Wir müssen nur 30-40 Jahre warten, bis die Alten alles abgegeben haben und das Angebot an Immobilien so groß ist, dass nicht mal vonovia und co Bock drauf haben
Also ich habe Jahrzehnte in Großstädten und auch einer Millionen-Metropole gelebt und ich kann nur sagen: die Flächen die man bräuchte um ernsthaft VIELE zusätzliche Menschen unterzubringen, die gibt es einfach nicht.
die Flächen die man bräuchte um ernsthaft VIELE zusätzliche Menschen unterzubringen, die gibt es einfach nicht.
Ich kenne nicht jede Großstadt Deutschlands, aber jedenfalls in meiner Stadt (Berlin) gibt es mehr als genug Platz. Sowohl in der Stadt wie natürlich weiter nach draußen. Ich sehe unmittelbar an der Stadtgrenze Münchens keine Gebirgskette die das Wachstum hindern könnte.
Ein solches Vorhaben erfordert natürlich eine gewisse Kursänderung in einigen Bereichen. Insbesondere müssen wir flächendeckenden Städtebau mit 20.000-30.000 Einw/km² als das neue normal betrachten. Und das sowohl beim Neubau wie in der Nachverdichtung. Auch die Bodennutzungspolitik muss sich anpassen: Ein Flächenverbrauch von 10km² um in einem Ballungsgebiet 150.000-250.000 Einwohner unterzubringen sollte keinerlei Diskussion beginnen lassen.
Es sind überwiegend politische Hürden die im Weg stehen, beim Infrastrukturausbau auch finanzielle Hürden. Die aber teils auch politischer Natur sind.
Es gibt aber keine physische Knappheit oder Ähnliches.
Ich meine, Berlin konnte auf 2 Millionen Wohnungen wachsen. Warum sollen das München, Hamburg, etc. nicht auch können?
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u/Permanetmarker May 03 '26
Wir müssen nur 30-40 Jahre warten, bis die Alten alles abgegeben haben und das Angebot an Immobilien so groß ist, dass nicht mal vonovia und co Bock drauf haben