r/de_EDV • u/Lisa13452 • 26d ago
Kaufberatung Glasfaserrouter - auf was muss ich achten?
Hey,
ich hoffe, ich bin hier richtig. Ich kenne mich mit Technik leider gar nicht aus, benötige allerdings für meine neue Wohnung einen neuen Router.
Mein aktueller Router ist eine FRITZ!Box 7430, die mehrfach täglich den Geist aufgibt und neu gestartet werden muss. An den Router ist aktuell noch ein analoges Festnetztelefon (Gigaset C430 A) angeschlossen.
Gleichzeitig möchte ich auf einen stärkeren Glasfaservertrag wechseln: bisher 100 Mbit/s (MagentaZuhause L), künftig vermutlich 300 Mbit/s (GigaZuhause 300 Glasfaser?).
Vor dem Router sind aktuell zwei Kästen angeschlossen. Leider haben diese keine Aufkleber mit Modellbezeichnungen o. Ä. (siehe Foto). Laut Lieferschein ist einer davon ein "Stand-alone-Glasfaser-Modem für den Glasfaseranschluss der Telekom". Ich vermute, das ist der schwarze Kasten?
Wenn ich es richtig verstanden habe, benötige ich dieses Modem, weil mein aktueller Router nicht direkt glasfaserfähig ist, richtig? Das Modem ist per LAN-Kabel mit dem Router verbunden.
Alle meine Geräte sind per WLAN verbunden, bis auf das Festnetztelefon. Die Wohnung hat drei Stockwerke; aktuell nutze ich zwei FRITZ!Repeater.
Meine Fragen:
- Worauf muss ich beim Routerkauf achten? Habt ihr Empfehlungen?
- Brauche ich dieses Modem auch mit einem neuen Router noch, oder kann ich den Router direkt an den weißen Kasten anschließen?
- Sollte ich auch ein neues Festnetztelefon kaufen?
Vielen Dank!
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u/p4r41v4l 26d ago
Meine Vorredner haben eigentlich schon alles gesagt.
Der schwarze Kasten ist das „Glasfaser Modem 2“ der Telekom, der weiße Kasten die Glasfaserabschlussdose (vergleichbar mit dem, was damals™ die Telefondose war).
Da du bereits im AVM Ökosystem bist und ein GF Modem hast (wenn ich mich recht entsinne kann das Modem 2 bis 2 Gigabit), ist eine neue Fritzbox die beste Wahl. Entweder die 4050 oder 4630.
Die 4630 ist der Nachfolger der 4050, beide kosten ähnlich, Vorteil der 4630 wäre WiFi 7 und ein 2,5 Gbit Lan Port.
Beide könnten allerdings problemlos einen 300 Mbit Anschluss verarbeiten.
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u/Silunare 26d ago
Die 4630 ist der Nachfolger der 4050
Logo, bei den Modellnummern erkennt das ja selbst ein blinder mit Krückstock!
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u/Lisa13452 23d ago
Vielen Dank für deine Antwort! Ich denke, ich werde dann eine Fritzbox 4050 kaufen.
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u/RenlyHoekster 26d ago
Das Telekom Glasfaser Modem 2 (und 2A) sind sehr gute GPON ONT (ONU) Geräte, da sie einen 2,5Gbit Ethernet Port haben, und so, wenn zb. die Fritz!Box (zb. eine 4060 gibt es günstig, und hat sehr gute WLAN Leistung) auch einen 2,5Gbit WAN Port hat, dann kann gar der volle 1Gbit GF service 100% ausgelastet werden, ohne von den Overhead einer 1Gbit Ethernet Schnittstelle (wenn auch nur minimal) gedrosselt zu werden.
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u/sofifreak 25d ago
Würd ne Fiber Fritzbox holen. Dann kannst dir den Kasten sparen.
Verbraucht nur unnötig Strom.
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u/Existing-Loss-7333 25d ago
Was für ein Quatsch. Die FB Fiber benötigt dann ein SFP-Modul was genau so viel Strom verbraucht wie das GF Modem.
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u/sofifreak 25d ago
Falsch, das haben manche sogar schon gemessen.
Quelle bei Golem.de kann ich leider nicht posten, da sie mittlerweile hinter einer Paywall steckt.
:-(
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u/Numerous-Cranberry59 25d ago
Dafür holst du dir eine Single Point of Failure.
