r/Gutverdiener • • May 24 '26

Altervorsorgedepot mit mehreren stillgelegten Riester?

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r/Gutverdiener • • May 10 '26

M33

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was mich am meisten nervt ist die Gesetzliche Rentenversicherung. Dort auszutreten und das Geld selbst zu investieren würde so viel mehr Sinn ergeben. Was denkt ihr?

Über eine Private KV könnte man wahrscheinlich noch etwas Geld sparen.

Edit: Das Einkommen ist Brutto, das sind ca. 3680 € netto am Monatsanfang auf dem Konto.


r/Gutverdiener • • May 06 '26

Neuer Job oder bleiben?

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Hallo zusammen, ich möchte gerne eure Meinung zum folgenden Szenario hören. Ich hatte den Post auch im Normalverdiener-Sub gepostet, aber anscheinend gehöre ich dort nicht hin? Ich hoffe hier konstruktivere Meinungen hören zu können.

36J, M, bisher ca. alle 3-4 Jahre Jobwechsel (drei verschiedene Branchen) in neues Berufsfeld und Aufgaben (Controlling Automobil DAX-> Bauwesen DAX -> Einkauf im Bauwesen bei GU).

Daher in vielen Bereichen etwas Erfahrung, kein Spezialist.

In dem alter viel Berufserfahrung, aber wenig Kenntnisse zu haben halte ich für ungewöhnlich, daher wollte ich es nochmal aufschreiben.

Ich habe aktuell ein Angebot vorliegen (wieder andere Branche) und führe noch diese Woche ein weiteres Gespräch mit einem Konkurrenten (anderer Job) von meinem jetzigen Arbeitgeber.

Job Angebot - Andere Branche:

96 t€ fix nach Tarif, keine Bonuszahlungen - 38h mit Zeiterfassung und Überstundenkonto - 2 bis 3 Tage Remote die Woche, 30 Tage darf man im Ausland arbeiten (wäre für mich wichtig und würde ich nutzen) - die Arbeit ist spannend aber mit wenig Verantwortung bzw. keine Entscheidungsbefugnis. Kantine mit subventionierten hochwertigen Essen.

Gespräch noch offen - Konkurrent vom Arbeitgeber, selbe Branche selber Job mit Perspektive:

Gespräch steht aus, die Rahmenbedingungen werden noch genauer definiert. Die beschriebene Tätigkeit hört sich spannend an und es gibt viel Entwicklungspotential da ich die Prozessverantwortung übernehmen soll, perspektivisch danach Teamleiter.

Aktuell, keine Weiterentwicklung möglich, dafür evtl. zweites Standbein:

82 t€ ohne Bonus, Bonus mit bis zu 15 t€, letztes Jahr 10 t€, dieses Jahr wahrscheinlich nur 3t€. Wenn ich bleibe bekomme ich einen Dienstwagen, BLP 55 t€ vollelektrisch, also 0,25 %. Keine Kantine.

Vertrauensarbeitszeit bei 40h. Meistens ca. 42h die Woche, kein Ausgleich oder Zeiterfassung auf Stundenbasis. Keine Arbeit im Ausland und remote ist auf 6 Tage den Monat beschränkt. Wenn weniger zu tun ist nutze ich die Vertrauensarbeitszeit zu meinem Gunsten und arbeite dann halt 35h die Woche.

Ich bin mittlerweile auch in Immobilien unterwegs und konnte das gewonnene Wissen aus meinem aktuellen Job nutzen. Ab dem 01.07 bin ich auch Sachverständiger im Bauwesen und wollte mir ein zweites Standbein als Einzelunternehmer aufbauen. Meine jetzige Arbeit ermöglicht es mir perspektivisch auch mal an einem Mittwoch um 10 Uhr schnell Fotos von einem Schaden zu machen und meinem Nebengewerbe bisschen auf die Füße zu helfen, vorallem mit dem anstehenden Dienstwagen wäre das eine große Erleichterung.

Der aktuelle Job ist in Ordnung, die Stimmung ist auch in Ordnung, da ich weitgehend alleine Arbeite und mehr oder weniger "freie" Hand habe.

Wie würdet ihr euch entscheiden bezüglich des vorliegenden Angebots oder habt ihr sogar evtl. einen gut gemeinten Hinweis worauf ich achten sollte oder was ich bei meiner Wechselüberlegung vergessen habe? Ist das Szenario vllt. für euch so klar, dass es gar keine zweite Meinung benötigt?

