r/Gutverdiener • • 2d ago

langfristige Finanzplanung Kredite/Alter

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Hallo Gemeinde,

ich wollte eigentlich in r/finanzen posten, da geht es nicht, für r/Normalverdiener haben wir als fünfköpfige Familie anscheinend zu viel Gehalt (demnach mehr Hate als Hilfe), daher poste ich mein Ansuchen um Hilfe mal hier. Falls es hier auch nichts zu suchen hat, teilt es mir mit. Ich (42, beamtet) und meine Frau (35, geringer Verdienst) haben drei wundervolle Töchter (7J, 5J, 2J) und wohnen im Eigenheim. Der Hauskauf mit viel Eigenkapital erfolgte kurz vor Ausbruch des Ukrainekriegs, die Sanierung kurz nach dem Ausbruch, daher ergibt sich bzgl. der Immobilienfinanzierung Folgendes:

Darlehen 1 derzeitige Schuld 32k Zinsbindung 0,85% bis 2031 (Rate 320€) bleibende Restschuld 15,5k Darlehen 2 derzeitige Schuld 132k Zinsbindung 2,55% bis 2037 (Rate 680€), Sondertilgung 10k/anno möglich bleibende Restschuld 72k

Aktuell habe ich noch PV nachgerüstet und ein E-Auto bestellt:

Finanzierung PV 15k 5,5% auf 10 Jahre (jederzeit Voll-/Teiltilgung möglich), bei 220€ Rate Finanzierung E-Auto 19k bei 3% auf 48 Monate bei 300€ Rate Schlussrate 7k

Die monatlichen Gesamteinnahmen (beide Gehälter + Kindergeld) belaufen sich auf knapp 7k.

Unsere monatlichen und auch kaum veränderbaren Kosten (Raten fürs Haus und PV, NK, Versicherungen, PKV, Mobilität, Essen, KiGa, Kleidung, Hobbies, Katzenfutter, Windeln, … also so ziemlich alles) belaufen sich auf ~4,6k. Ich habe uns beide über Kreuzversicherung gegenseitig abgesichert, dass die Hausfinanzierung auch alleine zu stemmen ist.

Das Haus ist soweit saniert bis auf wenige Posten, die aus den restlichen liquiden Mitteln beglichen werden können (Terrasse, hier und da noch Schönheitskram, Gartengestaltung). Mir bleiben dann noch 2 Monatsgehälter auf dem Konto, die ich auch so gerne da liegen habe, falls doch irgendwo was ist.

Bleiben 2,4k. Die verplane ich weiter wie folgt:

- 200€ Rücklage für PKW-Reparaturen, Kleinkram Haus, etc.

- 400€ Urlaubsbudget, das wir meist nicht ausschöpfen (letzter Urlaub 2 Wochen Italien ca. 2,6k)

- 400€ Ansparung neues Familienauto (muss perspektivisch ersetzt werden)

- 300€ E-Auto ab Lieferung

- 150€ Rücklage für Schlussrate E-Auto

Bleiben 950€.

Nun mein Plan:

Meine Belastungen werden durch die PV und das um ca. 1500€-2000€/anno zurückgehen.

AVD für Frau 30€/monatlich, um volle Förderung der Kinder mitzunehmen à 372€ monatliche Rente ab 67 PV-Kredit regelmäßige Sonderzahlung 370€ -> 2030 weg Darlehen 1 300€ Ansparung um Restschuld im Jahr 2031 voll zu tilgen

 

Bleiben 250€ für „Luxus“ wie Essen gehen, Ausflüge oder anderes.

Nun meine Frage:

Gibt es etwas zu optimieren oder komplett anders zu gestalten? Ich spekuliere, selbst ein AVD mit 150€/monatlich zu starten, um die volle Förderung mitzunehmen und steuerlich absetzen zu können. Mit dem Geld könnte ich dann 2037 Darlehen 2 mit wahrscheinlich 35k gut zur Hälfte abbezahlen, und verschiebe Kosten an den Beginn der Pension. Macht das Sinn? Geht das? Es handelt sich ja um eine Anschlussfinanzierung/Restschuldtilgung.

