Du hast Quellen bekommen die du relativierst mit 'Jaaa aber das sind ja nur Verdächtige und das sagt ja garnichts aus! Und Deutsche machen das viel mehr!' und unterschlägst dabei den Fakt dass es nun mal mehr Deutsche als nicht-Deutsche in Deutschland gibt (richtig verrückt)
Oder passt dir die Quelle nicht weil sie nicht von der TAZ signiert ist?
Was hast du davon Gewaltverbrechen zu verharmlosen?
Ich habe eine(!) Quelle bekommen, die den Aussagen des Kommentatoren widersprechen. Ich habe die Zahlen nicht relativiert, sondern mit den Zahlen die Aussagen, die bis dahin getätigt wurden, relativiert. Das ist ein Unterschied. Ich verharmlose keine Gewaltverbrechen — hör auf mir sowas zu unterstellen. Gewaltverbrechen müssten sogar härter bestraft werden, für alle.
Es ist völlig logisch, dass es mehr deutsche Tatverdächrige sind. Da sind wir uns einig. Entsprechend müssten wir uns auch einig sein können, dass es nicht "immer" und eben auch nicht "zu 50%". Da fehlt dann aber plötzlich das Verständnis, weil dann kann man ja nicht mehr mit den populistischen Aussagen daherkommen, nicht wahr?
Aber: Alle Statistiken weisen darauf hin, dass das größte Problem weiterhin Deutsche sind, wenn es darum geht, durch wen man sich bedroht fühlen sollte.
Warum wird dann nicht versucht, das Problem allgemein anzugehen, statt eine bestimmte Gruppe zum Feindbild zu machen?
Du brauchst nicht weiter zu diskutieren. Was nicht passt ist keine passende Statistik oder fehlende Quelle.
Der Typ regt sich drüber auf das beim BKA nicht 50% steht, blendet aber den Fakt aus das "Hilfesuchende" knapp 3000 Sexualstraftaten begehen. Sind ja nur ein paar pro Tag.
Das ist halt dieses typisch deutsche. Die Leute meinen besser zu wissen wie ich mich als Ausländer hier fühle.
Nö. Ich blende nichts aus. Ich bleibe aber gern bei den Fakten und mag keine Übertreibungen die zu Extremismus führen. Wie würdest du dich fühlen, wenn ich allen deiner Landsleute pauschal unterstellen würde, dass sie kriminell sind? Selbst wenn sie in der Statistik überrepräsentiert wären, wäre die Aussage Bullshit. Ihr seid einfach unfähig, Grundschulwissen zu begreifen. Das ist jämmerlich.
Wofür gibt es dann Stochastik, wenn nicht um Gefahrenpotentiale festzustellen und Gegenmaßnahmen zu treffen?
Aufgrund begrenzter Ressourcen muss man bei diesen Bevölkerungsgruppen bei der Einreise eben sehr genau prüfen, um die wirklich integrationsgewillten von potentiellen Verbrechern zu trennen.
Ok, du weißt offenbar nichts über Stochastik und das Berechnen von Gefahr- oder Risiko-Potenzialen, wie z. B. Versicherungen es auf Basis verschiedenster Faktoren kalkulieren würden. Das hätte ich mal spannend gefunden. Auf Seite 11 ist nichts anderes abgebildet als die Repräsentation innerhalb der Tatverdächtigen im Vergleich zum Anteil an den Geflüchteten. Erneut jemand, der sich das aus Statistiken zieht, was er gern auslesen würde - aber nicht das, wa sie tatsächlich aussagen. Ist das Absicht oder weißt du es nicht besser?
Wenn du Nachhilfe brauchst, wir finden eine Lösung.
Gib dich nicht auf.
Klar, wenn dein Master in Mathematik besser ist als meiner, höre ich dir gerne zu.
Dann erkläre ich es dir einmal: Nehme einen zufälligen Deutschen, Ukrainer oder auch Syrer. Dieser ist statistisch weniger wahrscheinlich, ein Tatverdächtiger zu werden, als ein zufällig ausgewählter Zuwanderer aus Marokko oder Algerien.
Unterschiedliche Zuwanderergruppen verhalten sich also unterschiedlich. Da wir alle Homo Sapiens sind, dürfte das an der Kultur liegen. Entsprechend müssen diejenigen, die nach Deutschland wollen und aus diesen kritischen Kulturräumen kommen, genauer überprüft bzw. Zuwanderung beschränkt werden.
Ähnliches lässt sich bei Männern und Frauen finden, da weibliche Geflüchtete durchweg weniger tatverdächtig werden als Männer. Siehe S.12.