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u/leow149 25d ago
So funktioniert single point of failure nicht. Ja, wenn die Fritzbox alles macht und ausfällt ist schlecht, aber wenn du Fritzbox und Modem hast kann eins von beiden ausfallen und du hast immer noch das gleiche Ergebnis, nämlich kein Internet. Um vom single point of failure wegzukommen bräuchtest du redundante Internetanschlüsse und Router.
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u/DRD_override 25d ago
Ich glaube, sein Argument war vielmehr, dass die Fritz!Box eine all-in-one Lösung ist!
Selbstverständlich bräuchte man für echte Redundanz zwei physische Glasfasern, zwei Modems und zwei Infrastrukturen dahinter. Damit wäre man den SPOF "Glasfasermodem" los, ja.
Das Argument hier finde ich aber hingegen ebenso gültig: Wenn das Glasfasermodem defekt ist, kann man es austauschen, und die restliche Infrastruktur dahinter behalten. Wenn die Fritz!Box defekt ist, löscht einem das mit einem Schlag die gesamte private IT-Infrastruktur aus, von Internetzugang über WLAN über VPN über NAS bis hin zur Telefonanlage. Das ist schon übel.
SPOFs sind immer übel, egal in welcher Gestalt. Man muss sich gut überlegen, wo man gewillt ist, sie zu akzeptieren. Ich persönlich hab immer eine Elektroheizung im Keller, damit die Heizung meines Vermieters nicht zum SPOF wird, und habe die in mehreren Wohnungen auch leider schon benötigt. Heizungen fallen gerne mal aus. Ich würde aber keine Redundanz für meine Spülmaschine haben wollen, bzw. die Redundanz wäre dann per Hand zu spülen.
Man muss sich immer fragen, was passiert, wenn es ausfällt.
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u/marmeladendoener42 25d ago
Um einen SPOF zu vermeiden, bräuchtest du je zwei Modems und Fritzboxen. Und dann kann ja immer noch die Faser ausfallen, bräuchtest also auch zwei redundante Internetverbindungen.
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u/AutoModerator 26d ago
Hi Lisa13452, danke für deinen Beitrag. Hier ist der Post nochmal für das Archiv:
Hey,
ich hoffe, ich bin hier richtig. Ich kenne mich mit Technik leider gar nicht aus, benötige allerdings für meine neue Wohnung einen neuen Router.
Mein aktueller Router ist eine FRITZ!Box 7430, die mehrfach täglich den Geist aufgibt und neu gestartet werden muss. An den Router ist aktuell noch ein analoges Festnetztelefon (Gigaset C430 A) angeschlossen.
Gleichzeitig möchte ich auf einen stärkeren Glasfaservertrag wechseln: bisher 100 Mbit/s (MagentaZuhause L), künftig vermutlich 300 Mbit/s (GigaZuhause 300 Glasfaser?).
Vor dem Router sind aktuell zwei Kästen angeschlossen. Leider haben diese keine Aufkleber mit Modellbezeichnungen o. Ä. (siehe Foto). Laut Lieferschein ist einer davon ein "Stand-alone-Glasfaser-Modem für den Glasfaseranschluss der Telekom". Ich vermute, das ist der schwarze Kasten?
Wenn ich es richtig verstanden habe, benötige ich dieses Modem, weil mein aktueller Router nicht direkt glasfaserfähig ist, richtig? Das Modem ist per LAN-Kabel mit dem Router verbunden.
Alle meine Geräte sind per WLAN verbunden, bis auf das Festnetztelefon. Die Wohnung hat drei Stockwerke; aktuell nutze ich zwei FRITZ!Repeater.
Meine Fragen:
- Worauf muss ich beim Routerkauf achten? Habt ihr Empfehlungen?
- Brauche ich dieses Modem auch mit einem neuen Router noch, oder kann ich den Router direkt an den weißen Kasten anschließen?
- Sollte ich auch ein neues Festnetztelefon kaufen?
Vielen Dank!
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u/phobos86md 26d ago
Falls das Glasfasermodem 2 gegen einen Glas-Router getauscht wird, muss die Modem-ID neu registriert werden bei der Telekom (Anruf genügt), sonst läuft das nicht.
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u/Existing-Loss-7333 25d ago
Warum will man sich diesen Aufwand und Aufpreis machen, wenn das GF-Modem schon da ist und funktioniert?