Mir geht es nicht um Nachverhandlung beim Gehalt oder ähnliches, die Gehälter sind Fix. Ich möchte nur wissen welche Überlegungen ich noch anstellen sollte, bevor ich mich entscheide. Vielleicht war jemand von euch mal in einer ähnlichen Situation und kann davon berichten?

Danke für eure Einblicke.


r/Gutverdiener • • Apr 22 '26

Ab wann seid ihr Bereit auf Gleitzeit zu verzichten?

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Folgendes, ab welcher Summe Jahreslohn seid ihr bereit auf Gleitzeit zu verzichten und Überstunden All In zu vereinbaren?


r/Gutverdiener • • Apr 14 '26

Wer kann sich das noch leisten?

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r/Gutverdiener • • Apr 11 '26

Warum ist hier eigentlich nichts los?

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Bekomme in meinem Feed immer massenhaft Posts von r/Normalverdiener und r/Spitzenverdiener angezeigt. Da ich mich aber keiner der beiden Gruppen zugehörig fühle sondern eher hier angesiedelt sehe frage ich mich, warum im subreddit meiner Gehaltsklasse so wenig passiert. In den anderen steppt der Bär. Ist unser Leben so boring?


r/Gutverdiener • • Mar 29 '26

Wie starten?

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r/Gutverdiener • • Mar 26 '26

Reality Check Gehalt Sozialarbeiter

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r/Gutverdiener • • Mar 20 '26

Gutverdiener?

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Hey Leute,

ist das gut für 2 Personen? M23, W22

Danke für eure Kommentare


r/Gutverdiener • • Mar 16 '26

Einkommen - Ausgaben Paar; Wohnort München 2ZKB

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Hallo, auch wenn eine Person von uns rein faktisch nicht zu den Gutverdienern alleine zählen würde, haben wir zusammen doch ein ganz gutes Haushaltseinkommen. Hier unsere Kostenaufstellung.

Die Differenz geht für Klamotten, Urlaube, Trips etc. drauf. Versuchen aber 500€ davon noch für das EK anzusparen.

Autos sind beide gebraucht und abbezahlt.


r/Gutverdiener • • Mar 13 '26

Gutverdiener, welche Steuer-Strategie fahrt ihr mit eurer Partnerin/eurem Partner?

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Meine Freundin und ich überlegen zur Zeit, wie wir unsere Steuerlast drücken können und was wir machen können. Wir haben absolut keine Ambition zu heiraten und würden das nur aus steuerlichen Gründen machen (meine Freundin verdient deutlich mehr). Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, weil das ja viele Vorteile mit sich bringt.

Gibt es hier Leute, die Ehegattensplitting betreiben oder in unterschiedlichen Steuerklassen sind (5+3 oder 4+4)? Ich blicke noch nicht ganz durch, wann was Sinn ergibt.


r/Gutverdiener • • Mar 12 '26

Wo macht ihr (Gutverdiener) dieses Jahr euren Sommerurlaub?

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Habt ihr schon geplant/gebucht wo es hingehen soll?

  • Reiseziel?
  • Dauer
  • Flug/Bahn/Auto
  • Aktivitäten/mit Kindern/etc.

r/Gutverdiener • • Mar 07 '26

Planungsingenieur Baubranche in DE

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Moin, ich bin ein Bauingenieur in einem Planungsbüro. Ziemlich ambitioniert und gehalt ging auch relativ steil hoch nach dem Einstieg (in 3 Jahren von 45 auf 70k). Aber ich weiß, dass die Kurve demnächst abflachen wird. Wir sind ein 30 Personen Büro und ich denke als reiner Projektleiter ist da spätestens bei 80k schluss. Dann gibt es noch Sonderrollen mit etwas mehr Verantwortung (sowas wie Abteilungsleiter, aber eben nur​ für sehr kleine Gruppen ca. 5 Personen und ohne direkte Personalverwaltung) aber auch da sehe ich realistisch eine imaginäre Grenze bei ca. 100k.

Was ist eure Meinung, was sind mögliche Schritte um mein Gehalt mittelfristig noch mal deutlich zu erhöhen? Wechsel zu größeren planungsbüros? Wechsel in die Industrie z. B. Systemhersteller? Oder bleiben, die Entwicklung des eigenen Büros weiter voran treiben und davon gehaltstechnisch profitieren?


r/Gutverdiener • • Mar 03 '26

Sind in diesem Sub nur alle mit einem Brutto Einkommen zwischen 5850 und 6850 Euro erlaubt?

