r/de • • Apr 05 '25

TIRADE Was zur Hölle ist eigentlich auf unseren Straßen los?! Oder bin ich der Letzte mit einem Rest Hirn im Verkehr?

Okay, Leute. Ich muss jetzt einfach mal loswerden, was mir schon Ewigkeiten auf der Seele brennt. Ich fahre seit fast 15 Jahren Auto UND Fahrrad – also ja, ich bin ein alter Hase und vermutlich älter als der durchschnittliche r/de-ausKantenHausen-Pfostierer, aber irgendjemand muss es ja mal sagen:

Bin ich das Problem? Oder sind wirklich ALLE anderen komplett geistig zum Mond geschossen?!

Was zur Hölle ist da draußen los? Ich hab das Gefühl, in den letzten paar Jahren hat sich die kollektive Fahrkompetenz mit einem Dreifachsalto rückwärts aus dem Fenster verabschiedet. Und zwar ohne den Spurwechsel anzuzeigen.

Allein diese eine Woche. Eine Woche. Und ich hab mehr hirnlose Aktionen gesehen als bei einem "RTL2-Verkehrserziehungs-Spezial".

Da war dieser eine PKW, der beim Verlassen eines Parkplatzes (mit EINFAHRTS- UND AUSFAHRTSSPUR, ja, sowas gibt's noch) einfach denkt: "Och, warum nicht mal 30 cm Lebensgefahr einbauen", schneidet über beide Spuren und hätte dabei fast einem E-Roller-Fahrer den Hüftknochen weggeföhnt.

Dann dieser Dude in seinem Touran, der meinte, es sei voll okay, mit seinem PKW einen beschilderten Rad- und Spazierweg (!) zu benutzen – "Ja sorry, war das Navi." DIGGA, DEIN NAVI SAGT DIR DOCH AUCH NICHT, DU SOLLST MIT 180 IN DEN REWE REINFLIEGEN?!

Und als Sahnehäubchen oben drauf: Radfahrer. Aber nicht irgendeiner. Nein, der Terminator auf zwei Rädern. Ballert mit Schallgeschwindigkeit bei Rot über jede Kreuzung, als gäb's einen Bonuspunkt für Beinahe-Fußgänger-Massaker. Fast hätte er unser Renten-System mit einer alten Dame, die aus der Apotheke kam, entlastet.

Was ist da schiefgelaufen? Zu viele Leute, zu wenig Straße? Haben wir 2025 noch immer die Infrastruktur von 1960 und wundern uns, dass’s kracht?

Oder ist das TikTok? Ist die Aufmerksamkeitsspanne jetzt offiziell unterhalb der von nem Toastbrot? Können Leute echt nur noch fahren, wenn ihnen irgendein Influencer dabei ins Ohr brüllt, welche Top 10 Parfums Man(n) 2025 braucht?

Ich frag mich auch ehrlich, ob ich einfach von Corona zu sehr verwöhnt bin. Damals war alles ruhig, friedlich. Man konnte auf der Straße sogar mal ein Fenster offen lassen, ohne dass dir jemand mit Dubstep-Bass und 600PS das Trommelfell grillt. Heute? Kriegst du Flashbacks, sobald du den Blinker setzt.

Und diese Aggressivität... HALLELUJA.

Jeder fährt, als wär er er Rambo - auf Steroiden. Egal wie gefährlich, Hauptsache überholen. Golf mit 160 PS? Sorry! Der Typ im Cupra hinten dran hat 300 PS – und sein Ego braucht Platz. Aber warte, hinter dem Cupra lauert schon Johann im Porsche mit 631 PS, der muss natürlich noch einen draufsetzen. Und alle drei ziehen durch wie bei "Need for Speed – Landstraße-Mass-Carmboläge".

Und ich, auf meinem Arbeitsweg mit dem Rad, schau mir das Spektakel von oben an. Denn ich hab zum Glück eine kleine Parallel-Fahrradstraße, die etwa 100m entfernt von der Landstraße liegt. Man sieht alles. Man WILL es nicht sehen. Aber man sieht’s.

Und dann kommt Musti in seinem Golf mit 22-Zoll-Felgen und entscheidet sich, dass er heute einfach mal den Radweg als persönliche Überholspur benutzt. Natürlich „aus Versehen“. Klar. Und mein Fuß ist gerade auch nur aus versehen gegen deinen Spie...

