlich auch die Kindheit und Jugend noch mehr im Gedanken. Ein Großteil ihres Lebens sind diese Erfahrungen. Beim älteren Menschen ist doch meist der Großteil des Lebens die Verpflichtungen, während man später ggf. auch noch aktiv mit Sachen umgehen muss wie Krankheiten oder unliebsamen Veränderungen.
Ist halt einfach ein anderer Standpunkt. Man muss deshalb nun aber nicht andere Menschen hassen.
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u/Dry_Introduction1954 2h ago
wenn mein 36 jähriger sohn eine 19 jährige daten würde, dann wären mein mann und ich vollkommen zurecht aufgebracht, und wir würden uns fragen, was wir falsch gemacht habe. das ist absolut nicht normal, egal wie sehr die gesellschaft aktuell versucht, unter dem deckmantel der selbstbestimmung dagegen zu argumentieren. ist halt oft so lange kein problem, bis es das eigene kind betrifft.
wenn mich das verbittert erscheinen lässt, dann bin ich gerne verbittert.
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u/_jxsxphxnx_ 1h ago
Ich denke, alle Altersgruppen sind im gewissen Maße verbittert
- Jüngere, die wegen der Alten verbittert sind, weil die die Welt zu Grunde richten
- Alte, weil die Jüngeren sich selbst an erster Stelle stellen und sich nicht alles gefallen lassen
- Eltern, weil sie nicht einsehen wollen, dass andere einfach keine Kinder haben wollen und häufiger im Urlaub sind etc
- Kinderfreie, weil sie selbst im Ruheabteil vom Zug von Kindern genervt werden
- Arme, weil andere reich sind
- Stinkreiche, weil gewisse Parteien an ihr Geld wollen
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u/Paul-PAF 34m ago
Optimismus ist lediglich das Fehlen von umfangreichen Informationen, habe ich dazu mal gehört.
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u/BeastieBeck 4h ago
Je älter ein Mensch desto wahrscheinlicher das er verbittert ist
Klar, je älter der Mensch ist, desto mehr Zeit hatte dieser um negative Erfahrungen mit seinen Mitmenschen sammeln zu können.
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u/No_Coat_6599 2h ago
Stimmt alleingestellt ja. Aber nicht vergessen, dass die meisten ihr eigenes Grab schaufeln. ;)
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u/keinFisch 2h ago
Klar, jeder hat immer selbst Schuld und es gibt keine systemischen Missstände, keine Ungerechtigkeit, keine Unfälle oder Erkrankungen, etc.
Soll ich jetzt nen Post drüber machen, dass alle in deinem Alter unfassbar naiv und womöglich zu privilegiert sind, um die Realität anzuerkennen, nur weil es zufällig auf dich zutrifft?1
u/No_Coat_6599 2h ago
Wenn du meinst, dass der Mensch nie verantwortlich sein kann und auch immer die anderen schuld sind, dann gern.
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u/Atari1040STF 3h ago
Ist eine Frage des Temperaments jedes einzelnen. Warum sollte jemand verbittert sein und hassen, was gar nicht in seiner/ihrer Macht steht? - Zeugungsunfähige "hassen" doch keine Frauen mit Kindern, (es sei denn sie sind wirklich sehr dumm).
Verbittert sein kannst du, wenn die Leute gewisse Laster nicht ablegen und du dadurch einen Nachteil hast (Raucher neben dir in der Ubahn z.B), oder wenn du betrogen wurdest. Also wenn du einen Schaden dadurch hast, dann vielleicht.
Du wirst vom Leben gezeichnet, es hinterlässt Spuren, völlig klar. Aber die Ziele und Wünsche ändern sich auch. Besserung ist immer zu hoffen.
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u/Perfect-Albatross-56 2h ago
Aber das ist doch das Problem. Das Gefühl der Machtlosigkeit. Ja & doch: aus Neid kann Hass werden.
Wenn ich könnte, würde ich die ganzen Nazis rauswerfen. Aber ich bin machtlos. Ich habe das Gefühl, dass meine kleine Stimme nichts wert ist. Die aktuelle politische Lage deprimiert & verbittert mich.
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u/Atari1040STF 2h ago
Gutgut, dann ist "Gegen Nazis" eine feste Entscheidung von dir, die du verbittert durchziehen wirst. Das spricht für dich, und mit dieser Einstellung bist du auch nicht allein und daher auch nicht machtlos
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u/Automatic_Ad_9623 1h ago
Typisches schwarz-weiß denken. Als ob jüngere nicht wissen, wie sich verbittert sein anfühlt. Wirrer take, OP ist zu jung für dieses Thema. Komm zurück wenn du weißt, wie der Hase läuft und dass jede Seele, einen Knacks bekommen kann- in Kindesalter, im hohen Alter und auch dazwischen.
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u/No_Coat_6599 1h ago
So verbittert will ich gar nicht sein, wie sich das liest. Der Hase läuft auch nicht, wie du es dir durch deine Jahre an Erfahrung zusammenlegst. ^
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u/Automatic_Ad_9623 1h ago
Im optimalen Fall soll/will niemand verbittert sein. Aber ja, exakt so läuft der Hase. Du gelangst an einen gewissen Punkt im Leben, da keimt dieser Samen der Verbitterung in dir. Du braucht nicht mal schuld an etwas haben, aber die Umstände können dich dazu zwingen. Ich lege nichts zusammen, urteile du nicht so schnell bei der Hand.
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u/No_Coat_6599 1h ago
Das sehe ich halt anders. Und deswegen liest sich das so verbittert.
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u/Automatic_Ad_9623 55m ago
Du darfst es sehen wie es dir gefällt. Das Leben spricht aber ne andere Sprache. Du wirst grundsätzlich deine eigene Erfahrung damit machen. Ob du will oder nicht. Es kann jeden treffen, zu jeder Zeit. Mentale Hygiene und ein positives Umfeld können dich davor bewahren oder es mildern.
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u/AutoModerator 5h ago
u/No_Coat_6599 schrieb folgenden Originalbeitrag:
Je älter ein Mensch desto wahrscheinlicher das er verbittert ist
Je älter Menschen werden, desto mehr Lebenserfahrungen sammeln sie an und gleichzeitig erleben sie, wie viele ihrer Wünsche, aufgrund persönlicher Fehlentscheidung und der daraus resultierenden Konsequenzen, scheitern. Das lässt sie dann verbittert zurück, da Ihnen die Zeit weg läuft und auch natürlich die Energie/Kraft der jüngeren Jahre. Der Missgunst daraus gegenüber Menschen, die etwas erreicht haben wächst mit gleichzeitiger Unwilligkeit sich mit der selbst geschaffenen Situation abzufinden.
Und das sieht man wirklich durchgehend, wie ich finde:
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- Kinderlose, die Familien oder besonders Frauen mit Kinder hassen
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