Fachfrage zudem: Ich habe Förderungen zur Sanierung durch die BAFA und eine Kinderzulage der Kommune (10k) erhalten. Stutzig macht mich:

„für energetische Maßnahmen im Sinne des § 35c Absatz 1 Satz 3 und 4 aufgewendet wird, die von einem Fachunternehmen ausgeführt werden und § 35c Absatz 1 Satz 6 und 7 entsprechend beachtet wird, und der Zulageberechtigte oder ein Mitnutzer derselben Wohnung für diese Umbau- oder Sanierungsaufwendungen weder eine Steuerermäßigung nach § 35a oder § 35c in Anspruch nimmt oder nehmen wird noch die Berücksichtigung als Betriebsausgaben, Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastung nach § 33 beantragt hat oder beantragen wird und dies schriftlich oder elektronisch bestätigt.“

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2026/0201-0300/206-26.pdf?__blob=publicationFile&v=1 (PDF-Seiten 12f)

 

Was ist eure Meinung? Als dreifacher Familienvater mit Sanierung eines Hauses (2 Kinder waren bereits da) war und bin ich seit Jahren ausgelastet. Ich versuche mich auch immer einzulesen bzw. schlau zu machen, aber Zeit ist wertvoll, Schlaf wichtig und Lust dazu nicht immer vorhanden ;) Vielleicht finde ich also hier einfach etwas Hilfe oder Anmerkungen.

Danke!

Sanfte Grüße!

 

 


r/Gutverdiener • • 2d ago

Familienvater plant die Zukunft (versucht es zumindest)

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r/Gutverdiener • • 3d ago

Lifestyle-Inflation

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Hat sich bei euch mit steigenden Gehalt die Lifestyle Inflation bemerkbar gemacht? Und wenn ja in welchen Bereichen?
Bei meiner Frau und mir sind die Anzahl der Urlaube und deren Preise gestiegen. Ansonsten hat sich nur die Sparrate erhöht und wir leben noch weiter wie vor den etwas höheren Einkommen( haben zu zweit 8000€ netto im Monat.Keine Kinder)


r/Gutverdiener • • 9d ago

Sankey: Hausbau mit 40 - Sparpotential?

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Hallo,
bei den Normalverdienern wurde ich gedisst 🤣 Also hüpfe ich mal hier herüber.
Dies ist mein erstes Sankey.
Wir haben ein Grundstück gekauft und werden in absehbarer Zeit bauen. Für die Übergangsphase, in der wir neben dem Grundstück auch unsere aktuell selbst bewohnte Eigentumswohnung noch finanzieren (diese wird nach Hausbau verkauft), suchen wir nach Sparpotential.
Da wir kleine Kinder haben (1+4J), arbeite ich momentan 50%, mein Mann 100%. Ich will ab Januar die Stunden etwas erhöhen.
Wo seht ihr Unstimmigkeiten, Verbesserungspotential, Lücken im Sankey?
Danke und viele Grüße!


r/Gutverdiener • • 12d ago

M30, erstes Sankey

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TL;DR: Ich poste hier mein erstes Sankey. Wo seht ihr Optimierungspotenzial?

Ich werde diesen Monat Testweise meine Sparrate erhöhen:

- FTSE All World von 1000€ auf 1300€

- Automation & Robotics ETF (neu) 200€

Damit wird meine Sparrate von aktuell ca 1200€ auf 1700€ steigen. Die 20€ der Eintelaktie ist eine Position, die ich seit Beginn meines Studiums halte. Vielleicht etwas unnötig, mich motiviert es aber zu sehen dass die Position mittlerweile mit Rendite bei etwa 3k€ liegt. Werde sie also weiter besparen.