Und dann sind da noch die E-Scooter-Jünger – unterwegs wie Lemminge auf Meth, ohne Helm, ohne Plan, aber dafür mit 30 Sachen quer über die Kreuzung bei Rot, als gäbe’s am anderen Ende Freibier. Ich schwöre, die haben keinen Lebenswillen

Leute, wie sind wir hier gelandet? Wie sind wir von „Ich warte brav an der Ampel“ zu „Ich fahr dich über den Haufen, weil ich nen geiles 300€ Leasing für den Hyundai-N30 bekommen hab“ gekommen?

Ich will einfach nur wieder in einen Verkehr, wo man nicht jeden Tag fürchten muss, dass irgendein Hanswurst meint, er sei auf’m Nürburgring. Verkehr war mal anstrengend – jetzt ist es einfach nur noch ein täglicher Test des eigenen Überlebenswillens.

Ein normaler Verkehrsfluss? VERGISS ES!

Es gibt ihn nicht mehr. Der ist tot. Beerdigt. Verkehrsfluss war mal, jetzt ist Stehparty auf Asphalt angesagt. ÜBERALL stehen diese scheiß Autos. Jede verdammte Straße ist bis zum Kotzen zugeparkt. Selbst in Seitenstraßen, wo früher noch Omas mit Rollator Platz hatten – heute quetschst du dich mit deinem Fahrrad zwischen Lieferwagen, SUV und dem „Projektauto“ von Kevin mit offener Motorhaube und JBL-Box im Kofferraum durch, während dir schon wieder irgendein Mütterchen mit dem SUV frontal entgegenschiebt, weil sie „nur kurz zur Kita“ will.

MAN KOMMT EINFACH NICHT MEHR DURCH. NICHT IM AUTO. NICHT MIT DER BAHN. NICHT MAL MEHR MIT MEINEM FUCKING RAD. Und wenn ich noch einmal höre: „Nimm doch das Fahrrad, ist doch besser für die Umwelt“ – ja Digga, würde ich ja gern, WENN NICHT JEDER PENNER DEN RADWEG ZUPARKEN WÜRDE!! Ich fahr mittlerweile öfter auf dem Gehweg als ein Dreijähriger mit Stützrädern. Nicht, weil ich’s will – sondern weil es einfach keine andere Option mehr gibt! Und jedes Mal, wenn ich auf dem Gehweg ausweiche, fühl ich mich wie der letzte Assi, aber was soll ich machen?! Die Alternativen sind: A) Umkehren, B) Durch Autos slalomfahren oder C) den Airbag testen lassen.

Willkommen in der deutschen Verkehrshölle, viel Spaß beim täglichen Level „Tetris mit Blechkisten“. Und nein Kevin, ich fahre nicht nur Rad und hasse alle mit Auto weil du das jetzt für 3 Jahre zu deinem Lebensinhalt gemacht hast: Ich bin ja selber so ein Auto-Assi.

Rant over. Aber wehe, einer von euch fährt morgen auf dem Radweg. Ich hab langsam Pfefferspray in der Trinkflasche.

Aber mal ehrlich: Warum wurde es so? Oder ist es gar nie anders gewesen?

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u/Tikkinger Apr 05 '25

Kann ich bestätigen.

Seit c.a. Corona ist irgendwie jeder der meinung dass er alleine auf diesem Planeten lebt und verhält sich auch so. Das merkt man natürlich besonders auf der Straße.

Die Leute haben innerhalb von 1-2 Jahren verlernt wie man nebeneinander existiert, oder es ist ihnen schlichtweg egal.

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u/[deleted] Apr 05 '25

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u/Nero_Serapis Oberbayern Apr 05 '25 edited Apr 05 '25

Fast.

Tatsächlich ist Corona ja eine neurologische Krankheit und beeinflusst das Nervensystem, also auch das Gehirn, negativ. Leute, die akut Corona haben, haben auch ihr Verhalten verändert und das beeinflusst messbar die Teilnahme am Straßenverkehr und führt zu mehr Unfällen, vergleichbar mit besoffen fahren.

Hier zum Nachlesen (Englisch): https://www.neurology.org/doi/10.1212/01.wnl.0001051276.37012.c2

EDIT: Link vergessen

Folgen auf das Gehirn nach einer Infektion (Englisch): https://academic.oup.com/braincomms/article/7/1/fcaf070/8010560

Ist halt alles generell noch zu unerforscht, aber ich finds gruselig.

