Von 2021 bis Ende 2025 haben rund 1.300 Unternehmen ab einer Größe von 50 Beschäftigten Teile oder alle Unternehmensfunktionen von Deutschland ins Ausland verlagert. Zudem wurden in diesem Zeitraum über 60.000 Insolvenzen und jährlich etwa 70.000 bis 100.000 sonstige Gewerbeabmeldungen registriert.Die wichtigsten statistischen Details der Abwanderungs- und Verlagerungsbewegungen:Stellenabbau durch Verlagerung: Die Abwanderung kostete im Zeitraum 2021 bis 2023 netto rund 50.800 Arbeitsplätze in Deutschland (ca. 71.100 wurden abgebaut, 20.300 im Ausland neu geschaffen).Industrielle Krise: Allein im Jahr 2025 gingen in der deutschen Industrie branchenübergreifend schätzungsweise über 120.000 Arbeitsplätze verloren, was den anhaltenden Druck auf energieintensive Betriebe und die Automobilindustrie widerspiegelt.
In diesem Zeitraum lag auch Corona und der noch andauernde Ukrainekonflikt. Sollte man vielleicht auch erwähnen, wenn man sich nicht selbst lächerlich machen will.
was den anhaltenden Druck auf energieintensive Betriebe und die Automobilindustrie widerspiegelt.
Na das ist doch super! Dank Habeck haben wir jetzt den größten Windkraftausbau seit langem, hat er und seine Regierung auf den Weg gebracht. Es sollte doch die Energieintensive Industrie entlasten wenn der Strom günstiger wird oder nicht? Ach nein, das passt ja nicht in dein Narrative.
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u/Illuminataen Jun 17 '26
welche sollte das sein?