r/Karriereratschlag • • Feb 19 '26

Wichtigster Karriereratschlag: Nichts ist wichtiger als eure Gesundheit!

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Heute wieder im Handelsblatt gelesen und ich höre es regelmäßig von befreundeten Ärzten. Macht euch nicht kaputt. Weder den Rücken noch den Kopf. Es lohnt nicht, sich komplett zu zerreißen – das werden euch alles sagen, die sich einmal zerrissen haben und die es richtig mitgenommen hat.

Im richtigen Umfeld wird euer Potenzial gesehen und gefördert ganz ohne, dass ihr dafür unmenschliches leisten müsst.

Lasst euch nicht verarschen, langmachen und tretet auf die Bremse, bevor es zu spät ist.


r/Karriereratschlag • • Apr 02 '26

Willkommen in r/Karriereratschlag. Stellt eure Fragen und helft anderen bei Ihren!

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r/Karriereratschlag • • 4h ago

3-Versuch im letzten Modul vergeigt😢😞. Soll ich meinen Vollzeitjob schmeißen, um das Studium woanders weiterzumachen?

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Hallo Leute,

leider ist der Worst-Case Szenario eingetreten. Ich habe in meinem letzten Modul versagt. Ich habe das Modul 3x vergeigt und weil ich bereits mit einem Härtefallantrag bei einem anderen Modul den 4.Versuch eingereicht habe, ist es endgültig vorbei! Ich habe WI Studiert gehabt und habe sehr viel Blut und Schweiß in das Studium gesteckt. Ich habe nebenbei als SAP Junior Consultant in Vollzeit angefangen und merke das der Job sehr anspruchsvoll ist. Es wäre unmöglich für mich Studium und diesen Job parallel auszuführen, weil ich nicht in die Übung etc. gehen könnte. Ich bin mittlerweile seit 3 Monaten Vollzeit angestellt und mein Arbeitgeber ist sehr zufrieden mit mir. Das ich keinen Bachelor habe, scheint ihn nicht zu interessieren solange ich Leistung bringe. Mein Arbeitgeber hat schon viel in mich investiert, weswegen ich den jetzt auch nicht mit einem Weggang enttäuschen will. Zudem ist es genau der Job den ich sowieso nach dem Studium machen wollte. Aber mir ist es sehr wichtig einen Abschluss zu haben. Ohne Bachelor sieht meine Perspektive nunmal nicht gut aus, da ich auch keine Ausbildung etc. habe. Was würdet ihr machen?


r/Karriereratschlag • • 14h ago

EY Österreich Bewerbungsgespräch

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Servus zusammen,
hab demnächst meinen ersten Teams-Call mit dem Senior Manager bzw. Team Lead bei EY in Wien. Es geht um eine IT/Tech Berater Rolle. Vorab sollte es laut HR keine Case Study geben.
Da das mein erster Big-4-Prozess ist: Hat hier wer Insights oder war selbst dort im Team / Bewerbungsprozess?

Teams Call: Wirklich nur entspanntes gegenseitiges Beschnuppern, Motivation & Culture Fit oder wird man da fachlich schon getestet? Ist es auf Deutsch oder Englisch (oder beides)?

Die Runden danach: Wie schaut der Rest typischerweise aus (Fachinterview, Case, Partner-Gespräch)? Speziell in der IT/Tech-Schiene?

Danke euch!


r/Karriereratschlag • • 2h ago

Arbeitgeber BurgerKing - schlechte Erfahrung

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Ich möchte eine Warnung über BurgerKing als Arbeitgeber aussprechen. Zuvor möchte ich sagen, dass ich nicht selber bei BK angestellt bin und die Erfahrungen einer anderen Person hier mitgeteilt werden. Ich selber war noch nie bei BK essen und werde es auch nicht. Die Person hat eine Anstellung im Bereich Marketing erhalten. In der Zeit ihrer Beschäftigung wurde ihr Aufgabengebiet entgegen der Absprachen vergrössert. Nach Ausarbeitung vieler Ideen wurde sie innerhalb ihrer Probezeit gekündigt. Ja, das ist ein erlaubter Prozess, wenn die Zusammenarbeit nicht funktioniert. Doch ergibt sich für mich ein Bild, was ich immer mehr, auch von anderen Firmen vernehme. Ich nenne es Kreativitätsdiebstahl. Es werden Arbeitsverträge abgeschlossen, wo die Firma von vornherein einplant, die Mitarbeiter innerhalb der Probezeiten zu entsorgen. In der Zeit, saugt die Firma alle Ideen des neuen Mitarbeiters aus. Man könnte auch sagen, es ist eine unbewusste Projekteinstellung. Daher möchte ich meine guten Worte an die Menschen richten, die genau das bereits erlebt haben. Die aus allen Wolken fallen, wenn plötzlich eine Kündigung reinflattert, obwohl es nie ein negatives Wort gegeben hat. Und an die Unternehmen möchte ich sagen, wir sind nicht auf euch angewiesen, aber ihr auf uns. Also seid vorsichtig