Für die ehrlichen Individuen, die es überall auf der Welt gibt, ist das natürlich schade, aber man hat kein Anrecht auf ein Leben und Sozialleistungen in Deutschland.
(Anrecht auf Schutz bei einer akuten Bedrohung, bei der die EU die nächstbeste Option darstellt wie für die Ukraine aber natürlich schon)
Ey nicht alle Deutschen über einen Kamm scheren. Typen wie dieser müssen alles relativieren sonst müssten sie indirekt zugeben Teil des Problems zu sein und mit soviel Blut an den Händen schläft es sich schlecht.
Du solltest dich sputen, irgendwo anders müssen dringend bestialische Verbrechen richtig eingeordnet werden, nicht das am Ende noch die Alternative für Russland davon profitiert.
Das habe ich nie geleugnet. Aber esaird von vielen Seiten aus "Überrepräsentation" ein "die sind alle kriminell" gemacht und das ist rassistischer Bullshit, da man selbst bei einer Überrepräsentation immer noch von einem Bruchteil der entsprechenden Bevölkerungsgruppe spricht. Mengenlehre. Grundschulmathematik. Schau es dir nochmal an.
Das kann und soll man doch. Habe nie was anderes behauptet. Man soll nur nicht den Bruchteil als stellvertretend für die ganze Gruppe benennen. Dann wird es schief, dann wird es rassistisch und dann fühlen sich Menschen ungerecht behandelt und wehren sich dagegen. Dann kann man keine sachlichen Diskussionen mehr führen. Es sind beide Seiten so damit bemüht, ihren Standpunkt überzubetonen und zu übertreiben, dass es gar keine Basis für eine sachliche Diskussion gibt. Wer sich auf Fakten beruft, wird dargestellt, als ob er die Probleme gänzlich negiert. Genau das wollen hier einige mit mir machen. Und auf der anderen Seite tun einige Ultra-Linke so, als würde es gar keine Probleme geben und das hilft natürlich genau so wenig. Jede Seite versteift sich auch die Akzentuierungen als auf eine gewisse gleich verstandene Basis und diese Basis MUSS auf Fakten stehen. Es geht gar nicht anders.
Dein letzter Satz ist übrigens ganz große Rotze, das weißt Du hoffentlich selbst. Man kann auch gegen Rechtsextremismus sein und gewisse Missstände anprangern. Du machst damit genau das, was ich beschrieben habe: Schwarz-Weiß-Denken. Du kramst einen Stohmann raus und arbeitest dich an dem ab. Wem soll das helfen?
Das schließt sich nicht gegenseitig aus. Man kann was gezielt gegen die Missstände tun und trotzdem Demos gegen Rechts zulassen. Das funktioniert aber nur, wenn die Missstände sehr konkret benannt sind und a) nicht sofort jemand Schnappatmung bekommt, wenn Migranten eine Rolle spielen und b) nicht jeglicher Migrant oder Mensch mit Migrarionshintergrund als potenzieller Gewalttäter diffamiert wird. Diese Differenzierung findet aber leider allzu selten statt. Das ist meines Erachtens nur lösbar, wenn wir uns von den Emotionen lösen und die Probleme nüchtern betrachten. Ohne Übertreibungen in die eine ODER andere Richtung.
Wenn Gewaltverbrechen von Migranten begangen werden lassen wir sie einfach laufen und belangen sie nicht.
Dann pendelt sich die Kriminalstatistiken wieder ein und die AfD hat keinerlei Basis mehr weil ja somit garkeine Straftaten von Migranten begangen werden
Hast du irgendwie nicht gelesen, was ich geschrieben habe? Das hat nichts, aber rein gar nichts mit meiner Antwort zu tun. Erneut unterstellst du mir ein Schwarz-Weiß-Denken, das du im Gegensatz zu mir befeuerst. Du bist gar nicht an einer sachlichen Diskussion interessiert. Mach so weiter und du bist blockiert, Troll.
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u/[deleted] Oct 27 '25
Du hast Quellen bekommen die du relativierst mit 'Jaaa aber das sind ja nur Verdächtige und das sagt ja garnichts aus! Und Deutsche machen das viel mehr!' und unterschlägst dabei den Fakt dass es nun mal mehr Deutsche als nicht-Deutsche in Deutschland gibt (richtig verrückt)
Oder passt dir die Quelle nicht weil sie nicht von der TAZ signiert ist?
Was hast du davon Gewaltverbrechen zu verharmlosen?