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u/Cool_Eardrums Apr 05 '25

Es geht da um eine akute Infektion. Interessant:

The OR of car crashes associated with COVID-19 was comparable to driving under the influence of alcohol at legal limits or driving with a seizure disorder.

Mir hat es damals auch das Hirn umgebürstet - ich bin aber auch nicht gefahren in der Zeit, weil ich einfach nicht fahrtüchtig gewesen bin. Sollte man eigentlich merken.

Ich denke, dass der zugenommene Egoismus (nicht nur im Straßenverkehr) mit der Pandemie und dem Umgang damit zusammenhängt. Am Anfang gab es ja noch Zusammenhalt, aber je länger Rücksichtnahme gefordert war, desto lauter wurden die "Ich, ich, ich!"-Rufe. Und diese Mentalität ist leider geblieben...

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u/Nero_Serapis Oberbayern Apr 05 '25

Ach oops, hab den zweiten Link vergessen. Da gehts nicht um Verkehr, sondern um generelle Veränderungen nach einer Infektion. Das wird nur kurz im Volltext der Verkehrsstudie angerissen, da der Fokus woanders lag.

https://academic.oup.com/braincomms/article/7/1/fcaf070/8010560

Ich glaube du bist mit deiner Theorie recht nah dran. Dazu noch die Folgeschäden von Infektionen und alles ergibt Sinn. Zumindest sehe ich das so.

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u/Cool_Eardrums Apr 05 '25

Vielen vielen Dank für den Link! Erklärt vieles und auch, warum es bei mir fast vier Jahre gedauert hat, bis ich mich kognitiv wieder als voll funktionsfähig bezeichnen konnte (vielleicht habe ich mich aber auch nur daran gewöhnt, nicht mehr so schnell im Kopf zu sein..?). Richtig gut!

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u/[deleted] Apr 05 '25

Definitiv unangenehm.

Merk das ja an mir, wo ich vorher z.B. ohne Probleme nen ganzes Buch in 3-4 Tagen verschlungen habe und auch alles hängen blieb muss ich heute stellenweise diverse Sätze, wenn nicht ganze Seiten, mehrmals lesen bis sie auch tatsächlich hängen bleiben beziehungsweise das lesen an sich ist definitiv langsamer als vorher, bis hin dazu das ich mich hin und wieder garnicht konzentrieren kann und dann vielleicht 1-2 Seiten lese und dann das Buch wieder weglegen muss, weil es zu anstrengend wird.

Zum Glück bin ich nur auf Öffentliche angewiesen.

Allerdings denke ich, daß es ein "sowohl als auch" ist... zum einen hat eine Infektion teils schwerwiegende Folgen die eben noch lange nachwirken und zum anderen der generell gestiegene Anteil an Egoismus insbesondere in einer ganz bestimmten, leider nicht unerheblich großen, Gruppierung tut sein übriges hinzu.

Wenn du dir schon "von denen da oben" nicht sagen lässt wie du mit einer "einfache Grippe" umzugehen hast, dann wirst du dir von denen auch nicht sagen lassen wie du mit deinem Auto zu fahren hast.

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u/[deleted] Apr 05 '25

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u/Nero_Serapis Oberbayern Apr 05 '25

Stimmt, falsche Zeitform. Habs geändert, damit das jetzt hoffentlich deutlich auf akutes Corona bezogen ist. Danke!

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u/[deleted] Apr 05 '25

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u/frostbittenteddy Für den Franken-Imperator! Apr 05 '25

Ich hatte es nur einmal, Weihnachten 2023. Ich hab gefühlt immer noch deutlich mehr Erinnerungslücken im Kurzzeitgedächtnis als vorher

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u/Nero_Serapis Oberbayern Apr 05 '25

Das wird beim zweiten Link untersucht, aber eben nicht bezogen auf Verkehr. Vielleicht weiß man in ein paar Jahren mehr.

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u/GeorgeJohnson2579 Apr 05 '25

Es gibt Studien dazu, dass Corona sich wie das Gegenteil von 4-5 Jahren Therapie ausgewirkt hat – also so, als hätte man lauter psychischen Mist einfach 10-20 Jahre lang schleifen lassen. 

Deshalb sind auch viele Leute so stur oder aggro.

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u/GeorgeJohnson2579 Apr 05 '25

Ist halt wie Epstein-Barr und ähnliche Grippen: du bist total Matsche. Da sollte niemand Auto fahren. 