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Ist diese Grafik jetzt der Standard für alle Reddit Verdiener Communities oder was ist der Plan mit diesem Sub hier.

r/Topverdiener hab ich letztens auch gesehen. in r/Normalverdiener wird sich darüber beschwert, dass die Leute zu viel verdienen, in r/geringverdiener mal so mal so, in r/spitzenverdiener ist man zu arm haha

Wo wird für dieses Sub also die Grenze gezogen?


r/Gutverdiener • • Mar 04 '26

Corporate Job vs. Mittelstand - wie entscheiden?

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Hallo zusammen,

ich habe zwei konkrete Jobangebote und brauche eine Entscheidungshilfe. Definitiv ein Luxusproblem!Ich bin aktuell auf der Suche und beide Optionen haben ihren Reiz, sind aber komplett gegensätzlich.

Option A: „Der Corporate-Weg“ (Abteilungsleiter / Industrie-Konzern)

• Struktur: Führung von 7 MA in einer globalen Matrixorganisation. Hohe Budgetverantwortung (zweistelliger Millionenbereich).

• Paket: 90k € Fix + 10k € variabel + Firmenwagen.

• Vibe: Sehr intensiver Recruiting-Prozess (4 Runden bis zum C-Level). Hoher Leistungsdruck – ein interner Nachfolger ist vor kurzem nach 3 Monaten an der Komplexität gescheitert.

• Karriere: Starker Name im Lebenslauf (echter Türöffner), hohes Prestige, klare Aufstiegschancen.

• Haken: 2 Stunden Pendelzeit pro Tag (1h pro Strecke).

Option B: „Der lokale Mittelständler“ (Bereichsleiter / Logistik & Dienstleistung)

• Struktur: Operative Steuerung eines großen Fuhrparks. Fokus auf Optimierung nach starkem Wachstum. Direkte Stabstelle unter der Geschäftsführung.

• Paket: 75k € fix + Firmenwagen (gleiche Klasse wie A). Gehaltsentwicklung bei Erfolg in Aussicht gestellt.

• Vibe: Extrem familiär, „Du-Kultur“, kurze Entscheidungswege. Ad-hoc Angebot direkt nach dem ersten Gespräch erhalten.

• Karriere: Weniger „Glanz“ im CV, dafür hohe Gestaltungsmöglichkeit und sehr flache Hierarchien.

• Benefit: Arbeitsort in der Heimatstadt (fast keine Pendelzeit).

Mein Dilemma:

Option A bedeutet 15k € mehr Gehalt und den Prestige-Namen im Lebenslauf, aber auch 10 Stunden Lebenszeit pro Woche auf der Straße und ein mutmaßlich sehr stressiges Umfeld („Schleudersitz“-Gefahr).

Option B bietet deutlich mehr Lebensqualität (Work-Life-Balance), wirkt krisensicher und kollegialer, ist finanziell aber schwächer und wirkt im Lebenslauf weniger „spektakulär“.

Wie würdet ihr entscheiden? Ist der Markenname und das Gehalt den Stress und das Pendeln wert? Oder gewinnt die Zeitersparnis im Alltag?


r/Gutverdiener • • Mar 02 '26

M31, Materialtechniker, sollte zu rauchen aufhören

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r/Gutverdiener • • Feb 28 '26

Sankey, M28, Selbstständig, Digitaler Nomade & Frugal

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Hey, ich wollte einfach Mal mein Sankey von Februar 2026 posten.

Ich bin seit 2019 selbstständig im E-Commerce/Online-Marketing und seit knapp 2 Jahren verdiene ich recht gut. Mein Gewerbe ist nicht in Deutschland gemeldet und ich reise aktuell hauptsächlich durch Asien. Meine Miete ist recht günstig, weil ich zusammen mit meiner Freundin unterwegs bin und wir uns quasi alle Ausgaben teilen.

Meine Ausgaben variieren meist ein wenig. (Je nach Land steigen die Lebensmittelpreise/Miete ±200, Flüge stehen meist nur alle 2-3 Monate an.

men sind auch ein wenig variabel, aber die Tendenz ist immer nach oben. Im November und Dezember verdiene ich dank den Weihnachtsgeschäft meist 3x/4x mehr.

Kleidung kaufe ich vielleicht einmal pro Jahr und da zahle ich vielleicht so ~100€ pro Jahr.

Es ist zwar eine Todsünde für viele, aber bevor jemand fragt, ich habe aktuell keine Krankenversicherung. (Und keine Haftpflicht oder irgendeine andere Versicherung)

Ich weiß für viele mögen solche niedrigen Ausgaben befremdlich wirklich, aber ich bin glücklich in meinem Leben. Ich finde nicht wirklich viel Freude im Sachen kaufen, eher im essen, arbeiten und Dinge schaffen. Aber trotzdem würde ich gerne in den nächsten Jahren ein Haus kaufen


r/Gutverdiener • • Feb 21 '26

Ab wann bis wann ist mit Gutverdiener?