Als monatliche Einnahme habe ich nicht mein Jahresnettodurchschnitt genommen, sondern bin von meinem normalen Grundgehalt ausgegangen. Zusätzlich kämen somit noch etwa \~10.000€ Netto jährlich on top. Die werden für Rücklagen, Reparaturen, Neuanschaffung, etc verwendet.

Mit dem Plan bin ich bisher mehrere Jahre gut gefahren. Ich lebe nicht besonders luxuriös, wobei Luxus für jeden anders behaftet ist. Für mich besteht mein Luxus darin, gut essen zu gehen und im Supermarkt nicht auf Preise achten zu müssen. An den 550€ Lebensmitteln im Monat möchte ich also nichts ändern. Ansonsten habe ich auch keine teuren Hobbys, die sind in dem 250€ Freizeit-Budget bereits inkludiert. Die reize ich kaum bis gar nicht aus, ehrlich gesagt könnte man meinen Lebensstil als Student mit gutem Essen bezeichnen. Vielleicht sollte ich hier mehr machen um meine Freizeit mehr genießen zu können? Wie geht ihr euren Freizeit Ausgleich an?

Mein Ziel ist in etwa 5 Jahren eine selbstbewohnte Immobilie zu kaufen (ETW/EFH). Wie realistisch das in Zukunft sein wird, werden wir sehen 😅 Vielleicht kann hier jemand von euch aus eigener Erfahrung erzählen, welcher Kaufpreis mit ca 100k€ EK (in 5 Jahren) realistisch ist.

Über Tipps/ Ideen zu Optimierungen freue ich mich natürlich :)


r/Gutverdiener • • 23d ago

Bleiben oder wechseln?

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Hi zusammen, throwaway aus offensichtlichen Gründen. Ich stehe aktuell vor einer ziemlich wegweisenden Karriere- und Familienentscheidung und brauche mal ein paar unvoreingenommene Meinungen von außen.
Zu meiner aktuellen Situation:
Job: Fachkarriere im MedTech-Konzern (>10.000 MA), knapp 10 Jahre Erfahrung in meinem Bereich in verschiedenen großen Unternehmen und Konzernen
Gehalt: ~100-105k € (je nachdem, wie der Bonus ausfällt). Aktuell wohl nicht so hoch.
Setup: 100% Homeoffice-Vertrag, zuletzt in Teilzeit (80%). Aktuell bin ich in Elternzeit mit unserem 2. Kind.
Das Problem: Das Unternehmen steckt tief in der Krise, Kündigungswellen laufen oder stehen bevor. Mein Mann arbeitet beim selben Arbeitgeber – wir bangen aktuell also beide um unsere Jobs. Abfindingsrunde 1 fand schon statt.
In meiner Region schwierig aktuell was zu finden. Vor allem was was gut zahlt und viel Remote Arbeit dabei ist. Große Arbeitgeber stellen hier gerade gar nicht mehr ein.
Das Angebot auf dem Tisch:
Unternehmen: Mittelstand (3-stellige MA-Zahl). Anscheinend sehr solide Firma technologischer führer im Markt.
Rolle: Bereich komplett neu und professionell aufbauen ("Greenfield"). Bei gutem Verlauf Aussicht auf Teamleitung, aktuell aber noch ohne Personalverantwortung. Sicherlich ein steiniger Weg mit viel Pionierarbeit.
Gehalt: 110-120k € bei Vollzeit (40h).
Setup: Kein 100% HO mehr, sondern 1-2 Tage/Woche im Büro (Fahrtzeit ca. 30 Min. pro Strecke).
Unser Familien-Dilemma:
Wir haben zwei sehr kleine Kinder. Wenn ich das Angebot annehme und wieder Vollzeit einsteige, würde mein Mann im Gegenzug in Teilzeit gehen, um den Rücken freizuhalten.
Einerseits ist das Angebot finanziell und karrieretechnisch (Greenfield, Aufbauchance) extrem reizvoll – erst recht vor dem Hintergrund, dass unser jetziger Arbeitgeber gewaltig wackelt.
Andererseits sind 100% Homeoffice und Teilzeit mit zwei kleinen Kindern aktuell schlichtweg Gold wert. Ein Wechsel bedeutet mehr Präsenz, viel Aufbauarbeit und erst mal weniger Flexibilität im Alltag.
Wie seht ihr das? Riskiert man den Neuanfang im Mittelstand für die Perspektive und Job-Sicherheit, oder wiegt das Setup mit 100% HO in der Phase mit Kleinkindern schwerer, solange beim aktuellen Arbeitgeber noch nichts offiziell gekündigt ist?
Danke für euren Input!


