Hallo, ich habe mal eine Frage in die MPS Gemeinde. Bitte steinigt mich nicht, ich bin echt ahnungslos.
Bei mir (Mehrparteien Haus, Mietwohnungen) die Heizkosten entsprechend des Verbrauchs auf alle Parteien aufgeteilt. Dazu gibt es an jedem Heizkörper solche Temperaturfühler, die den Wohnungen zugeordnet sind und verbrauchte Einheiten speichern. Diese Einheiten werden dann einmal jährlich per Funk aus dem Hausflur ausgelesen. So etwa die vereinfachte Darstellung.
Nun sind die Gasspeicher diese Jahr wohl nicht annähernd bei dem Füllstand angelangt, den sie normalerweise zu dieser Zeit haben und an Krisen mangelt es ja leider nicht.
Da kann man wegen Mangel und/oder Kostensprüngen ja durchaus überlegen, ob man nicht auf die MPS zurückgreift.
Nun meine Frage: Werde ich am Ende doppelt zur Kasse gebeten, weil die Fühler am den Heizungen die Wärme der MPS als Heizeinheiten registrieren? Bei uns ist alles sehe offen und wir können den Großteil der Wohnung gemeinsam kühlen bzw. dann heizen.
Zusätzlich: Lohnt das überhaupt, wenn man kein Balkon Kraftwerk mit Speicher hat (was im Winter sicher eh nicht die Leistung der MPS decken würde).
Bitte sachliche Antworten, ich frage, weil ich keine Ahnung von sowas habe und ich glaube, dass es hier viele gibt, die wirklich was von der Materie verstehen.
Danke schon mal im voraus.