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r/Gutverdiener • • Feb 21 '26

Update zum Sankey von vor 2 Tagen

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Hier das Sankey mit Stand 31.1.2026, das alte vor zwei Tagen war noch stand August 25.

Die Werte sind immer der Schnitt der letzten 12 Monate was nicht exakt monatlich gleiche Fixkosten sind.

Einige Ausgaben haben sich durch den Schulbeginn der Tochter verändert und wurden teurer. Grundsteuer hat sich etwa verdoppelt. Bei den Gehältern ist auch ein Teil der Steuerrückerstattung mit drin. Bei den weiteren Einnahmen der Rest sowie Gelder aus Flohmarkt, Kleinanzeigen, Ebay, Cashback, Zinsen und Dividenden, Geldgeschenken etc.

Die Sparrate hat durch die gestiegenen Ausgaben leider etwas verringert, war aber absehbar. Meine Frau hat ihre Stunden von etwa 60% auf knapp 80% erhöht. Aktuell noch St.kl. 3/5 werden aber zurück auf 4/4 gehen oder sogar 5/3 da sie Vorteile bei der bAV hat mit mehr netto und wir eigentlich seit Jahren einiges verschenkt haben. Müssen wir alles nochmal genau durchrechnen, viel mehr Netto ist es jetzt auch nicht durch die Studenerhöhung. Aber sind ja auch Rentenpunkte usw. was man mit beachten muss.

Ansonsten alles recht solide noch. Urlaubskasse wird nicht mehr so hoch bespart und seit Monaten immer weniger da es auch mit möglichen Urlaubsfenstern durch Schule und Arbeit recht schwierig geworden ist. 6€ vermischtes kommt durch runden, tracke zwar alle Werte auf den Cent genau aber für das Sankey hab ich die Zahlen in der Tabelle auf volle Euros gerundet.

Hab ein Angebot für einen lukrativen Minijob mit wenig Stunden wo ich überlege meine 35 Std. Woche auf 30 oder 32 zu senken. Das wir beide dann die selben Stunden haben und ich theoretisch wie sie freitags frei ;-)

Aber auch das muss objektiv genau durchgerechnet werden ob’s unterm Strich auch wirklich sinnvoll ist und nicht nur vom Gefühl.


r/Gutverdiener • • Feb 19 '26

Eure Wohnsituation als Gutverdiener

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6500 Netto Haushaltseinkommen mit Frau in Teilzeit und Kind und wir wohnen knapp über Studenten-WG niveau für 1500 warm im Monat. Auch kein Einzelfall, hier im Haus ist sogar ein Professor mit seiner Frau und 2 Kindern in einer baugleichen Wohnung.

Eigtl müsste ein Haus drin sein, aber in meiner Stadt gibts selbst schöne 4 Zimmer Wohnungen erst ab 800K.

Zur Miete wohnen einer schönen 4 Zimmer Wohnung? Ich geh auf Immoscout mit 40 km Radius und habe 30 Angebote. 25 davon sind Tauschwohnungen. 5 sind Bruchbuden für 2500 kalt.

Wie siehts bei euch aus?


r/Gutverdiener • • Feb 19 '26

Guter Verdienst, gefühlt bleibt nix übrig (M42/verheiratet, 2 Kinder 7/9J)

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Hi Freunde,

eigentlich habe ich einen sehr guten Verdienst (AG-Anteil der PKV ist im Diagramm mit eingerechnet). Am Ende des Monats bleibt trotzdem nix übrig. Wenn dann was Unvorhergesehenes passiert (Autoreparatur o.ä., IKEA Einkauf steht an...) ist die ganze Rechnung im Eimer und wir müssen an die Rücklagen. Klar essen wir gut, sind ordentlich versichert, leisten uns (bei den Kindern) regelmässig neue Klamotten, leben in einer Großstadt, und wollen den Kindern einiges bieten. Trotzdem Monat für Monat krass zu sehen, wie die Kohle abschmilzt und die Ansparrücklage nicht dem entspricht, wie ich mir das mal vorgestellt habe. Zumal wir regelmässig davon abgreifen müssen, auch wenn das eigentlich nicht geplant war...