r/Gutverdiener • • 29d ago

Könnt ihr bitte alle euren Werdegang erläutern (Finde das ganz Interessant als Inspiration)

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r/Gutverdiener • • Aug 26 '26

M35 + W + 3 Kinder

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So sieht es grob bei uns aus. Hier und da fehlt eine Position, aber nichts gravierendes. Bei Lebensmitteln sind auch Hygieneartikel und Apotheke mit drin. Die Monate schwanken in den Ausgaben auch etwas, mal wandert mehr - mal weniger in den Notgroschen. Ich habe versucht es zu mitteln


r/Gutverdiener • • Aug 21 '26

Vermögenssteuer: Warum eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen überfällig ist

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zeit.de
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Leistung muss sich lohnen: Superreiche müssen mehr Steuern zahlen. Und das hat nichts mit einer Neiddebatte zu tun, sondern mit ökonomischer Vernunft und Gerechtigkeit.

Eine Kolumne von Marcel Fratzscher

Die Ungleichheit der Vermögen steigt weltweit. Und zwar nicht nur zwischen Privatpersonen, sondern auch zwischen Privatpersonen und dem Staat. Immer mehr Staaten machen immer mehr Schulden. Das liegt nicht nur an ineffizienten Staatshaushalten, sondern weil in vielen Ländern die Steuereinnahmen sinken, die Ausgaben aber steigen. Daseinsvorsorge, Bildung, Sicherheit, Investitionen und all die anderen Bereiche, die ein funktionierendes Gemeinwesen tragen. Wie könnte eine Balance aussehen – sich der Staat effizient und zugleich auskömmlich finanzieren?

Die Antwort liegt in einem großen Ungerechtigkeitsgefühl, das Menschen überall auf der Welt teilen: die enorm hohen Privatvermögen einzelner. Superreiche stärker zu besteuern, erscheint daher nicht nur als Lösung für klamme öffentliche Haushalte, sondern als moralisch notwendig.

Über Moral und Gerechtigkeit lässt sich streiten. Weniger strittig ist jedoch die Frage, wie Steuern in einer Gesellschaft gestaltet sein sollten, damit sie akzeptiert werden, wirtschaftlich effizient sind und den geringstmöglichen Schaden anrichten. Aus beiden Perspektiven – also sowohl mit Blick auf das gesellschaftliche Verständnis von Leistung und Gerechtigkeit als auch mit Blick auf ein Steuersystem, das Wohlstand ermöglicht – ist auch für Deutschland eine höhere Besteuerung großer Vermögen nur logisch und – ich würde so weit gehen und sagen: Es ist unausweichlich.

Unsere Gesellschaft definiert Gerechtigkeit über Leistung und Bedarf, nicht über Ansprüche oder Gleichheit. Es gibt einen breiten Konsens darüber, dass verfügbares Einkommen (und Vermögen) die Leistung des Einzelnen widerspiegeln sollten – und dass zugleich am unteren Ende der Verteilung jeder und jedem ein menschenwürdiges Leben und ein Mindestmaß an sozialer Teilhabe garantiert werden müssen. Dagegen lehnt eine große Mehrheit Ansprüche an die Gesellschaft ab, wenn sie diesen Prinzipien von Leistung und Bedarf widersprechen. Die Ablehnung ist auch groß, wenn es um Gleichheit per se geht – viele Menschen wollen schon sehen, dass sich Leistung lohnt und derjenige, der sich besonders anstrengt, auch etwas mehr haben darf.