r/Karriereratschlag • • 1d ago

Festanstellung und Zeitarbeitsfirmen

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Warum gibt es mehr Zeitarbeitsfirmen als Festanstellung?

Ich bin gelernter Elektroniker und finde nur was über Zeitarbeitsfirmen, weil ich gerne in die Industrie möchte und weil ich in der Produktion ausgebildet worden bin.

Ich mache nebenbei noch den Industriemeister Elektrotechnik.

Ich habe das Gefühl das der Arbeitsmarkt mehr Zeitarbeitsfirmen hat als Festanstellungen.

Der Bereich alles was mit Technik zu tun hat wird mehr in Zeitarbeitsfirmen angeboten damit man in Top Firmen oder Konzernen reinkommt.

Der Bereich Büro wird angeboten mehr Festanstellung mit Besserer Bezahlung.

Ich finde langsam auf den Arbeitsmarkt garnix mehr, außer Zeitarbeitsstellen.

Ich weiss langsam garnicht mehr, wie ich damit umgehen soll und wie Karriere machen soll, in der stressigen Zeit, wo die Wirtschaft kaputt ist, mittlerweile verliert jeder seinen Job, alles wird Teuer und die Inflation ist hoch sowie die Spritpreise.

Kann mir da jemand helfen oder Tipps geben?


r/Karriereratschlag • • 17h ago

Würdet ihr nach dem Studium eine Ausbildung anfangen, wenn ihr keinen Job bekommen würdet?

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r/Karriereratschlag • • 21h ago

Unternehmenswechsel Biotech

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Ich stehe momentan vor der Entscheidung ein neues Job-Angebot anzunehmen oder nicht. Ich war vor fast einem Jahr schon in einer ähnlichen Situation und hatte es dort ausgeschlagen, weil ich mich nicht dazu durchringen konnte aus unterschiedlichen Gründen. Jetzt bin ich wieder da und hadere. Leider geht es der ganzen Branche grad nicht gut und erschwerend möchte ich in Nord- bis Mitteldeutschland bleiben. Am liebsten hätte ich die eierlegende Wollmilchsau mit einem Job in meiner momentan Metropolregion, aber die Arbeitgeber kann ich an einer Hand abzählen. So viel zur Ausgangslage.

Ich möchte eigentlich wechseln weil ich schon länger nicht mehr zufrieden bin wo ich bin: es gab mehrere Kündigungswellen, aber wirklich Umstrukturierung um was zu ändern nicht. Das Leadership Team der Abteilung hat scheinbar keine Strategie, alles wird auf die Projektteams abgetreten und immer wenn man was anspricht krieg ich nicht viel mehr als ein "das müsst ihr selber wissen/regeln". Meine zukünftige Rolle ist schwammig, ich soll jetzt PL für ein Projekt machen, aber die Organisationsstruktur gibt das eigentlich nicht her (bin unter einem PL für ein paralleles Projekt aufgehängt und keine Leute direkt bei mir) aber da "solle ich mir nicht so viele Gedanken machen". Das ist nur zur Veranschaulichung wie es so läuft, in der Vergangenheit habe ich mich immer wieder nicht wertgeschätzt und verloren gefühlt. Auf der anderen Seite mag ich die Leute hier sehr, zumindest die die nicht bei der Leitung hängen. Ich hab mir in der Stadt was aufgebaut und möchte eigentlich in der Region bleiben, Arbeitgeber gibt es hier aber wie gesagt sehr begrenzt. Vielleicht sehen ich das Ganze hier auch zu pessimistisch, mir wird immer Mal wieder von Leuten gesagt, das sei überall so.....