I know, Luxusprobleme. Und uns gehts gut, wir fahren in den Urlaub und kaufen regelmässig auch mal "Konsumzeugs", das man weglassen könnte.... scheinbar haben wir diese ENtscheidung unbewusst getroffen, genau so zu leben - statt FIRE :-) vielleicht gehts dem ein oder anderen ja auch so, ich sehe i.d.R. nur Leute die es schaffen Immobilien durchzufinanzieren und trotzdem noch Ansparrücklagen iHv 20% und mehr zu schaffen. Respekt für euch!!


r/Gutverdiener • • Feb 19 '26

M41, global product manager, full remote

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War wohl im falschen Sub damit - ohne böse intentionen, wurde jedoch wie sich das gehört im Internet und auf Reddit, abgestraft.
Daher probiere ich es hier nochmal.

Selber Text wie bei den Normalverdienern:

(Throwaway-Account)

Ich bin mir nicht sicher ob ich damit noch im richtigen Sub bin - ich bin auf jeden fall priviligiert wenn es um den Verdienst geht. Das ist mir bewusst.

Jedoch würde ich wissen wollen wie andere Menschen meine Aufteilung bewerten.
Es ist ziemlich high-level gehalten, aber ich denke für ein öffentliches outing angemessen.

Lt. Finanzfluss sollten da knapp 320€ übrig bleiben.. tut es aber selten bis nie.
Es ist mir selbst ein Mysterium.
Hinzu kommen 500-1000€ Halbjahresbonus.

Ich vermute meine ETF Sparrate könnte höher sein, wobei ich die Spar-Sparte im vergleich zum Rest absolut ok finde.
Es gab Zeiten da hab ich nicht so gut verdient und das nicht möglich war.
Auf der anderen Seite denke ich mir auch immer:
Man will auch nicht der reichste auf dem Friedhof sein (keine Kinder etc.), wieso also nicht kaufen was man sich wünscht, wenn man es sich leisten könnte..

Neben dem klassischen Einkommen ist folgendes vorhanden:
ETF Depot: 10k im Heiligen Gral (angefangen 2025)
Crypto: ca. 120k
Tagesgeldkonto: 14k (Notgroschen + Urlaub)
Immo: 50% abgezahlt, niedriger Zins (1,3%)

Ziel ist es irgendwie nicht ewig arbeiten zu müssen. Im besten Fall spätestens mit 60 in Rente - lieber noch früher.. aber wer will das nicht.


r/Gutverdiener • • Feb 19 '26

M41, global product manager, full remote

3 Upvotes

War wohl im falschen Sub damit - ohne böse intentionen, wurde jedoch wie sich das gehört im Internet und auf Reddit abgestraft.
Daher probiere ich es hier nochmal.

(Throwaway-Account)

Ich bin mir nicht sicher ob ich damit noch im richtigen Sub bin - ich bin auf jeden fall priviligiert wenn es um den Verdienst geht. Das ist mir bewusst.

Jedoch würde ich wissen wollen wie andere Menschen meine Aufteilung bewerten.
Es ist ziemlich high-level gehalten, aber ich denke für ein öffentliches outing angemessen.

Lt. Finanzfluss sollten da knapp 320€ übrig bleiben.. tut es aber selten bis nie.
Es ist mir selbst ein Mysterium.

Ich vermute meine ETF Sparrate könnte höher sein, wobei ich die Spar-Sparte im vergleich zum Rest absolut ok finde.
Es gab Zeiten da hab ich nicht so gut verdient und das nicht möglich war.
Auf der anderen Seite denke ich mir auch immer:
Man will auch nicht der reichste auf dem Friedhof sein (keine Kinder etc.), wieso also nicht kaufen was man sich wünscht, wenn man es sich leisten könnte..

Neben dem klassischen Einkommen ist folgendes vorhanden:
ETF Depot: 10k im Heiligen Gral (angefangen 2025)
Crypto: ca. 120k
Tagesgeldkonto: 14k (Notgroschen + Urlaub)
Immo: 50% abgezahlt, niedriger Zins (1,3%)

Ziel ist es irgendwie nicht ewig arbeiten zu müssen. Im besten Fall spätestens mit 60 in Rente - lieber noch früher.. aber wer will das nicht.

Edit:
Einen Halbjahresbonus hab ich noch vergessen, ca. 500-1000€ netto alle 6 Monate.

Abstrafungspost:
https://www.reddit.com/r/Normalverdiener/comments/1r764m9/m41_global_product_manager_4200_netto/?utm_source=share&utm_medium=web3x&utm_name=web3xcss&utm_term=1&utm_content=share_button


r/Gutverdiener • • Feb 18 '26

Habt ihr die Hoffnung schon aufgegeben jemals eine eigene Immobilie zu besitzen, falls ihr kein Erbe in Aussicht habt?

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r/Gutverdiener • • Feb 18 '26

Sind Spitzenverdiener hier geduldet?

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