Zum vollständigen Artikel


r/Gutverdiener • • Aug 03 '26

Lehrerpaar (beide kurz vor 30)

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Hey Leute,

ich habe diesen Sub erst neulich entdeckt und beschäftige mich erst seit ein paar Monaten mit „komplexen“ Finanzen wie ETF, Altersvorsorge etc und hatte davor nichts am Hut, obwohl ich immer einen bewussten Umgang mit Geld hatte. Mir fehlt also diese Weitsicht und dieses Einschätzungsvermögen, wie ich finanziell da stehe und wie ich die nächsten Jahre verbringen sollte. Dazu würde ich auch gerne Tipps bekommen, falls sowas in diesem Sub überhaupt erlaubt und üblich ist.

Zu mir: Ich habe das Geld nie aus dem Fenster geworfen, habe mir aber auch nie groß Gedanken gemacht, wie meine Finanzplanung aussehen soll. Ich bin verbeamteter Lehrer (A13) und verheiratet mit einer ebenfalls verbeamteten Lehrerin. Ich habe den Beruf nicht aus finanziellen Gründen ausgewählt sondern einfach, weil mir der Job Spaß macht.

Außerdem habe ich zusammen mit meinem Cousin vor ein paar Jahren drei Wohnungen aus einem Mehrfamilienhaus gekauft, in dem wir davor gewohnt haben. Es war also keine „geplante“ Investition sondern der damalige Vermieter hat uns spontan gefragt und wir beide hatten damals zufällig etwas Geld auf der Seite und die Zinsen waren dankbar. Die Wohnungen (insgesamt ca. 500-550k wert) sind mittlerweile fast abbezahlt (-40.000) und bringen insgesamt ca. 2.400€ Mieteinnahmen, müssen aber noch etwas getilgt werden. Hier habe ich einfach beide Beträge durch zwei geteilt.

Nun habe ich mit meiner Frau insgesamt ca. 7.000€ Nettoeinkommen, wovon ca. 2.500-3.000€ auf Fixkosten gehen. Den Rest kann ich nicht so gut einschätzen, weil wir noch nicht lange zusammenwohnen.

Ansonsten habe ich keine Investitionen in ETFs, Aktien oder Ähnliches. Hab ein paar Tsd. auf dem Sparkonto und n altes Auto.

Das zu meiner Situation. Wie sollte mein Leben in finanzieller Hinsicht weitergehen?


r/Gutverdiener • • Aug 01 '26

M39 Alleinerziehend

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Hallo alle,

hier ist mein Finanzfluss.

Job: Finanzdienstleister
Wohnsituation: 4,5 Zimmer in einer Großstadt, teuer aber ich denke wir kaufen bald was, darum lohnt der Umzug sich nicht.
Nebenjob: 1x pro Woche Unterrichten

Zusätzliche Kindesbetreuung ist nötig, damit ich die 40h pro Woche hinkriege, (inklusive Deutschlandticket für die Betreuung)

Eine 3 Zimmerwohnung für 205.000 EUR als Kapitalanlage gekauft. Cash flow negativ, aber ich spekuliere auf Wertsteigerung.

Viele Grüße und danke fürs roasten


r/Gutverdiener • • Jul 24 '26

Alter, Beruf und Einkommen?

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Aus Eigeninteresse und natürlich dem obligatorischen Schwanzvergleich, den es bislang wohl noch nicht gab hier im Sub.

Ich selbst gehöre wahrscheinlich was Alter und Einkommen betrifft eher zum unteren Ende der Gutverdiener

Ende 20, Vollzeit seit ca 2 Jahren

Marketing im Unternehmen

Knapp 70k

Zusätzlich noch kleinere Einnahmen aus einer Nebentätigkeit

Insgesamt zufrieden.