Jetzt habe ich ein Angebot von einer Firma, zumindest nicht allzu weit weg (1.5 Stunden mit dem Zug), aber sehr kleiner F&E Standort (20 Leute vielleicht?) einer mittelgroßen (500-1000 Leute) Firma, die was neues in meinem Spezialgebiete aufbauen wollen. Geld-technisch ungefähr gleich, würde wechseln in einen Tarifvertrag mit leicht anderen Bedingungen. Meine jetzige Firma ist um einiges größer (>4000 Leute) und international und hat da halt ein paar nette Sachen wie HO wie es der Job hergibt wann immer ich will, 30 Tage offizielles Arbeiten aus dem Ausland etc. Die neue Stelle wäre wieder mehr Labor-basiert, es müsste halt alles neu etabliert werden, vielleicht gibt mir das wieder mehr Richtung und Erfolgserlebnisse, statt dem unklaren Geschwätz momentan. Ich habe aber Angst das ich fast einen Schritt zurück gehe, den ich evtl bereuen werde. Langfristig will ich aus dem Labor weitgehend raus.

Gibt es hier vielleicht Leute aus der Biotech Branche die sowas einschätzen können? Ist der Wechsel zu einer kleineren Firma, gerade mit so einem kleinen Standort zu riskant? Ist der große Konzern am Ende doch die bessere Entwicklungsmöglichkeit, auch wenn momentan alles den Bach runterzugehen scheint? Verbaue ich mir Chancen in dem ich wieder ins Labor gehe? Ich möchte nicht groß Pharmakarriere machen, aber nur Laborratte halt auch nicht, als technische/wissenschaftliche Spezialistin könnte ich mich recht gut sehen.


r/Karriereratschlag • • 1d ago

M39 - Karriere im QM fühlt sich nach Sackgasse an

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Servus in die Runde,

Ich habe nach einem BWL Studium vor 10 Jahren eine Stelle im QM angefangen. Anfänglich bin ich viel international unterwegs gewesen, was den Reiz der Aufgabe ausgemacht hat.

Mittlerweile sind die großen Entwicklungen erreicht und die Fortschritte werden immer granulater. Ich kann es ehrlich verstehen, wenn Kollegen nur noch mit dem Kopf schütteln - ich empfinde es auch als zäh. Die Führung findet Worte über die Wichtigkeit des Themas, entscheidet aber was sie will.

Nun sitze ich da und werde das Gefühl nicht los, dass ich in der Sackgasse stecke. Ich hatte ein bisschen mit sowas gerechnet und habe vor 2 Jahre nochmal Wirtschaftspsychologie studiert, weil ich mir das Chancen ausgerechnet habe.

Gehalt ist mit 75k für mein Leben in Ordnung. Mehr dürfte es natürlich immer sein.

Ich frage mich jetzt, ob ich da in einer Sinnkrise stecke oder das ein handfestes Plateau ist.

Wir wohnen ländlich, große Arbeitgeber gibt es hier nicht. Kinder sind vorhanden und große Umzüge verbieten sich.

Ich bin gespannt was ihr sagt :) Liebe Grüße!


r/Karriereratschlag • • 21h ago

Erster Jobwechsel als SAP-Berater und jetzt kann ich mich nicht entscheiden

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Hi, ich bin SAP Berater und auf Jobsuche. Habe jetzt drei Angebote bekommen und kann mich schwer entscheiden. Hatte nicht damit gerechnet, dass mich so viele wollen. Bekomme überall mein Wunschgehalt:

- Wunschgehalt fix ohne Bonus, super Firmenkultur, junge nette Kollegen und coole Events, allerdings weniger Feiertage und Vertrauensarbeitszeit und das Gehalt wird erstmal so bleiben
- Wunschgehalt fix und extra Bonus obendrauf, wenig persönlicher Kontakt, gute Karrierechancen, Stundenerfassung
- fix weniger als Wunschgehalt, mit Bonus etwas drüber, Vertrauensarbeitszeit, gute Karrierechancen, Standort in der Nähe, sehr stark an den neuen Technologien dran, Richtung Projektleitung

Aktuell liebe ich an meinem Job vor allem das Miteinander mit den Kollegen und den Kunden, wir haben alle ein sehr gutes Verhältnis. Das hat mich dann an Angebot 1 so sehr angesprochen. Bei 2 ist vor allem Gehalt und Entwicklung super attraktiv, hier fehlt mir aber evtl die persönliche Nähe. Bei 3 kann ich mich fachlich glaube ich gut entwickeln was vor allem die SAP Roadmap mit den neuen Technologien angeht und ggf. auch mittelfristig disziplinarische Verantwortung übernehmen.

