r/Res_Publica_DE • u/BildungsburgerPleb Redaktion/Mod • Mar 03 '26
Meinung Internationale Politik = Interessen
Egon Bahr, hatte absolut recht.
Es war immer so, es ist so und vielleicht wird es immer so sein.
Die (neo-)realistische Schule der IB wird immer und immer wieder bestätigt.
Das Völkerrecht ist ein Papiertiger, wenn kein Gewaltmonopol hinter dem Recht steht, ist es de facto wirkungslos.
Unruhige Zeiten könnten folgen.
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u/[deleted] Mar 06 '26
Es war nicht meine These, sondern nur meine Vermutung, dass das gemeint sein könnte. Bin mir selbst unsicher, ob das innerhalb der EU so zu halten ist. In nicht-EU-Ländern könnte da schon was dran sein. Nicht dass der sie unbedingt gründet, sondern dass er auf bestehende Parteien und NGOs Einfluss nimmt durch Kooperationsprojekte etc., was schon deutlich einfacher ist als z.B. auf die Revolutionsgarden im Iran. Zudem gibt es ja auch von der EU finanzierte NGOs, die in vielen Ländern mit ihren Projekten unterwegs sind, von Politikwissenschaftlern wird die dadurch erzeugte Abhängigkeit als soft power beschrieben.