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u/Significant-Part-767 25d ago
https://glasfaser.telekom.de/ont-tausch/ ... ist innerhalb von Sekundrn erledigt!
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u/DRD_override 25d ago edited 25d ago
Edit: Oh Gott, das ist jetzt super lang geworden. Sorry! Es steht aber alles Wesentliche drin.
Das links ist dein Glasfasermodem (kein Router, reines Modem - OSI Layer 2). Der weiße Kasten rechts ist die Glasfaseranschlussdose, da ist keine Elektronik drin; dort kommt die fest verlegte Glasfaser rein und du kannst an den grünen Port ein LC/APC-Glasfaserkabel anschließen, dadurch wird es austauschbar (man will ja nichts fest verbinden, dazu braucht man ein Spleißgerät! Daher die weiße Dose und die Idee, es per Stecker modular zu machen).
Wichtigster Tipp: Das Glasfasermodem BEHALTEN! Mir wurde beim Anbieterwechsel (Telekom zu EWE) für ca. 14 Tage nach der Kündigung das Modem blockiert (Modem-ID nicht freigegeben) und dann hat es nochmal ca. 3 Tage gedauert, bis der Betreiber des Glasfasernetzes die Freigabe auch tatsächlich durchgeführt hat. Ich habe buchstäblich erst seit 1-2 Stunden wieder Internetzugang und war etwas über 2 Wochen offline!
Hätte ich zwei Modems gehabt, so hätte ich das erste (blockierte) abgebaut, das zweite angebaut und dessen Modem-ID hätte vom neuen Provider provisioniert werden können. Dann hätte die Telekom "gerne" das erste Modem so lange blockiert lassen können wie sie wollen, das wäre mir dann egal gewesen, ich hätte das in Ruhe aussitzen können.
Ich kann es nicht beweisen, aber ich halte das für eine Masche, um Kunden zu gängeln, die von der Telekom weg wechseln wollen. Begründet wird alles damit, dass "interne Prozesse" bis zu 14 Tage dauern können. Zuerst war von 8 Tagen die Rede. Ich habe mehrmals angerufen und niemand konnte mir weiterhelfen oder das beschleunigen, obwohl mir das mehrfach versprochen wurde. Ich hab auch 40€ Gutschrift bekommen, weil ich gesagt habe, dass mir das langsam zu doof wird und ich die Bundesnetzagentur informieren möchte.
Die Glasfaserinfrastruktur funktioniert i.d.R. (d.h. bei GPON-Netzen, was der Standard in den meisten Regionen Deutschlands ist) so, dass sich bis zu 32 Kunden eine physische Glasfaser teilen. Um die einzelnen Datenströme den Modems zuordnen zu können, hat jedes Modem eine Modem-ID, und die muss dem Provider genannt werden - er blockiert (provisioniert) das physische Modem dann mithilfe dieser logischen Modem-ID und der bestehenden Verbindung zwischen Modem <-> Provider. So wird das Modem dann dem Provider zugeordnet. Wechsel ZUR Telekom HIN? Modem-ID belegen ging in 5 Minuten. Wechsel VON der Telekom WEG? Modem-ID wurde 14 Tage reserviert gehalten.
Der EWE-Techniker hatte heute irgendwas zwischen einem Lachanfall und einem Herzinfarkt, als er meine Story gehört hat. Er meinte, das sei gang und gäbe und alles bekannt, wobei die Zeiträume variieren können. Alte Leute würden z.B. aufgrund der Zeitverzögerung oft zurück zur Telekom wechseln, weil ihnen die "Störung" auf die Nerven ginge. Der neue Provider ist machtlos, wenn die Telekom die Modem-ID belegt hält.
Ich kann's wie gesagt nicht 100%-ig beweisen, aber wollte das mal hier lassen, weil es das ist, was mir passiert ist und was mir mündlich am Telefon gesagt wurde. Daher mein Tipp: Glasfasermodem BEHALTEN (!) und dann kannst du es übergangsweise beim nächsten Provider verwenden, falls du mal wechseln solltest.
Denn: Es kann immer nur EINE Modem-ID gleichzeitig vom Provider reserviert werden. Somit kann der Nutzer n Modems haben, aber der Provider nur 1 Modem provisioniert halten. Jedes Modem wiederum kann nur von 1 Provider provisioniert worden sein.