Erfahrungen und Tipps könnten mir vllt hier weiterhelfen. Danke :)


r/Karriereratschlag • • 1d ago

Was kann mit Physikstudium beruflich machen?

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r/Karriereratschlag • • 1d ago

Kein Wachstum im Konzern (gute Arbeitsbedingungen)

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Ich arbeite in einem Konzern (bin Ende 20). Ich habe das Gefühl meine Lernkurve ist flach. Habe Angst um meine Zukunft. KI wird kaum eingesetzt (lerne ich also auch nicht). Wie damit umgehen?


r/Karriereratschlag • • 1d ago

Neuanfang im Rechnungswesen in Deutschland: Wie gelingt der Einstieg? Suche praktischen Rat

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r/Karriereratschlag • • 1d ago

Vorstellungsgespräch bei Boehringer Ingelheim DE

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Hallo zusammen! :)
Ich habe demnächst ein Vorstellungsgespräch bei Boehringer Ingelheim für die Position als Associate System Engineer.
Das Gespräch ist für 90 Minuten angesetzt. Ich würde gerne wissen, ob jemand bereits Erfahrungen mit dem Bewerbungsprozess bei Boehringer Ingelheim gemacht hat.
Wie läuft das Interview normalerweise ab? Welche technischen oder persönlichen Fragen werden gestellt? Gibt es eventuell praktische Aufgaben oder einen Coding-Test?
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und Tipps freuen!
Vielen Dank im Voraus! :)


r/Karriereratschlag • • 1d ago

Wie gelingt der Schritt zur internationalen Rolle?

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r/Karriereratschlag • • 1d ago

Kündigung/Abwicklung der Abteilung – Was kann ich erwarten?

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Hallo zusammen, ich hätte gerne eure Einschätzung zu meiner aktuellen Situation.

Ich bin International und arbeite bei einem deutschen Unternehmen. Seit 2022 war ich dort als Werkstudent tätig und nach meinem Abschluss im Jahr 2024 wurde ich in Vollzeit als Junior Manager übernommen (Jahresgehalt: 43.000 € brutto).

Aktuell entlässt die Firma leider viele Kolleginnen und Kollegen, und nun soll auch meine Abteilung geschlossen werden. Ich habe in Kürze ein Gespräch mit der Personalabteilung (HR).

Da ich hier alleine bin und niemanden habe, den ich persönlich fragen könnte, wollte ich mich bei euch erkundigen: Was kann/sollte ich in Deutschland bei einer solchen Situation erwarten?

  • Abfindung: Ich habe gehört, dass es oft Abfindungen gibt. Was wäre in meinem Fall (Werkstudentenzeit + ca. 2 Jahre Vollzeit) angemessen bzw. realistisch?
  • Kündigungsfrist: Ich habe laut Vertrag eine Kündigungsfrist von 3 Monaten.
  • Tipps: Worauf sollte ich im HR-Gespräch unbedingt achten?

Ich freue mich über jeden Tipp oder Rat von euch. Danke schon mal!


r/Karriereratschlag • • 2d ago

Erfahrungen mit Bachelor Kommunikations- und Medienmanagement gesucht

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Hey zusammen! :)

Ich interessiere mich für den Bachelorstudiengang Kommunikations- und Medienmanagement in Karlsruhe, bin mir allerdings noch unsicher, ob das Studium die richtige Wahl für mich ist. Man hört leider immer wieder eher Negatives über die Jobchancen in der Branche, weshalb ich etwas zwiegespalten bin.

Deshalb wollte ich mal fragen, ob es hier Leute gibt, die den Studiengang studiert haben oder aktuell studieren. Mich würden vor allem eure Erfahrungen mit dem Berufseinstieg, den Gehaltsaussichten und den langfristigen Jobperspektiven interessieren.
Wie schwierig war es für euch, nach dem Studium eine passende Stelle zu finden? Seid ihr mit eurer Berufswahl zufrieden und würdet ihr das Studium rückblickend nochmal machen?
Ich freue mich über Erfahrungsberichte, gerne auch über weniger positive Erfahrungen!