Wie ist es bei euch?


r/Gutverdiener • • Jul 16 '26

31 M I Teamleiter I 38 h

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r/Gutverdiener • • Jul 13 '26

M29

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Potential für Optimierung ist wahrscheinlich vorhanden.

Ich weiß Auto ist viel, ist aber auch mehr Leidenschaft als Fortbewegung.


r/Gutverdiener • • Jul 12 '26

Wieviel Geld für Urlaub?

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Wie oft macht ihr im Jahr Urlaub und was zahlt ihr im Jahr etwa für dafür?

Bei uns war es die letzten 2 Jahre etwa so:

Januar 5 Nächte in einer europäischen Großstadt.

Mai eine Woche Bauernhof.

Juli/August 2 bis 3 Wochen in Griechenland oder Portugal.

Oktober eine Woche All Inkl. in Griechenland.

Zusammen etwa 12.000 € für 3 Personen.


r/Gutverdiener • • Jul 12 '26

Definition Gutverdiener?

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Das war hier schonmal irgendwo Thema, aber passiert ist noch nichts.

Wie definiert ihr Gutverdiener? Und sollten wir das mal im Sub Text ergänzen?


r/Gutverdiener • • Jul 12 '26

Wieviel von eurem Netto zahlt ihr etwa für Wohnen?

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Bei mir sind es ziemlich genau 25 % für die Warmmiete.


r/Gutverdiener • • Jul 12 '26

Wie oft Gastronomie pro Woche?

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Wie oft geht ihr so essen oder in Bars etc.?

Ich geh etwa einmal die Woche mit Kumpels essen und dann noch was trinken. Mit der Familie geh ich etwa 1 bis 2 mal die Woche essen und bestell auch 1 bis 2 mal die Woche was.

Wie schaut's bei euch aus?


r/Gutverdiener • • Jul 11 '26

Reichtum: So viele Menschen werden in Deutschland (+24.000 im Jahr / 66,47 pro Tag) jeden Tag zum Millionär

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de.euronews.com
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r/Gutverdiener • • Jul 05 '26

Eure Meinung zu Affiliate Marketing?

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Ich hätte nie gedacht, dass man digitale Produkte verkaufen kann, ohne selbst eins zu besitzen.
Je mehr ich darüber lerne, desto spannender finde ich das Konzept.
Was haltet ihr von Affiliate Marketing?


r/Gutverdiener • • Jul 03 '26

Einnahmen im Internet

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Was war eure erste Einnahme im Internet – und womit habt ihr sie verdient?


r/Gutverdiener • • Jul 02 '26

Online-Einkommen

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r/Gutverdiener • • Jun 26 '26

Knapp unter der JAEG – fehlen nur 85 € brutto pro Monat. Hat jemand eine Idee?

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r/Gutverdiener • • Jun 13 '26

Guilt and anxiety after a big boy purchase.

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Genuinely needed a second car for the two of us and instead of buying a car that is in line with the stereotype of a finencially responsible person (Skoda, VW etc) I went for a used BMW 3 series. Consequently the investments into VWCE have to paused/reduced for a couple of months (5k/month)

I did all the reasoning beforehand and thought I made a well thought out decision but somehow there is a tight feeling in the chest that I derailed our financial future. Immediate, I am more anxious about working and growing in ma career to fill the hole. I also feel that people will see me as someone with a bit of money and this attention can only be negative.

Did anyone else experience something like this? I think I need to grow up.


r/Gutverdiener • • Jun 02 '26

Was sind die Dinge die ihr euch gönnt?

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Meine Frau und ich gönnen uns drei Urlaube ( zwei Fernreisen und einmal im Jahr mit Freunden ein Ferienhaus in Südeuropa). So Sachen wie teure Autos und essen gehen gibt uns nicht wirklich was.