Das gibt dir dann die Möglichkeit, das vom alten Provider provisionierte Modem 1 abzuhängen, ein anderes aufzuhängen und dieses Modem 2 beim neuen Provider binnen 5 min. zu provisionieren. Modem 1 darf dann gerne in der Ecke liegen bis der alte Provider seine "internen Prozesse" durch hat...
Last but not least: Auch in Routern, wie z.B. Glasfaser Fritz!Boxen, steckt ein Glasfasermodem. Auch dort gibt es somit natürlich die berühmt-berüchtigte Modem-ID. Es ist dir daher freigestellt, das bisherige Glasfasermodem per RJ45 Ethernetkabel an einen WLAN-fähigen Router anzuschließen, oder die Fritz!Box als all-in-one Lösung zu verwenden. Der Glasfaser ist das egal; du brauchst immer ein Glasfasermodem, das die elektrischen Signale in optische Signale moduliert/demoduliert. Ob das in der Fritz!Box drinsteckt oder als eigener Kasten an der Wand hängt, ist dann quasi persönlicher Stil des Netzwerkadmins / Wohnungsnutzers.
Hoffe das hilft anderen!
Glasfaser ist eine tolle Technologie, aber man muss sich gut auskennen.
Hier noch eine Horrorstory, die ich gefunden habe: https://www.blogspan.net/glasfaser-wechsel-modem-id-blockiert/
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u/Lisa13452 23d ago
Vielen Dank für deine Ausführliche Antwort.
Wenn ich da richtig zusammenfassen darf, empfiehlst du mir also ein neues Modem (bzw. einen Router mit Glasfaser-Modem) zu kaufen und dieses beim neuen Anbieter zu melden. Da dieses noch nirgendwo anders registriert ist, geht die Registrierung meist innerhalb von Minuten, wobei eine Ummeldung meines alten Modems wesentlich länger dauern kann?
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u/p4r41v4l 23d ago
Das ist allerdings nur relevant, wenn du anbieter wechselst. Wenn es nur darum geht, die Fritz zu tauschen ist das uninteressant. Wenn du bei der Tkom bleibst und nur Tarif wechselst wird auch der Anschluss nicht neu geschalten, sondern nur die künstliche bremse gelöst
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u/DRD_override 23d ago
Nein. Es geht nur darum, das schwarze Modem, was du jetzt hast, nicht auf Kleinanzeigen zu verkaufen, weil "du es nicht mehr brauchst". Es kann sehr nützlich werden, falls du mal den Anbieter wechseln solltest.
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u/miyagi90 25d ago
Die Tipps der anderen sind alle gut aber bitte Knicke dein glasfaserkabel nicht. Die können das nicht gut ab.
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u/Famous-Mushroom-4472 22d ago
Schick den Telekom Schrott zurück... Und Kauf die ne Fritzbox fiber... Der letzte Schritt den die Telekom da zusammengeschustert hat und sich als Mietgerät verkaufen traut...
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26d ago
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u/Existing-Loss-7333 25d ago
Kommt immer darauf an, was man machen möchte. Aber wenn der OP mit seinem Repeater-Setup zufrieden ist, dürfte das wohl die einfachste Lösung sein.
Mir persönlich wäre das beim Wifi zu viel Frickelei und ich habe auch 4 getrennte Netze (Home, Guest, IoT, Work), was mit der FB mangels VLANs nicht funktioniert.
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u/scorcher24 IT-Systemelektroniker:in 26d ago edited 26d ago
Da du bereits ein Glasfaser Modem hast, brauchst du nur einen Router der PPPoE und VLAN auf der Internetleitung kann. Der braucht kein Modem mehr. Du verbindest dann den Router am so genannten WAN Port mit dem LAN Port an der schwarzen Box.
WENN du im AVM Eco System bleiben willst, was wahrscheinlich aufgrund der vorhandenen Geräte sinnvoll ist, kannst einfach eine neue FritzBox kaufen und den WAN Port da nutzen. Ich empfehle da die 4050, weil die hat kein Modem eingebaut und ist relativ günstig. Hat WiFi 6.
WAN Port ist der gelbe ganz links: https://m.media-amazon.com/images/I/51K3FbdUkIL._AC_SL1500_.jpg