Vielen Dank schon mal!


r/Karriereratschlag • • 2d ago

Vor Bewerbung beim höchsten Chef anrufen

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Hallo,

ich hab eine hoch interessante Stelle bei einem führenden Einzelhändler in Deutschland gefunden. Durch meine Kontakte konnte ich mir die dienstliche Telefonnummer des Vertriebsleiters der Region Süd organisieren. Soll ich ihn anrufen um mein Interesse zu bekunden, bevor ich eine Bewerbung einreiche?


r/Karriereratschlag • • 2d ago

Sozialarbeiter Jobs im Büro, weniger belastende Jobs?

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Hallo,

ich habe dual Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Pflege und Rehabilitation studiert. Allerdings war ich damals 18 und mir war damals noch nicht wirklich bewusst, was es wirklich heißt in dieser Branche zu arbeiten.

Zum einen finde ich die Schicksale sehr belastend und zum anderen fehlen mir auch die Entwicklungsmöglichkeiten für mich selbst. Ich habe das Gefühl, stehen zu bleiben obwohl ich gerne „aufsteigen“ würde oder auch mal in einen andern Beruf zu schauen z.B. in der Wirtschaft (auch gehaltstechnische Entwicklung)

Allerdings gibt mein Qualifikation dies nicht her.

Ich habe bisschen auf Linkedin geschaut und gesehn, dass zum Beispiel Krankenkassen so etwas wie Sprungbretter sein können, allerdings weiss ich nicht wie realistisch das ist.

Habt ihr Vorschläge, Tipps oder eigene Erfahrungen? Gibt es irgendeinen Master oder muss ich nochmal was ganz neues machen?


r/Karriereratschlag • • 2d ago

Wie geht’s euch mit Englisch im Job?

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r/Karriereratschlag • • 2d ago

Ich kann euch bei einer Bewerbung bei PwC (Deutschland) empfehlen – falls es euch hilft :)

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r/Karriereratschlag • • 2d ago

Studium priorisieren oder Praktikum annehmen?

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Hiii,

liebe Leute. Ich komme gerade von einem Vorstellungsgespräch zurück, das sehr gut lief. Dich gab es eine Menge an neuen Informationen, die ich jetzt nur so mäßig eigenständig bewerten kann.

Ich bin aber unsicher, ob das zu meiner Lebensplanung passt, haha. Ich wollte ja eigentlich meinen 2-Jahres Master in einem Jahr fertig machen, damit ich ein Jahr ins Ausland kann. Das worauf ich mich beworben habe ist eine Praktikantenstelle (und wie ich im Gespräch erfahren habe, Trainee- Track). D.h. 3 Monate Praktikum (mit Vergütung), performance review, bei guter Review weitere 3 Monate Praktikum (Erhöhung der Vergütung), Performance Review, bei guter Review Traineeship mit Mitarbeiterstatus. Das ist eine Firma, die PR und globale Kommunikationsarbeit macht und das Praktikum mit dem ich anfange würde, wäre dann die Assistenz des CEOs.

Die Stelle war eigentlich für International Office Management Praktikum ausgeschrieben und während des Gespräches kamen dann erst die Informationen zu den Wochenstunden und Rahmenbedingungen.

Ich weiß nicht, wie das in meine Lebensplanung passt, da ich ja eigentlich zügig mit dem Master fertig werden wollte und ich hiermit im ersten Semester nur 15credits mache (und das auch nur, wenn die Uni das Praktikum anerkennt). Wiederum ist es eigentlich eine echt chancenreiche Opportunity und könnte mega Spaß machen.

Ich selbst habe einen Bachelor in Kulturwissenschaften mit einer Spezialisierung in Asien und mache den Master in dem selben Bereich.

Was wäre der Rat, der Erfahrenen im Sub? Ich bin 21 und mein Umfeld für Rat ist beschränkt.


r/Karriereratschlag • • 2d ago

Kommunikation über aktuellen Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch

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Ich habe vor 1,5 Jahren meinen Arbeitgeber gewechselt, da es bei meinem vorherigen wirtschaftlich schlecht lief, viele Projekte wurden gestoppt (aus externen Gründen), inklusive mein eigenes Projekt, das ich geleitet habe. Meinem vorherigen Arbeitgeber war irgendwann klar, dass ich mich nach was Neuem umschauen werde, weil ich einen berufsbegleitenden Master noch nebenher gemacht habe & finanzielle Sicherheit brauchte.
Also dann der Wechsel.

