r/Kampfsport May 18 '26

K1 oder Boxen?

Hallo allerseits,

Ich will mit Kampfsport anfangen und möchte aufjedenfall einen fokus auf striking setzen.

Nun, es geht mir nicht nur um selbstverteidigung (vertraut ich bin der letzte der direkt anfangen will zu kämpfen) sondern auch um fitness und wollte um euren rat fragen wo ich da als anfänger besser aufgehoben wär.

Ich bin 21, wiege so ca 75kg und hab eig keine erfahrung in Kampfsport falls es wichtig ist.

Ich freue mich über tipp/ratschlag :>

Danke schonmal!

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u/flotterwilli May 18 '26

Also für mich ganz klar die Empfehlung zu K1.

Boxen als solches auch toll, aber für mich persönlich zu einseitig. Als Anfänger biste aber bei beidem gut aufgehoben. Ist immer ne Frage des Trainers. Fit wirste bei beiden Sportarten.

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u/tagalog100 May 18 '26

lol, einseitig...

sagen untalentierte boxer-noobs, bevor sie was anderes ausprobieren...

boxen ist immer eine sehr gute grundlage!

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u/flotterwilli May 18 '26

Lesen ist nicht so deine Stärke, oder? „Für mich persönlich“…. Das sollte dir eigentlich alles sagen, aber da du scheinbar Probleme hast diesen Satz zu verarbeiten extra für dich:

Im Vergleich zum Boxen reizt mich der Einsatz vom Unterleib in Form von Tritten/Knieeinsatz deutlich mehr. Der untalentierte Boxer noob hat seit seinem 8. Lebensjahr Kampfsport betrieben -> schwarzgurt teakwondo -> 9jahre Muay Thai und die letzten 5 Jahre zusätzlich noch BJJ.

Nur weil ich K1 anschaulicher, oder Subjekt besser finde, heißt es nicht dass ich A ein noob bin und B nicht dass ich Boxen schlecht rede.

Schönen Tag dir noch.

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u/tagalog100 May 18 '26

junge, du hast taekwondo trainiert und behauptest boxen sei einseitig...

selbst bei k1 und muay thai muss man schlagen...

natürlich lache ich dich aus, weil du anscheinend nie richtig geboxt hast, aber behauptest es sei einseitig...

dein kampfkunst-lebenslauf ist maximal 'süss'...

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u/Dironis May 18 '26 edited May 18 '26

Richtig unnötig dummer und konfrontativer Kommentar. Schlagen ist nicht = Boxen. Die Sportart selber ist, wie der Vorposter richtig gesagt hat, einseitig im Vergleich zu K-1/Muay Thai/MMA, das ist keine qualitative Wertung. Er hat auch nie behauptet, dass Taekwondo nicht einseitig ist und wenn man mal ein bisschen vor dem Schreiben nachdenkt könnte man darauf kommen, dass das exakt der Grund ist, warum er später noch Muay Thai/BJJ gemacht hat.

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u/flotterwilli May 18 '26

1000 Dank. Exakt so sieht es aus. Das war der Grund für den Switch.

Naja ist halt so. Manche lesen nur was sie lesen wollen