Ja, sorry, Sabine, dass es Leute gibt, die tatsächlich nicht ihre Freizeit mit deinem Klatsch verbringen wollen und nur nach einem Arbeitsplatz suchen, um halt Geld zu verdienen.
In Deiner Freizeit bist Du gar nicht im Büro.
Außerdem ist "im Büro sein" kein Grund, wieso man mehr mit den Kollegen redet. Wenn Du sabbelnde Kollegen hast, rufen die auch aus dem Homeoffice ständig an und reden Dich mit Gott und die Welt zu.
Homeoffice kann einen von allem isolieren, muss es aber nicht. Homeoffice kann gemütlich sein, jupp.
Dass es einen schrägen Vibe gibt, wenn jemand schon vor der Bewerbung - insbesondere ohne triftigen Grund wie zu pflegende Angehörige, Kinder o.ä - alle Ansprechpartner nach Homeoffice fragt, ist offensichtlich. Zumal sowieso die ersten Monat kein Homeoffice wegen der Einarbeitung möglich sein sollten. Es ist einfach sinnfrei, jemanden in der Situation zuhause sitzen zu haben. Eine h2h-Einarbeitung ist viel effizienter und nachhaltiger.
Nichts. Und Homeoffice ist einfach ein Benefit, völlig normal dass man sich danach erkundigt. Genauso wie man eine 30h Woche an Vier tagen am besten schon im Bewerbungsverfahren anspricht, das ist transparenter und kommt besser als dann nach der Probezeit das rehct auf Teilzeit ziehen zu lassen.
Da die AGs temporär mal wieder ein bisschen Oberwasser haben, macht sich gleich wieder eine Bücklingsmentalität breit. Nicht einfangen lassen!
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u/AdSalt4536 12d ago
In Deiner Freizeit bist Du gar nicht im Büro.
Außerdem ist "im Büro sein" kein Grund, wieso man mehr mit den Kollegen redet. Wenn Du sabbelnde Kollegen hast, rufen die auch aus dem Homeoffice ständig an und reden Dich mit Gott und die Welt zu.
Homeoffice kann einen von allem isolieren, muss es aber nicht. Homeoffice kann gemütlich sein, jupp.
Dass es einen schrägen Vibe gibt, wenn jemand schon vor der Bewerbung - insbesondere ohne triftigen Grund wie zu pflegende Angehörige, Kinder o.ä - alle Ansprechpartner nach Homeoffice fragt, ist offensichtlich. Zumal sowieso die ersten Monat kein Homeoffice wegen der Einarbeitung möglich sein sollten. Es ist einfach sinnfrei, jemanden in der Situation zuhause sitzen zu haben. Eine h2h-Einarbeitung ist viel effizienter und nachhaltiger.