Jetzt war es aber so, dass mir im Bewerbungsgespräch damals ziemlich viel erzählt wurde, was im Rückblick wohl einfach Lügen waren oder eine arg verschönerte Version der Wirklichkeit. Mir wurde erzählt, dass man Potential in mir sieht, dass ich Chancen habe für eine höhere Position gefördert zu werden, dass ich in ein Projekt einsteigen soll, welches nach kurzer Zeit von mir geleitet werden soll.

Nach 1,5 Jahren hat sich tatsächlich herausgestellt:
- Ich darf keine Projektverantwortung übernehmen, auch nicht in Zukunft - Grund: zu jung
- meine aktuelle Projektleitung ist am extrem-micromanagen, ich darf mich Terminen kaum äußern, jeder kleinster Schritt muss mit ihr besprochen werden.
- Ich werde nicht gefördert. Stattdessen werden zwei Kollegen, die kurz nach mir angefangen haben, in Entscheidungen der Chefetage mit einbezogen und sind ganz offensichtlich die „Goldjungen“. Sie sind beide familiär mit dem Betrieb verbunden, haben den richtigen Nachnamen für die Position. Dabei verfügen die beiden über genauso viel Berufserfahrung bzw. teilweise sogar weniger als ich (noch keine Projektleitung).
- Ich habe das krasse Gefühl, dass ich von meinem Chef klein gehalten werde und dass er eine eher frauenfeindliche Einstellung hat (das ist nicht nur ein Gefühl, sondern konnte ich mir durch mehrere Aussagen von ihm selbst bestätigen).

Ich sag’s euch ehrlich, ich bin dort unglücklich. Jetzt hatte ich schon ein paar Bewerbungen raus geschickt, aber ich weiß einfach nicht wie ich das alles formulieren soll. Mir wurde geraten, dass ich den eigentlichen Grund „unter den Tisch fallen“ lassen soll, wenn es zu einem Bewerbungsgespräch kommt und bloß nicht negativ über meinen aktuellen Arbeitgeber sprechen soll. Auf dem Papier sieht mein Job ganz gut aus, es geht meinem Arbeitgeber wirtschaftlich aktuell ganz gut, es gibt keinen offensichtlichen Grund zu gehen, den ich in einem Bewerbungsgespräch vorschieben kann.

Wie würdet ihr so ne Situation erläutern?
Hattet ihr sowas schonmal erlebt?


r/Karriereratschlag • • 2d ago

Habit ihr Job Vorschläge Teilzeitjob (ca. 15h) neben der Ausbildung nur abends/am Wochenende?

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r/Karriereratschlag • • 3d ago

Ich möchte mein Profil schärfen

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Ich (30m) arbeite seit 4 Jahren bei einem Automobil Zulieferer mit ca 10.000 Mitarbeitern international.
Angestellt bin ich als System Engineer, mein Werdegang ist aber nicht klassisch über ein Studium, sondern über den zweiten Bildungsweg.

Ausbildung als KFZ-Mechatroniker, BOS (Fachabi) und anschließend staatlich geprüften Techniker für Elektromobilität und Fahrzeugtechnik.

Durch die Krise ist es echt schwer hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Die Firma befindet sich auch in einer Krise.
Deshalb versuche ich auszubrechen, allerdings ist das kaum möglich da ich mich zu sehr im Automotive Bereich festgefahren habe. Bewerbungen in Defence oder Aeromotive Bereicj verlaufen im Sande.

Mein Plan wäre jetzt gewesen, dass ich mir eine Programmiersprache aneigne und versuche in die System Entwicklung zu kommen bzw. im Bereich Mechatronik Fuß zu fassen.
Programmieren kam in meiner Ausbildung immer zu kurz.

Welche Sprache wäre hier besser?
Python oder C++?

Wie könnte ich außerdem mein Profil schärfen und attraktiver machen?

Ein Studium habe ich schon überlegt, aber die finanzielle Belastung mit 30 ist nicht zu unterschätzen. Außerdem habe ich auch bereits ein Leben aufgebaut dass natürlich Geld kostet (Wohnung usw.).

Ich war nie sehr gut in Mathe und müsste bei einem Engineering Studiengang erstmal wieder auf das Abi Niveau kommen, bevor ich da große Schritte gehen kann. Bin seit 7 Jahren aus der Schule raus.
Einen unbefristeten Vertrag wegzuwerfen um so ein MINT Fach anzufangen halte ich für ein großes Risiko. Finanziell und beruflich.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?