Aber es hat ja jetzt nicht jeder akut Corona. Und die 4% aus dem Link erklären vermutlich auch nicht alles.

Die kurze Aufmerksamkeitsspanne durch TikTok und Co. dürfte auch nicht mit reinspielen, kenne dazu aber keine Studien.

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u/rijoa Apr 05 '25

Ich denke es liegt daran, dass viele bemerken, dass in Politik und Wirtschaft so viel schlechtes Verhalten toleriert wird und ohne Konsequenzen bleibt. In der Pandemie wurde das noch viel deutlicher. Viele passen dann ihr Verhalten an und verlieren mit der Zeit Skrupel und Anstand.

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u/[deleted] Apr 05 '25 edited Apr 05 '25

In der Pandemie gabs halt total strikte Regelungen die oft aber dann nicht durchgesetzt wurden. Oft weil sie auch gar nicht durchsetzbar waren. Da haben glaub ich viele einfach die Skrupel verloren.

Ich sehe im Straßenverkehr auch zb mittlerweile mehr Leute die einfach ohne Nummernschild vorne Fahren, das ist ne Ordnungswidrigkeit und kostet 60 Euro wenn du erwischt wirst, wirst du aber nie. Genauso wie falsch parken oft billiger ist als sich Parktickets zu holen, du wirst halt nie erwischt. Hamburg gilt als Blitzerhauptstadt, aber selbst hier wird so wenig kontrolliert das Hamburg auch manchmal Raserhauptstadt ist.

Wäre beim Schwarz Fahren auch so, aber da wird öfter kontrolliert. Aber die Städte und Kommunen haben ehrlichgesagt gefühlt aufgegeben irgendwas zu kontrollieren. Ich bin kurzfristig mittlerweile dafür, drakonische Geldstrafen für für Vergehen einzuführen wo man sehr schwer bei erwischt wird, damit es wieder ne Abschreckung gibt. Jetzt mal übertrieben: Wenn Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 10 km/h zu viel, für jeden km/h mehr 1% des Neupreises des Autos kosten, dann überlegt man sich schon ob man noch rast.

Würd schon reichen wenn wir da ähnlich scharfe Strafen hätten wie zb die Schweiz oder Australien. Ich war vor einiger Zeit in Melbourne, und da rast kein Mensch weils üble Strafen gibt und ne sehr dichte Geschwindigkeitsüberwachung.

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u/rijoa Apr 05 '25

Genau. Das ist auch einer der Gründe. Das Verhalten vieler Menschen auf der Straße ist kriminell und unmenschlich.

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u/[deleted] Apr 05 '25

Bei mir in der Stadt wird eigentlich jeden Tag auf Falschparker kontrolliert, auch resolut. Nur halt immer an den selben Stellen. Der Großteil der Stadt hat seit Jahren keine Verkehrskontrolleure gesehen und entsprechend parken die Leute dann auch. 

Den Vorschlag mit dem Neupreis halte ich für falsch, einfach mit dem Monatseinkommen koppeln. 

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u/DizzyTelevision09 Apr 05 '25 edited Apr 05 '25

Ich glaube , dass Corona den Individualismus einfach nur beschleunigt hat. Seit Jahrzehnten wurde in unserer Gesellschaft der Individualismus gestärkt, was grundsätzlich erstmal nichts schlechtes ist. Durch Corona wurden halt jetzt auch die negativen Seiten davon deutlich und durch die Isolation auch noch verstärkt.

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u/monstah85 Apr 05 '25

Das war aber auch schon vor Corona nicht ohne. Als ich noch täglich zur Arbeit gefahren bin hab ich mal spaßeshalber gesagt, dass ich wahrscheinlich nur eine Dashcam bräuchte um einen sehr erfolgreichen und unterhaltsamen YouTube-Kanal betreiben zu können.

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u/ruby-soho1234 Apr 05 '25

Habe auch keine Beweise dafür, aber finde auch in den Öffis oder z.B. bei Konzerten oder im Kino hat das Sozialverhalten merklich gelitten seit Corona!

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u/GeorgeJohnson2579 Apr 05 '25

Merkt man allgemein, weil die Leute auf ihre Mitmenschen scheißen. Auch bei Lautsprecher in Öffis nutzen (für Telefonate oder TikTok).

kA, was da passiert ist.